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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Abrogationsprinzip

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Hauptseite » Religion » Islam » Abrogationsprinzip

Das Abrogationsprinzip besagt, dass das Außerkraft­setzen von Versen im Koran[wp] zugelassen sei, womit die Tilgung (geschichtlich oder chronologisch) früherer Verse durch spätere gemeint ist.

Zitat: «Abrogation (von lateinisch abrogatio "Aufhebung", "Widerruf") steht im Zusammenhang mit dem Islam für die Aufhebung einer normativen Bestimmung des Korans[wp] oder der Sunna[wp] durch eine andere, zeitlich nachfolgende Bestimmung aus Koran oder Sunna.»  - Wikipedia[1]

Hintergrund

Der Rückgriff auf Abrogation gilt als eine Methode, um miteinander kollidierende Textbelege, deren Datum bekannt ist, zu harmonisieren.[2] Innerhalb der islamischen Religions­gelehrten herrscht allerdings keine Einigkeit, ob und in welchem Umfang die Klärung von Wider­sprüchen mit Abrogation argumentiert werden darf. Mehrere moderne islamische Denker haben die Idee der Abrogation sogar vollständig abgelehnt.[3]

Besonders wichtig wurde die Lehre von der Abrogation hinsichtlich des Umgangs mit Nicht-Muslimen. Hier wurde schon früh von einigen Gelehrten die Auffassung vertreten, dass der Schwertvers (9:5) und der Vers, der zum Kampf gegen die Ahl al-kitab auffordert (9:29), alle anderen Verse, die zu einem friedfertigen Verhalten gegenüber den Ungläubigen ermahnen (8:61; 29:46), aufgehoben habe.[4][3]

Berücksichtigt man die Selbstaussage des Koran, in sich widerspruchsfrei zu sein:

"Wollen sie denn nicht über den Qur-ân nachsinnen? Wäre er von einem anderen als Allah, sie würden gewiss manchen Widerspruch darin finden." - Sure 4, Vers 82

da gäbe es nur vermeintliche Widersprüche, die auf unvollkommenen Verständnis und mangelhafter Inter­pretation beruhen.

Kontroverse

Es bleibt bis heute unklar, wann sich eine Vorstellung von naskh - wie sie derzeit unter den Muslimen verbreitet ist - in der islamischen Theologie durchsetzte. Eine Übersicht über die Entstehung der Kontroverse und den Stand der Diskussion gibt Mohammad Luqman Majoka in seinem Aufsatz Gibt es eine Abrogation im Heiligen Quran?[5]

Ein wichtiger Vertreter für die Negation irgendeiner Abrogation im Koran ist die Ahmadiyya Muslim Jamaat. Deren Gründer Mirza Ghulam Ahmad(1835-1908)[wp] schreibt kategorisch:

"Die Wahrheit ist, dass keine tatsächliche Abrogation oder Addition im Quran erlaubt ist."

Weiter schreibt er an einer anderen Stelle:

"Wir glauben fest daran, dass der Heilige Quran das Siegel der himmlischen Bücher ist. Keine Silbe und kein Punkt seiner Gesetze, Gebote oder Verbote kann hinzugefügt oder weggenommen werden."

Und:

"Dann wird die Preiswürdigkeit seiner Form [Anm.: d. h. des Korans] und Struktur beschrieben, indem gesagt wird 'laraib-a-fi'h'. Der Körper des Quran ist derart logisch aufgebaut, dass kein Platz darin gelassen wurde für irgendeine Art von Zweifel." [5][6]

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Abrogation
  2. Vgl. Krawietz: Hierarchie der Rechtsquellen. 2002, S. 161f.
  3. 3,0 3,1 Wikipedia: Abrogation (Islam), Version vom 21. April 2015
  4. Vgl. z.B. schon Qatāda: K. an-Nāsiḫ wa-l-mansūḫ. S. 42.
  5. 5,0 5,1 Mohammad Luqman Majoka: Gibt es eine Abrogation im Heiligen Quran? Standpunkt der Ahmadiyya Muslim Jamaat zum naskh im Quran,
    Die Revue der Religionen:
    • Teil 1 im Band 7 - Heft 1[ext], Januar 2017, S. 54-59
    • Teil 2 im Band 7 - Heft 2[ext], April 2017, S. 68-78
  6. Vergleiche auch:

Querverweise

Netzverweise