Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Andreas Stoch

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Hauptseite » Personen-Portal » Andreas Stoch Bei Namensgleichheit siehe: Andreas

Andreas Stoch
Geboren 10. Oktober 1969
Beruf Politiker
URL andreas-stoch.de

Der baden-württembergische Kultusminister Andreas Stoch (* 1969, SPD) weiß nicht, wo der Souverän, das Volk, steht.

Er ist verheiratet und hat vier Kinder.

Zitat: «Stoch verlangte von den Kirchen, sich von der Online-Petition zu distanzieren, und zeigte sich nicht sonderlich offen für Selbstkritik.» [1]

Einzelnachweise

  1. Rüdiger Soldt: Homosexualität im Unterricht: Von der Vielfalt und der Einfalt, FAZ am 13. Januar 2014 (Das unfertiges Arbeitspapier über "Sexuelle Vielfalt" an Schulen in Baden-Württemberg sorgt seit Tagen für Unmut. Kultusminister Stoch zeigt sich nicht sonderlich offen für Selbstkritik.)

Netzverweise