Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 172 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

"Party"-Krieg in Deutschland! – Wer stoppt die Antifa-Terroristen? – Wer stoppt die illegalen Invasoren?? – Wer stoppt die Parlamentarier-Rauswerfer_I_nnen?

"Männer, wehrt Euch!" - Deutsche Hausmänner denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Andreas Kraußer

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Andreas Kraußer
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Twitter @AndreasKrausser

Andreas Kraußer war Vorsitzender von MANNdat e.V. und ist Mitglied in Hamburg.

Arne Hoffmann (l.) trägt ein "Refugees welcome"-Sweatshirt, er legt Wert darauf, nicht als konservativ verortet zu werden. Schließlich sieht er Männer als eine unterdrückte Minderheit an, und linke Politik habe sich schließlich um Minderheiten zu kümmern.[1]

Artikel

Einzelnachweise

  1. David Baum: Reportage: Maskulisten: Mad Men, GQ-Magazin am 13. Januar 2016 (Die Gleichstellung der Geschlechter gehört eigentlich zum gesunden Menschen­verstand. Doch es regt sich Widerstand. Manche betrachten sie als Bedrohung oder gar Ausfluss einer links­liberalen Verschwörung. GQ traf Maskulisten, Männerrechtler und Verfechter eines neuen Konservatismus.)