Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung.
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 21. Januar 2022) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Information icon.svg Zum Weltfrauentag am 8. März 2022 bietet die WikiMANNia-Redaktion dem Feminismus die Gelegenheit zur Bedingungslosen Kapitulation an! Wie kann es einen Weltfrauentag geben wenn das Geschlecht ein Soziales Konstrukt ist.jpg
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

154 GVG

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Der Paragraph 154 GVG regelt die Rechtsgrundlage der Tätigkeit als Gerichtsvollzieher.

Wortlaut

154 GVG
Fassung von 1. Oktober 1879 Fassung von 1. April 1924 Fassung von 1. Oktober 1950 Fassung von 8. September 2015
[1] Bei jedem Gerichte wird eine Gerichts­schreiberei eingerichtet. [2] Die Geschäfts­ein­richtung bei dem Reichs­gerichte wird durch den Reichs­kanzler, bei den Landes­gerichten durch die Landes­justiz­verwaltung bestimmt. Die Dienst- und Geschäfts­verhältnisse der mit den Zustellungen, Ladungen und Voll­streckungen zu betrauenden Beamten (Gerichts­vollzieher) werden bei dem Reichs­gerichte durch den Reichs[­minister der Justiz], bei den Landes­gerichten durch die Landes­justiz­verwaltung bestimmt. Die Dienst- und Geschäfts­verhältnisse der mit den Zustellungen, Ladungen und Voll­streckungen zu betrauenden Beamten (Gerichts­vollzieher) werden bei dem Bundes­gerichts­hof durch den Bundes­minister der Justiz, bei den Landes­gerichten durch die Landes­justiz­verwaltung bestimmt. [1] Die Dienst- und Geschäfts­verhältnisse der mit den Zustellungen, Ladungen und Voll­streckungen zu betrauenden Beamten (Gerichts­vollzieher) werden bei dem Bundes­gerichts­hof durch den Bundes­minister der Justiz und für Verbraucher­schutz, bei den Landes­gerichten durch die Landes­justiz­verwaltung bestimmt. [2][3]

Einzelnachweise

  1. lexetius.com: § 154 GVG
  2. dejure.org: § 154 GVG
  3. 1. Oktober 1950: Artt. 1 Nr. I.13, 8 Nr. I des Gesetzes vom 12. September 1950. (Gesetz zur Wiederherstellung der Rechtseinheit auf dem Gebiete der Gerichtsverfassung, der bürgerlichen Rechtspflege, des Strafverfahrens und des Kostenrechts)