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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Aimen Abdulaziz-Said

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Aimen Abdulaziz-Said
"Du kannst froh sein, dass ich Dir nicht die Fresse ein­schlage!" - Dein Dir vorgesetzter Einwanderer und zu­künftiger Zucht­meister
Geboren 1988/1989 (Jahre 31–32)
Twitter @aimensaid
Tarik Tesfu ist ein weiterer zugewandterter Hetzaktivist, der vom öffentlich-rechtlichen Staatsfunk finanziert wird.[1]

Aimen Abdulaziz-Said ist (noch) beim NDR als Moderator angestellt und droht Deutschen, die "Fresse einzuschlagen".

Aimen Abdulaziz-Said hat nach eigenen Angaben Politikwissenschaften und Jura an der Ludwig-Maximilians-Universität in München studiert.[2]


Die Stasi-Presse meldet:

Zitat: «Rassistischer Angriff auf stern-Moderator: Twitter-User bekunden Solidarität

Bei Twitter erzählt stern-Moderator Aimen Abdulaziz-Said, wie er auf offener Straße von "einem alten Mann bepöbelt" worden ist. Ohne Vorwarnung wurde der Journalist rassistisch beschimpft. Viele Menschen sind schockiert und bekunden ihre Solidarität.» , BellTower-News[3][4]


Was soll man davon halten?

Dass Linke inzwischen glauben, jeden ins Gesicht schlagen zu können und zu dürfen, wissen wir spätestens seit CCC.

Und dass die vom Öffentlich-Rechtlichen Fernsehen auch nicht seriös sind, ist auch bekannt.

Nun geht hier das Gerücht[5], ein NDR-Mitarbeiter mit - naja, wie soll man das jetzt nennen, sagen wir mal "Gewalt-Hintergrund" - drohte einem Mann angeblich an, ihm "die Fresse einzuschlagen", weil der was gesagt hatte, was ihm nicht passt. Und der NDR-Mitarbeiter - Zuständig für "Soziales" - soll das Video angeblich auch noch selbst aufgenommen und verbreitet haben, um den Mann an den Pranger zu stellen. Später sei das Video dann in einer anonymisierten (unscharf gemachten) Version noch einmal publiziert worden, Video-Titel "Another one Rassismus Hamburg Eimsbüttel Deutschland2020 NDR Hetze". Angeblich ein Absolvent der Deutschen Journalistenschule[wp].

Mmmh.

Ich frag mal beim NDR an, ob das so stimmt und was die dazu sagen.
Der NDR hat mir geantwortet.

Ich hatte doch berichtet, dass jemand behauptet, dass einer vom NDR einen damit bedroht habe, ihm "die Fresse einzuschlagen", das selbst auf Video aufgenommen und veröffentlicht habe, um den anzuprangern.

Ich hatte beim NDR mal anfragt, ob das so stimmt und was sie so dazu sagen.

Weil ich es als Presseanfrage gekennzeichnet hatte, darf ich dann auch aus der Mail zitieren.

Zitat: «Sehr geehrter Herr Danisch,

vielen Dank für Ihre Nachricht in Bezug auf die Vorwürfe gegen den NDR Journalisten Aimen Abdulaziz-Said.

Vorweg möchte ich Ihnen den Ablauf der Ereignisse kurz darstellen. Aimen Abdulaziz-Said ist rassistisch beleidigt worden und hat während einer Diskussion die Fassung verloren. Abdulaziz-Said hat das Gespräch per Video aufgezeichnet und in voller Länge auf seinem Twitter-Account veröffentlicht, nach kurzer Zeit jedoch wieder gelöscht, da er fand, dass er selbst wenig souverän reagierte. Das Video wurde zwischen­zeitlich von einem Twitter-User gekürzt weiter­verbreitet, sodass die Konversation aus dem Kontext gelöst dargestellt wird.

Als Direktorin des NDR Landesfunkhauses Hamburg sagt Sabine Rossbach dazu: "Der Nord­deutsche Rundfunk steht für die Meinungsfreiheit und eine demokratische Willens­bildung in unserer Gesellschaft. Diese Freiheit endet jedoch dort, wo die individuelle Meinung in offenen Rassismus übergeht und insofern verurteile ich offene Ausländer­feindlichkeit gegenüber den Kolleginnen und Kollegen des NDR klar. Gleichzeitig ist das aggressive Auftreten von Aimen Abdulaziz-Said, welches in dem bearbeiteten Video zu sehen ist, nicht tolerierbar. Dies habe ich bereits persönlich mit ihm besprochen."

Ich danke Ihnen für Ihre Nachfrage.»

Also auf mich wirkte das nicht, als hätte der die "Fassung verloren", sondern ein allgemeines Benehmen noch nie erreicht. In unserer Zivilisation rechtfertigt auch eine Straftat, schon gar nicht eine Beleidigung, eine Selbstjustiz[wp]. Ich hätte die Konversation ja mal gerne im Ganzen gehört.

Was mir daran auffällt, ist, wie der NDR das abzuwiegeln und den Mitarbeiter als Opfer hinzustellen versucht, das halt die Fassung verloren habe ob der Beleidigung. (Ich wurde schon sehr wüst beleidigt, und es hat mich noch nie aus der Fassung gebracht.)

Beachtlich finde ich auch, dass der NDR mir zwar nicht mitteilt, was der andere Mann denn nun gesagt haben soll und zu wem, aber, dass es außerhalb der Meinungs­freiheit und demokratischen Willens­bildung gelegen haben soll. Das soll ich jetzt mal so glauben. Blind, taub, weil der NDR es so gewohnt ist, einem zu sagen, was man zu denken hat.

Eine ausländerfeindliche Äußerung - ohne dass ich jetzt wüsste, was das denn war - wird "verurteilt", und der Mitarbeiter damit verteidigt, und wegen der Drohung heißt es nur "nicht tolerierbar" - man habe mit ihm gesprochen.

Komischerweise heißt "nicht tolerierbar" sonst immer etwas ganz anderes. Wenn man andere nicht "toleriert", heißt das in der Regel, dass man jeden Druck ausübt, damit er gefeuert wird und seine Existenz verliert.

Ich könnte mich auch nicht erinnern, dass man jemanden mit abweichender Meinung jemals zugestanden, dass er "die Fassung verloren", und es bei einem Gespräch belassen habe. Bei allen, die man als "Rechts" einstuft (also alle außer ihnen selbst), muss es immer die größt­mögliche Keule sein.

Es sind nicht die Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen. Es sind die doppelten Maßstäbe.

Wer glaubt diesen Leuten noch etwas?
- Hadmut Danisch[7]

Aimen Abdulaziz-Said zeigt, dass Migranten bereit sind, deutsche Bürger zur richtigen Gesinnung zu prügeln. Erst unterwandern sie Politik und Meinungswirtschaft, dann wird der deutsche Bürger mundtot gemacht und zum Schweigen gebracht; notfalls mit Gewalt­androhungen.

Sabine Rossbach, in der Funktion als Direktorin des NDR Landes­funk­hauses Hamburg, deckt dieses Vorgehen auch noch als Fünfte Kolonne der Invasoren. Man erinnere sich nur, wie einst Eva Herman ihren Job beim NDR verlor. Ist man aber Migrant, dann darf man das, was dem Deutschen verboten wird. Und man erinnere sich an die dreiste Aufforderung Walter Lübckes, dass deutsche Bürger, denen die Migranten und die Migration nicht passe, doch - gefälligst - auswandern sollten.

Tätigkeiten

Zitat: «Deutschland hat ein neues Talk-Format und dieses Mal soll es fesch und modern um die Ecke kommen. Der größte Unterschied zu herkömmlichen Talks: Die stern-DISKUTHEK läuft auf YouTube und soll vor allem junge Menschen begeistern. Angesprochen werden Themen, die auf YouTube bewegen. Von Politik, Lifestyle, Fitness bis hin zum Klimaschutz ist alles mit dabei. Anschauen lohnt sich!

Moderiert wird das neue Format von Melanie Stein und Aimen Abdulaziz-Said. Neue Folgen erscheinen immer donnerstags. Zu finden ist das Format auf stern.de oder im YouTube-Channel.» [8]

Reaktionen

Zitat: «GEZ-Gebührenzahler macht Bekanntschaft mit #NDR-Journalist @AimenSaid

"Sei froh, dass ich dir nicht die Fresse einschlage!", droht der streitbare Medien-Mann.» , Hartes Geld[9]

Zitat: «Gegen einen älteren, unterlegenen Mann kann man ruhig die Schnauze aufreißen.

Wäre er an mich geraten, hätte der "streitbare" Aimen alt ausgesehen.» , Der Aufbruch[10]

Zitat: «Und sowas ist beim #NDR beschäftigt? Einer, der jemandem die og "Fresse einschlagen" will. Also für den Ausspruch würden wir auf Twitter gesperrt werden. Ist die Frage, warum der NDR diesen #Skandaljournalisten nicht endlich feuert? Oder ist der Beamter?» , Jennifer Bley[11]
Zitat: «Wenn jemand in meiner Gegenwart mehrmals "scheiß Ausländer" zu mir oder jemand Dabeistehenden gesagt hätte, hätte ich mich sicher auch entsprechend aufgeregt. Was ist denn genau das Problem? Was wäre denn angemessen auf eine Aussage wie "Scheiß Ausländer"?» , Friiik[12]
Antwort an Friiik: «Grundsätzlich mit Professionalität. Mit ein wenig Selbstsicherheit prallt "Scheiß Ausländer" an ihm ab. In seiner Position für den NDR absolutes Armutszeugnis, einer älteren Person Schläge anzudrohen, lässt an seiner Persönlichkeit zweifeln. Das Personal im ÖR zeigt Gesicht.» , Busbyr[13]
Zitat: «Natürlich hat der "alte weiße Mann" ihn rassistisch beleidigt, was sonst? Das klassische Totschlagargument[wp]. Ab dem Punkt ist es nur noch emotional. So ein Aggro-Typ wie der wartet doch nur auf eine "Beleidigung", wobei er die Grenze dahin natürlich selbst definiert.» , Christian von Witzleben[14]
Zitat: «Von Seiten des @NDR gibt es übrigens keine Konsequenzen für den "Fresse-einschlagen-Mitarbeiter":

Man macht das Opfer zum Täter und zeigt unverhohlen Verständnis für den gewaltaffinen #ÖRR-Rambo.» , Hartes Geld[15]

Zitat: «Fassen wir zusammen:

Danny Hollek lebt immer noch von unserem Rundfunkbeitrag, der WDR hetzt gegen das deutsche Handballteam und es werden Tipps für Asylforderer gesendet, wie sie in Deutschland bleiben können.
Ihr habt auf jeden Fall verstanden...» , Neverforgetniki[16]

Zitat: «Ich setze das mal fort:
  • Der @WDR bezahlt (laut StA) Zeugen für Falschaussagen, um #Fakenews zu verbreiten.
  • Schwester-Propagandist @NDR beschäftigt Journaktivisten, der älteren Herren mit "Fresse einschlagen" droht und ein Video davon ins Netz stellt...» , Hartes Geld[17]

Einzelnachweise

  1. Er betreibt zusammen mit Nemi El-Hassan, Salwa Houmsi, Laurin Buser[wp] und Sascha Quade[wp] das Webvideo-Format "Jäger & Sammler"[wp]. Das Format wird vom öffentlich-rechtlichen Angebot funk betrieben und von UFA Lab[wp] zusammen mit Frontal 21[wp] produziert.
  2. Jungjournalisten zur Zeitungsdebatte: "Die Printindustrie hasst sich selbst" - SPIEGEL ONLINE, torial.com am 2. Juli 2014
  3. BellTower-News: Presseschau - 7. Januar 2020
  4. Rassistischer Angriff auf stern-Moderator: Twitter-User bekunden Solidarität, Der Stern am 6. Januar 2020 (Anreißer: Bei Twitter erzählt Stern-Moderator Aimen Abdulaziz-Said, wie er auf offener Straße von "einem alten Mann bepöbelt" worden sei. Ohne Vorwarnung wurde der Journalist rassistisch beschimpft. Viele Menschen sind schockiert und bekunden ihre Solidarität.)
  5. "Du kannst froh sein, dass ich dir nicht die Fresse einschlage", 27. Januar 2020 (Anreißer: GEZ-Gebührenzahler macht Bekanntschaft mit einem NDR-Journalisten, der ihn mit einem Video öffentlich bloßstellt.)
  6. Hadmut Danisch: Die Fresse einschlagen? Neues vom NDR?, Ansichten eines Informatikers am 27. Januar 2020
  7. Hadmut Danisch: Antwort des NDR auf meine Anfrage zu "Fresse einschlagen", Ansichten eines Informatikers am 28. Januar 2020
  8. Stern launcht neues Debattenformat "DISKUTHEK", Florian-Faab-Blog am 2. August 2019
  9. Twitter: @Hartes_Geld - 27. Jan. 2020 - 18:41
  10. Twitter: @Der_Aufbruch - 27. Jan. 2020 - 19:49
  11. Twitter: @BleyJennifer - 27. Jan. 2020 - 22:37
  12. Twitter: @Friiikey - 27. Jan. 2020 - 11:16
  13. Twitter: @tubbensmeer - 27. Jan. 2020 - 11:32
  14. Twitter: @ChristianvonWi1 - 27. Jan. 2020 - 11:46
  15. Twitter: @Hartes_Geld - 29. Jan. 2020 - 7:35
  16. Twitter: @nikitheblogger - 29. Jan. 2020 - 08:41
  17. Twitter: @Hartes_Geld - 29. Jan. 2020 - 09:02

Netzverweise

Netzverweise

  • Youtube-link-icon.svg Geflüchtet aus Eritrea - Warum in der AfD? - STRG_F (30. April 2019) (Länge: 29:03 Min.)
    Homib Mebrahtu floh als Kind mit seinen Eltern aus Eritrea nach Deutschland. Heute ist der 36-Jährige AfD-Mitglied und sitzt sogar im Vorstand des Rhein-Neckar-Kreises. Bei den Kommunal­wahlen im Mai kandidiert er für die AfD. Er sei aus Notwehr gegen die Flüchtlings­politik in die AfD eingetreten, erzählt Mebrahtu im Interview. Unser Reporter Aimen Abdulaziz-Said hat ihn getroffen.