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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Anke Hennig

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Anke Hennig
Geboren 7. Oktober 1964
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Abtreibungs­bewerbungs­gesetz Anke Hennig stimmte am 24. Juni 2022 im Deutschen Bundes­tag für das Abtreibungs­bewerbungs­gesetz, womit nun das Werben für die Tötung Ungeborener für Ärzte straflos gestellt wurde.
AbgeordnetenWatch Anke Hennig
URL anke-hennig.de

Anke Hennig (* 1964) ist eine deutsche Politikerin und seit 2021 Mitglied des Deutschen Bundestags.

Berufliches

Über eine Berufsausbildung von Anke Hennig nach der Beendigung ihrer Schullaufbahn ist nichts bekannt. Im Jahre 1989 arbeitete sie in Hamburg als Büro­assistentin. Ein Jahr später war sie in einem Baustoff­handels­unternehmen und einer Autovermietung als Büro­assistentin in Bramsche tätig. Zwischen 2002 und 2006 war sie erneut als Taxifahrerin tätig. Dann zog sie mit ihren Kindern nach Australien und arbeitete dort bis 2008 in einem deutschen Discounter. Nach ihrer erneuten Rückkehr nach Bramsche war sie in der Kindertages­pflege tätig und qualifizierte sich als Kindertages­pflegeperson. Bis zu ihrer Wahl in den Deutschen Bundestag arbeitete sie an einer Grundschule in Bramsche, wo sie für Haus­aufgaben­betreuung und Nachmittags­angebote zuständig war.

Politisches

Anke Hennig trat 1986 in die SPD ein und wurde 2011 in den Ortsrat von Achmer, einem Stadtteil von Bramsche, gewählt. Seit 2015 ist sie auch Mitglied des Bramscher Stadtrates. Dort fungiert sie als Vorsitzende des Ausschusses für Schule und Kultur. 2018 wurde sie Ortsbürger­meisterin in Achmer.

Bei der Bundestagswahl 2021 kandidierte sie für ihre Partei als Direktkandidatin im Wahlkreis Osnabrück-Land sowie auf Platz 18 der nieder­sächsischen Landesliste. Im Wahlkreis unterlag sie dem CDU-Kandidaten André Berghegger, zog aber über die Landesliste in den Deutschen Bundestag ein.

Privates

Anke Hennig ist die Tochter der früheren niedersächsischen SPD-Landtags­abgeordneten Helga Lewandowsky. Sie ist verheiratet und hat drei Kinder, zwei Töchter und einen Pflegesohn.

Netzverweise