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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Albert Wunsch

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Albert Wunsch
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Geboren 1944
Beruf Lehrer, Autor
URL albert-wunsch.de

Albert Friedrich Wunsch (* 1944) ist ein deutscher Erziehungswissenschaftler, Hochschullehrer und Autor.

Der Artikel Droge Verwöhnung 1998 in der Wochenzeitung Die Zeit löste bundesweite Diskussionen aus.[1] und wurde zur Basis seines Buches Die Verwöhnungsfalle. In seinem 2003 erschienenen Buch Abschied von der Spaßpädagogik hat Wunsch umfassende Kritik an einer seiner Ansicht nach hedonistischen Gesellschaft und dem Sozialstaat geübt und plädiert für eine Charakter­erziehung.

Wunsch ist Unterzeichner des "Manifests gegen den Linkstrend" der "Aktion Linkstrend stoppen", weil er "gegen die Aushebelung der elterlichen Erziehungs­verantwortung durch (...) staatliche Ganztags­betreuungs­angebote ist".[2]

Wunsch ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne.

Albert Wunsch wurde am 7. Juni 2013 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.[3]

Einzelnachweise

  1. Droge Verwöhnung: Plädoyer für eine andere Erziehung, Die Zeit Online am 1. Oktober 1998
  2. Albert Wunsch: Keine Aushebelung der elterlichen Erziehungsverantwortung!, Linkstrend-stoppen.de am 18. Juni 2010
  3. Dr. Albert Wunsch erhält Bundesverdienstkreuz am Bande, klartext-ne.de am 10. Juni 2013

Netzverweise