Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 125 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
Internationaler Vatertag 2020
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Anja Langlois

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Anja Langlois
Geboren 1964
Beruf Lehrer

Anja Langlois (* 1964) wuchs im hessischen Rodgau auf. Sie studierte Lehramt für Grundschulen, Haupt- und Realschulen in Frankfurt/Main und Würzburg, ist seit 17 Jahren als Lehrerin tätig und lebt seit 2013 mit ihrem Lebensgefährten und ihrer Tochter in Buchen im Odenwald.[1]

Werke

Die missverstandene Emanzipation (2014)
  • Die missverstandene Emanzipation. Wie Wissenschaft, Politik und Medien Männer diskriminieren., WiSa 2014, ISBN 3-95538-016-5[2]
Zitat: «Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts, sexuelle Diskriminierung und persönliche Entwürdigung - lange mussten sich Frauen gegen diese gesellschaftlichen Phänomene erwehren. Längst aber sind vor allem Männer Betroffene.

Männerfeindlichkeit, so argumentiert Anja Langlois in ihrem vorliegenden Werk, ist keine Rand­erscheinung, sondern schon lange zum kulturellen Mainstream geworden. Anhand zahlreicher Beispiele aus Wissenschaft, Politik und Medien belegt sie, dass Frauen aufgrund ihres Geschlechts in vielen gesellschaftlichen Bereichen bevorzugt werden.

In ihrer sachlichen Analyse von Zeitschriften, Zeitungen, TV-Sendungen und Werbung betreibt die Autorin kein "Feministinnen-Bashing". Vielmehr kommt es ihr darauf an, für eine echte Gleichberechtigung der Geschlechter einzutreten.» [3]

Einzelnachweise