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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Alexander Ulfig

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Alexander Ulfig
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Geboren 7. Oktober 1962
Beruf Soziologe, Autor

Alexander Ulfig (* 1962) ist ein deutscher Philosoph, Soziologe und Autor populärwissenschaftlicher Bücher.

Er ist zusammen mit Kevin Fuchs verantwortlicher Herausgeber des Blogs Cuncti.[1]

Werke

  • (Hrsg.) Harald Schulze, Torsten Steiger, Alexander Ulfig: Qualifikation statt Quote. Beiträge zur Gleichstellungspolitik., Books on Demand 2012, ISBN 3-8448-1743-3 [2]
  • Wege aus der Beliebigkeit. Alternativen zu Nihilismus, Postmoderne und Gender-Mainstreaming., Deutscher Wissenschaftsverlag 2016, ISBN 3-86888-113-1[3]

Artikel

Einzelnachweise

  1. Cuncti: Impressum
  2. Rezension: Qualifikation statt Quote, Humanistischer Pressedienst am 26. April 2012
  3. Gunnar Kunz: Alexander Ulfig: Wege aus der Beliebigkeit, Rezension auf Nicht-Feminist am 13. September 2016

Netzverweise