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Annalena Baerbock

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Hauptseite » Personen-Portal » Annalena Baerbock

Annalena Baerbock
Annalena Baerbock.jpg
Geboren 15. Dezember 1980
Parteibuch Bündnis 90/Die Grünen
Ehegatte Daniel Holefleisch
Ehe für alle Annalena Baerbock stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Annalena Baerbock hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
UN-Migrationspakt Annalena Baerbock hat sich am 29. November 2018 bei der Abschaffung Deutschlands zwecks Umwandlung in eine afrikanische Kolonie im Deutschen Bundes­tag der Stimme ent­halten.
Ermächtigungsgesetz Annalena Baerbock stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag für das Ermächtigungs­gesetz, womit die Grundrechte des Grundgesetzes de facto abgeschafft wurden.
URL annalena-baerbock.de

Annalena Charlotte Alma Baerbock (* 1980) ist eine deutsche Studien­abbrecherin ohne Berufs­erfahrung, die Bundes­kanzlerin in Deutschland werden will.[1]

Wenn Annalena Baerbock Bundeskanzlerin wird, würde sich ein visionärer Satz von Agata Capiello[wp] erfüllen:

Zitat: «Die Emanzipation ist erst dann vollendet, wenn auch einmal eine total unfähige Frau in eine verantwortliche Position aufgerückt ist.» [2][3]
Alle 11 Minuten ändert eine Kanzlerkandidatin ihren Lebenslauf - Jetzt baerbocken!

Privates

Annalena Charlotte Alma Baerbock behauptete von sich, auf einem Bauerhof "aufwachsen" zu sein, dabei hat sie nur im renovierten Bauernhaus "gewohnt".

Berufliches

Annalena Charlotte Alma Baerbock hat nie gearbeitet. Ihre einzigen Erfahrungen sind einige Jahre in der Universität und danach ausschließlich Parteiarbeit.

Annalena Baerbock ist weltweit die einzige "Völker­rechtlerin", von der wirklich kein einziges Wort zum Völkerrecht[wp] zu finden ist.[4]

  • 2005 - 2008: Büroleiterin der Europaabgeordneten Elisabeth Schroedter[wp], Brüssel[5]
  • 2000 - 2003: "Freie Mitarbeiterin" bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung
Es ist seltsam, dass Baerbock 2000-2003 als "Freie Mitarbeiterin" bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung gearbeitet haben will, man aber so gar nichts von ihr findet.

Nur sagt das nicht, dass sie nicht dort gearbeitet hat, denn "Freie Mitarbeiterin" kann schließlich alles bedeuten, es liest sich nur wie Journalismus. Es könnte genauso gut bedeuten, dass sie für die Kaffee­maschine zuständig war, Putzfrau war oder dem Chef die Eier gekrault hat - kann man alles freiberuflich machen. Und bei Baerbock geht es ja nach Auffassung ihrer Verteidiger grundsätzlich nie darum, was sie geleistet hat, was sie getan hat, was sie kann, sondern immer nur darum, ob sie sich als irgendwas "bezeichnen darf".

Das ist das, was mich da besonders stört.

Es wird nie argumentiert, dass sie irgendwas kann. Oder getan hat. Oder nachgewiesen hat. Es geht immer nur um die Frage, ob sie das Recht hat, sich X zu nennen. Das zeigt ja schon, wie gestört und nur auf Sozialrang[wp] ausgelegt der ganze Schwindel­haufen ist.

Insofern war das nicht allzu aussagekräftig, dass man bisher nichts von ihr gefunden hat.

Bei Tichy heißt es nun, dass man im Archiv dort nachgesehen hätte, und sie nicht mal ein Dutzend Text von ihr gefunden hätten, und das noch harmlose belanglose Schülertexte. Ich habe an manchen Tagen mehr Blogartikel geschrieben als Baerbock als freie Mitarbeiterin der Hannoverschen Zeitung.

Sowas:

Zitat: «
  • Februar 2000: Kurzartikel
  • Mai 2000: Bericht der Abiturientin Annalena Baerbock: "Hass auf alles Schulische"
  • Januar 2002: Bericht über TSV Schulenburg
  • Juni 2002: Ein Artikel über Theatergruppe
  • August 2002: Ein Artikel über eine Kirchengemeinde

Alles brav und harmlos, vor allem wenig.» [6]

Vielleicht auch ein paar mehr, sie sind sich nicht sicher, ob sie alle gefunden haben.

Wichtig aber:

Zitat: «Einige Artikel tragen den Zusatz: "Ressort ZiSH". Der für Nicht-Eingeweihte auf den ersten Blick rätselhafte Zusatz bedeutet, dass der Beitrag im Rahmen der Aktion "Zeitung in der Schule" verfasst wurde - eine Aktion der Zeitungs­verleger, bei der Schüler gemeinsam mit Lehrer und Redakteur kleine Beiträge verfassen. Das also ist ein wesentlicher Teil der Baerbock'schen Medienkompetenz.» [6]

[...] An der Person Baerbock stimmt eigentlich gar nichts.

Aber so, wie sie "freie Mitarbeiterin" an der Zeitung, Bachelor, Völker­rechtlerin und so weiter alles geworden ist, so wollte sie auch Bundes­kanzlerin werden.
Zitat: «Wenn man ihren Lebenslauf mal mit den Lebensläufen der Alt­kanzler und -kanzlerin vergleichen, kommt schon das Gefühl auf, dass nur eine Quote so prestige­trächtige Posten wie Partei­vorsitzende oder gar Kanzler­kandidatin ermöglicht hätte. Einen prestige­reichen Posten als Völkerrechtler, irgendwo an einem namhaften Gericht oder einer namhaften Kanzlei würde sie damit nicht bekommen, selbst wenn die gepimpten Stellen niemand überprüft hätte.

Es wirkt so, als wäre Annalena Baerbock die Mary Sue[wp] der Politlandschaft. Wer den Begriff aus der Filmkritik nicht kennt: Das sind die unglaubwürdig perfekten Frauen­charaktere wie die weibliche Heldin Rey in der neuen Disney Star Wars[wp]-Trilogie, die im Gegensatz zu den alt hergelaufenen Jedi-Rittern nichts erlernen oder wirklich üben muss. Sie hört einmal von der Macht und zehn Minuten später kann sie den Bösewichtern ihren Willen aufzwingen. [...]

Ebenso soll das bei Annalena nun alles auch anders gehen als früher bei den alten weißen Männern und kinderlosen Frauen. Denn Frauen, wenn sie sogar Mütter sind, können alles, was Männer können und sogar besser. Da lässt man am besten jeden Widerspruch. Die Frage nach Kompetenz gleicht da Blasphemie oder ist natürlich übler Sexismus[8]

Tochter eines gut verdienenden Vaters

Es ist bekannt, dass der Vater von Annalena Baerbock Personalchef in einem KFZ-Zulieferer namens WABCO[wp] war, nur nicht, wie groß der Laden ist. Inzwischen zeigt sich, dass er sogar Geschäftsführer der Holding ist oder war.[9] Da ist man recht schnell mit dem Jahresgehalt an oder über der Million. Ist ja auch nicht gerade ein kleines Häuschen, das sie da bewohnen. Sieht ja ziemlich riesig aus.

Tochter aus reichem Hause. Das Schema kommt uns bekannt von Grünen, Fridays for Future und Gender Studies vor.

Hatten die Grünen nicht neulich noch auf die Frage, wie Baerbock ihr teures Studium in London finanziert habe, behauptet, sie habe in den Semester­ferien in der Fabrik gearbeitet?[10]

Wer glaubt eigentlich, dass jemand, der so hoch in der Firmen­hierarchie steht, und soviel Geld hat, sein Töchterchen in der Fabrik arbeiten lassen würde?

Also ich nicht. In diesen Gehaltsklassen ist so ein London-Studium eine Kleinigkeit. Nicht mal ein Monatsgehalt. Eher ein halbes. Oder Wochengehalt.

Es ist ja immer noch nicht klar, wie sie sich in London und an der FU Berlin immatrikulieren konnte, denn meines Erachtens erfüllt sie weder hier noch dort die Studien­vor­aus­setzungen. Das war ja noch eine offene Frage, wie das in beiden Fällen passieren konnte. Die FU hatte sich mir gegenüber ja so kryptisch "hatte man bejaht" ausgedrückt. Und die LSE sei ja so toll.

Nun schrieben mir aber auch Leute, dass die LSE als Ableger der London University zum Zwecke des Gelderwerbs - sie müssen sich wohl selbst finanzieren - für solche, die Geld aber keine Zeit (und kein Talent) haben, Karriere­beschleuniger­abschlüsse anbieten, auf deutsch: die man kaufen kann, ohne dort groß aufkreuzen zu müssen. Sonst wäre ja auch das Englisch besser.

Wäre es also denkbar und - ohne jede Grundlage rein aus meiner dreckigen Phantasie heraus frei phantasiert - also sein, dass der reiche Vater wohl gemerkt hat, dass das Töchterchen Party und nicht Karriere macht, denn der SPIEGEL und die Morgenpost berichteten, dass Baerbocks Studium recht lustig gewesen sei und eher in Kneipen und mit Partys im Schanzen­viertel ablief.

Zitat: «Im April 2001 lernte der "Spiegel"-Journalist Malte Müller-Michaelis Annalena Baerbock an der Universität Hamburg kennen. Genauer gesagt: in der Orientierungswoche zum Studium der Politik­wissenschaft. "Die erste Woche verbrachten wir in erster Linie damit, die Kneipen rund um die Uni kennen­zu­lernen", berichtet Müller-Michaelis im "Spiegel". Annalena Baerbock, die aus der nieder­sächsischen Provinz nach Hamburg gezogen war, schien das Leben in der Großstadt von Beginn an zu genießen - inklusive Partys in ihrer WG im Hamburger Schanzen­viertel. [...]

Bereits in der Studienzeit habe die Grüne Spitzen­kandidatin eine starke Meinung zu politischen Themen vertreten, schreibt Müller-Michaelis. "Während ein Freund meinte, die Grünen hätten ihre damalige Regierungs­beteiligung in erster Linie Joschka Fischer zu verdanken, glaubte sie an die Überzeugungskraft des richtigen Programms zur richtigen Zeit."

Während man in politischen Themen mit Annalena Baerbock also trefflich diskutieren konnte, herrschte über die wichtigsten Fragen in der Studienzeit Einigkeit. "Zum Beispiel darüber, dass wir uns Woche für Woche donnerstags ab 22 Uhr im 'Kaiserkeller' trafen, um bei dem immer selben Alternative-Rock-Mix das Wochen­enden einzuläuten", schreibt Müller-Michaelis.

Drei Akkorde, Gitarre, Schlagzeug, Bass und Bier - mehr hätte man damals nicht für einen gelungenen Abend gebraucht. Der "Kaiserkeller" an der Großen Freiheit (St. Pauli) war damals bei Studenten sehr beliebt. Hier ging man hin, um kräftig zu abzufeiern und um in einer Tanzpause eine Runde zu kickern. [...]

Und wenn die Studienfreunde nicht gerade die Große Freiheit unsicher machten oder fürs Studium lernten, dann spielten sie Fußball.» [11]

Das würde dann auch erklären, warum ein Vordiplom eher 4 Jahre als 4 Semester dauert. Und zwar selbst dann, wenn es so flach und doof wie Politik­wissenschaft ist, was ja schon zum einfachsten gehört, was an Studiengang zu finden ist.

Müsste einem Vater, zumal einem Personalchef, der ständig mit Lebens­läufen zu tun hat, nicht spätestens da gedeucht haben, dass das sein Töchterchen der Hellsten Eine nicht gerade ist?

Wäre der Gedanke zu weit hergeholt, dass der solvente und karriere­erfahrene Vater da vielleicht mit Geld erledigt hat, wofür das Hirn nicht reichte? Vielleicht ein bisschen mehr an der LSE eingeworfen, damit die bei den Aufnahme­bedingungen vielleicht nicht ganz so genau hinschauen? Und vielleicht einen Ghostwriter für die Abschlussarbeit?

Und das gleiche dann vielleicht im Anschluss nochmal an der FU Berlin? Die ja auch irgendwie nicht so genau hinsah bei den Zugangs­vor­aus­setzungen?

Ist das vielleicht der Grund, warum sie sich als Völker­rechtlerin ausgab, man aber von ihr einfach gar nichts, keinen Text, keine Tätigkeit, keine Prüfung dazu findet? Weil beides, LSE und FU, gekauft gewesen sein könnte?

Denken wir das mal weiter.

Es haben sich ja viele gewundert, warum Baerbock als völliger Niemand plötzlich Grünen-Chefin wurde. Und die Grünen haben ja in den letzten Jahren doch einige ganz erhebliche Partei­spenden bekommen. Ein Bitcoin-Millionär, dem sein Geld so unangenehm gewesen sei, dass er es schnell loswerden musste. Oder irgendwas von einer ausländischen Firma.

Wäre der Gedanke zu weit hergeholt, darüber zu phantasieren, dass der Posten als Parteichefin gekauft war? Und der als Kanzler­kandidatin?

Fragen wir mal andersrum.

Geht es vielleicht gar nicht nur darum, dem missratenen Töchterchen eine Karriere zu schnitzen?

Es ist doch überaus auffällig, dass Baerbocks Hauptthema der Autoverkehr ist.

Während ihr Vater Geschäftsführer einer Holding von - na, sowas - KFZ-Zuliefer­betrieben ist.

Warum heißen die eigentlich WABCO? Deshalb:

Zitat: «WABCO wurde 1869 als Westinghouse Air Brake Company von George Westinghouse gegründet. Er war der Erfinder der Druckluftbremse, die bei Eisenbahnen und Nutz­fahrzeugen zum Einsatz kommt. Der Produktions­betrieb begann 1870 in Pittsburgh (USA). Durch die Westinghouse-Druckluft­bremse erhielt der Lokführer volle Kontrolle über die Bremsanlage des Zuges und brauchte nicht mehr den Bremser zu benachrichtigen. 1881 wurde eine Niederlassung in England gegründet und 1884 folgte die deutsche Niederlassung in Hannover. 1908 wurde eine elektronische Druckluft­bremse für U-Bahnen entwickelt. [...]

In den 1960er Jahren gingen die Umsätze zurück. 1968 wurde WABCO von American Standard Companies übernommen. Das Automobil­geschäft wurde behalten, da WABCO Marktführer in Europa war. In den USA wurde die Minderheits­beteiligung an Bendix-Westinghouse verkauft.» [12]

[...] War das alles nach dem mühsam erreichtem Vordiplom zusammengekauft? Durchgekauft bis ins Kanzleramt?

Nachtrag: Wenn Papa Personalchef oder Geschäftsführer eins KFZ-Zulieferers ist, könnte "Baerbock hat sich das Studium in der Fabrik verdient" ein Euphemismus dafür sein, dass sie da ein Praktikum machte und Papa gezahlt hat.
- Hadmut Danisch[13]

Der Geschäftsfreund des gut verdienenden Vaters:

Ging doch neulich quer durch alle Medien:

Werde nie verstehen, wie manche auf die irrsinnige Idee kommen können, in allen Zeitung­en stehe der gleiche Müll drin...
"Größte Glaubwürdigkeit für Erneuerung" Ex-Siemens-Chef Kaeser wirbt für Baerbock als Kanzlerin

Zitat: «Klare Positionierung des ehemaligen Siemens-Chefs Joe Kaeser[wp]: Er wirbt in einem Gespräch vehement für die grüne Kanzler­kandidatin Annalena Baerbock - und bescheinigt ihr "die größte Glaubwürdigkeit für nachhaltige Erneuerung".» [14]

Kleines Detail, was dabei nicht so erwähnt wurde:

Konzernspaltung - Joe Kaeser soll Aufsichtsrat von Daimler Truck führen

Zitat: «Der frühere Siemens-Chef Joe Kaeser bekommt eine führende Rolle bei Daimler: Er zieht als designierter Vorsitzender in den Aufsichtsrat der Lkw-Sparte ein, die bald als eigene Firma an die Börse geht.» [15]

Und was macht die Fabrik, in deren Vorstand Baerbocks Vater Jörg Baerbock ist? Vor allem Druckluftbremsen für LKW.

Und? Ist Daimler Kunde bei WABCO?

Aber ja!

Daimler-Auszeichnung für Nfz-Zulieferer WABCO:

Zitat: «Der Nutzfahrzeugzulieferer WABCO (Westinghouse Air Brake Company) ist von der Daimler AG ausgezeichnet worden. In der Kategorie Partnerschaft hat das Unternehmen für 2016 einen der "Supplier Awards" erhalten, mit denen Daimler Trucks einmal jährlich Spitzen­leistungen seiner Zulieferer gemessen an Qualität, Kosten, Liefertreue und Innovationskraft prämiert. WABCO wurde demnach aufgrund der "heraus­ragenden globalen System­partnerschaft mit Daimler Trucks im Bereich elektronischer Bremssysteme, Sicherheits­ausstattung und Antriebs­aggregate" geehrt. "Sicherheit, Effizienz und Vernetzung - WABCO und seine Technologien verbessern unsere Lkw in allen drei Aspekten", so Dr. Marcus Schoenenberg, Leiter Einkauf Nutzfahrzeuge bei Daimler Trucks, anlässlich der Preisübergabe. Das WABCO-Team erfülle stets verlässlich alle getroffenen Vereinbarungen, selbst in heraus­fordernden Zeiten.» [16]
Da ist es doch nur naheliegend, wenn der neue Aufsichts­rats­vorsitzende von Daimler Truck das Töchterchen des Vorstandes seines Super-Zulieferers lobt, nicht nur der Gegenseitigkeit unter Freunden wegen, sondern, weil man so dann auch gleich gute Verbindungen ins Kanzleramt hätte.
- Hadmut Danisch[17]

Qualifikation

Annalena Baerbock stellt sich öffentlich als Völker­rechtlerin[18] vor.[19]

Ein Jurist schreibt mir:
Zitat: «[...]

Ihrer Einschätzung "Also in der freien Wirtschaft und im öffentlichen Dienst würde man mit diesem Lebenslauf eigentlich gar nichts" stimme ich trotzdem zu. Der LLM[wp] ist aus deutscher Sicht ein Wellness-Studium, das nur zeigt, dass der Betreffende entweder hinreichend vermögende Eltern oder das Netzwerk für ein Stipendium hatte. Dass jemand einmal durch ein LLM-Studium durchgefallen wäre, ist mir nicht bekannt.»

Rein formal ist Annalena Baerbocks Studien­werdegang wohl möglich und zulässig, aber eigentlich nur eine Mogelnummer und nichts wert. Das stinkt so nach Durchmogeln unter Einsatz von Geld auf die intellektuell billigste Weise. Das würde auch erklären, warum sie 2000 bis 2004 in Hamburg war, wenn die in London dafür verlangt haben, dass man noch ein Jahr absitzt.

Ob sie überhaupt jemals öffentliches Recht in Hamburg gehört hat, ist bisher nicht ersichtlich.

Mir erscheint das ganze Ding schon wie eine ziemliche Mogelnummer. Und das, obwohl Politik­wissenschaft und die benachbarten Fächer ja bekanntlich schon völlig anspruchslos sind.

Und die wird uns als so hochkompetent, mit steiler Lernkurve und täglich über sich hinaus­wachsend beschrieben.

Sagen wir es so: Wer geistig ganz flach drauf ist, wächst schon mit dem Gang zum Briefkasten täglich über sich hinaus. Über sich selbst hinaus­zu­wachsen ist halt auch nur relativ zu gestern.
Nächste Klatsche.

Ich hatte doch gerade beschrieben, dass das RedaktionsNetzwerk Deutschland[wp] (RND) da den Grünen zur Baerbock-Rettung von da in die Eingeweide reinkriecht[21], wo man das COVID-19-Teststäbchen nicht hinsteckt.

Schauen wir nochmal, was Lakai Jan Sternberg da schrieb[22] (und sich so tief verbeugte, dass er das Test­stäbchen dann doch sehen konnte):

Zum Mitschreiben: Das habe sie nie behauptet.

Und das kommt nicht von irgendwoher oder aus der Kaffeedose des RND, sondern das beruht - steht ja drin - auf deren Gespräch mit Grünen-Presse­sprechern.

Nun sind aber nicht wenige Juristen, die sich ihre Staatsexamen mühsam erarbeitet haben, höllen­stinksauer darüber, dass Baerbock sich da mit ein paar Seminar­scheinen und einem gekauften Ein-Jahres-Luststudium in London, das angeblich noch Zeit genug ließ, in den Semesterferien dicke Kohle in der Fabrik zu erarbeiten, als Studium sie also trotz ihrer sehr überschaubaren intellektuellen Kapazitäten gewisslich nicht ausgelastet oder angestrengt haben kann, und trotz der offenbar reichlichen Ferien­zeiten und geringen Belastung schon nach einem Jahr zu einem Master geführt haben sollen, als "Staats­rechtlerin" ausgibt, damit zumindest Juristentum suggeriert, und sich damit auf die ganz billig (ok, bei den Preisen dort nicht ganz billig, aber ganz faul) vordrängelt und groß einen auf "Völker­rechtlerin" macht. Bisher ist nicht eine einzige echte Prüfung, nicht eine konkrete juristische Lehr­veranstaltung erkennbar und keinerlei Text oder Arbeit auffindbar.

Ein Jurist ist darüber nun so sauer, umgangs­sprachlich und auf gut berlinerisch würde man zutreffend sagen "angepisst", dass er auf die Suche ging und im Internet-Archiv eine Version von Baerbocks Webseite vom 5.11.2014 fand, nämlich hier[ext].

Und das steht da?

Das da:

Zitat: «Politik- und Jurastudium, Universität Hamburg (2000-2004)»

Ah, habe sie nie behauptet.

So, so.

Sie wüssten gar nicht, wie das auf Webseiten gelangten konnte, und warum die da im Fernsehen sowas sagten.

Waren garantiert wieder die Russen, die ihre Webseite gehackt haben. Wegen Nord Stream 2[wp].

Nachtrag und Update

Bis zur Version vom 22.8.2011 stand da noch "Politik­studium".

Die nächste gespeicherte Version ist vom 13.7.2013[ext], und da steht dann "Politik- und Jura­studium".

Sie hat also nicht damals, während des Studiums, geglaubt, Jura zu studieren, sondern das nachträglich zwischen 22.8.2011 und 13.7.2013, und weil die Wayback-Maschine nichts speichert, wenn sich unterwegs nichts ändert, ziemlich gegen Juli 2013 geändert.

2013 aber hat sie ihre - behauptete, noch nicht belegte - Promotion abgebrochen und ist seit September 2013 im Bundestag.

Das stinkt ganz gewaltig danach, dass es mit der Promotion zum Bundestags­wahlkampf nicht funktioniert hat - anscheinend sollte sie als "Frau Dr." auf den Wahl­plakaten stehen - und sich dann eben ihr Vordiplom als "Jura-Studium" ausgegeben hat.

Hat sich also wohl zum Bundestagswahlkampf 2013 als Juristin ausgegeben.
- Hadmut Danisch[23]
Ein Studium nach dem Grundstudium abgebrochen zu haben, ist nämlich auch kein Studium. Baerbock hat acht Semester in Hamburg Politische Wirtschaften studiert, aber sie hat kein Studium, weil sie nie einen Abschluss gemacht hat. Das Vordiplom ist nämlich kein Abschluss, sondern nur eine Zwischen­prüfung. Wer nach dem Vordiplom geht, ist damit ein Studien­abbrecher und hat sein Studium nicht geschafft. [...]
Zitat: «2004/2005 studierte Baerbock an der renommierten London School of Economics (LSE) und erwarb dort einen Master­abschluss (Master of Laws, LL.M.). Für die Aufnahme in den Master­studien­gang ist üblicherweise ein erster Abschluss erforderlich. Für deutsche Studierende war zu diesem Zeitpunkt laut einer archivierten Website der LSE ein "Diplom, Staatsexamen oder Magister mit guten Noten" erforderlich.

Doch auch Vordiplom oder Zwischen­prüfung können als Zugangs­vor­aus­setzung ausreichen, wenn mindestens zwei Semester des Hauptstudiums nachgewiesen werden können.» [22]

Das mit der archivierten Webseite hat er wahrscheinlich aus meinem Blog abgeschrieben. Nach Recherche an der LSE hört es sich nicht an.

Übrigens warte ich noch auf die Antwort der LSE, warum Baerbock mit einem Vordiplom in Politischen Wissenschaften angenommen wurde, obwohl das nicht geht, und warum sie sie als "law graduade" bezeichneten.

Jetzt wird es interessant:

Zitat: «Laut einer Grünen-Sprecherin hat Baerbock nach dem Vordiplom auch Haupt­seminars­scheine in Hamburg gemacht.» [22]

Oooh. Seminarscheine.

Soweit ich mich erinnere, bekommt man Seminar­scheine so gut wie gratis hinter­her­geworfen. Einmal selber labern und ansonsten pennen. Bisher habe ich keinen einzigen Hinweis gefunden, dass Baerbock in Hamburg auch nur eine einzige Prüfung abgelegt hätte. Benotete Scheine für Hausarbeiten und solchen Laberkram.

Zitat: «Die Zulassung zum Studium an der LSE gilt als sehr schwierig, Baerbock wurde angenommen.» [22]

Stimmt. Das Schwierige daran ist nämlich, die hohen Studien­gebühren zu zahlen. Hatte ich schon oft beschrieben, dass Universitäten im englisch­sprachigen Raum vor allem Geldmaschinen sind, die Leuten Abschlüsse verhökern wie unseriöse Drücker­kolonnen Schund­versicherungen. In den USA geben die IT-Firmen inzwischen keinen Pfifferling mehr auf Universitäts­abschlüsse, weil alles mit Quoten zugedonnert ist.

Wahrscheinlich ist sie da dann auch per Frauenquote und Diversitäts­quote leicht reingekommen, kennt man ja sonst, dass Frauen überall leistungs­gratis reinkommen, weil Frauen überall drinsitzen müssen und alles divers sein muss. Passte wohl gerade in den Blumenstrauß.

Denn für welche Leistung die die dort hätten haben wollen… sie hat ja keine. Soweit ersichtlich hat sie keine einzige Prüfung abgelegt, das Grundstudium besteht nur aus Scheinen, Pipifax und sich dreinmal beraten zu lassen. Und daraus machen die jetzt, dass sie die hohen Aufnahme­anforderungen erfüllt habe.

Womit denn? Eine Studien­abbrecherin mit ein paar Seminar­scheinen?

Brüller:

Zitat: «Ist Annalena Baerbock eine Juristin?

Nein. Das hat sie auch nie behauptet. [...]

Ist Annalena Baerbock eine Völkerrechtlerin?

Mit ihrem Masterabschluss ("with distinction", mit Auszeichnung) kann sie sich als Völker­rechtlerin bezeichnen. Auch ihr Nebenfach in Hamburg geht bereits in diese Richtung.» [22]

Aaaah, so ist das. Eine Völkerrechtlerin, keine Juristin. Und dass schon nach einem Jahr Witzstudium in London, weil doch die Uni dort "renommiert" ist.

Und dann noch ein Brüller:

Zitat: «Hat Annalena Baerbock für ihr Auslandsstudium bezahlt?

Nach Auskunft einer Grünen-Sprecherin hat Baerbock die regulären Studien­gebühren an der LSE bezahlt. In der Zeit vor dem Brexit waren Studentinnen und Studenten aus der Europäischen Union den britischen Studierenden gleichgestellt und mussten nicht die erhöhten Tarife für ausländische Studierende zahlen. Die Studien­gebühren sind dennoch happig: Aktuell liegen sie bei rund 17.000 Pfund (fast 20.000 Euro) pro Jahr für den LL.M. Die Gebühren für 2004/2005 sind nicht mehr abrufbar, die Website der Uni geht bis 2013/2014 zurück, damals wurden 12.600 Pfund (heute 14.600 Euro) verlangt. Die Grünen-Sprecherin teilt mit, Baerbock habe in den Semester­ferien gejobbt, unter anderem in einer Fabrik, um Geld für das Studium zu verdienen.» [22]

Jo.

An der ach so renommierten Elitehochschule in London studiert, und die Studien­gebühren von 20.000 Euro in den Semester­ferien in der Fabrik verdient.

Ein Leser will von mir wissen, wo man denn ungelernt so einen Fabrikjob bekäme, den hätte er auch so gerne. [...]

Hat die überhaupt jemals irgendeine Prüfung abgelegt oder waren das alles nur so Seminar­scheine und so Schlabberzeugs?

Wisst Ihr was?

Je mehr schräge Vögel man da in Politik und Presse aufscheucht, desto dubioser und stinkender wird die Sache.
- Hadmut Danisch[21]

Eine Völkerrechtlerin, aber keine Juristin?

Zitat: «Völkerrechtler (ist ein)
Jurist für Völkerrecht
Jurist, der auf Völkerrecht spezialisiert ist.»  - Universal-Lexikon[18]
Die FU Berlin[wp] hat mir geantwortet.

Ich habe da schon wiederholt und mit Nachdruck nachfragen müssen, bis ich eine Antwort bekommen habe.

Sie war tatsächlich Doktorandin in den Rechts­wissen­schaften. Einige Leute hatten ja schon gemutmaßt, dass sie sich in Politik­wissen­schaften oder an diesem dubiosen Otto-Suhr-Institut[wp] angemeldet hatte, von wo auch Giffey ihre Witz­promotion hatte, und nur einen Titel gewählt hat, der nach Rechts­wissen­schaften riecht, weil die Promotions­ordnung da wesentlich geringere Anforderungen stellt.

Die angewandte Promotions­ordnung ist diese hier von 2007[ext]. War ja nicht trivial, denn die hatten dort ja einige Versionen, und es war ja nicht erkennbar, wann sie das angemeldet hatte.

Dazu hatte ich gefragt, wie denn ein Promotionsverfahren "ruhen" kann. Es gibt keine Prüfungen, die "ruhen" (und wer sich erinnert: Mir hatte die Uni damals gedroht, dass die Dissertation wegen Verfristung abgelehnt wird, wenn ich nicht endlich das Maul halte und sie einreiche). Dazu schreibt mir die FU:

Zitat: «Dass ein Projekt "ruhen" kann, ist kein Fachbegriff der Rechtssprache, sondern eine gängige normal­sprachliche Wendung, um auszudrücken, dass man einstweilen an einem Projekt nicht weiter­arbeitet, ohne es aufgegeben zu haben. So kann auch eine Doktorandin die Arbeit an ihrer Dissertation ruhen lassen. Diese Frage ist aber dadurch irrelevant geworden, dass Frau Baerbock im Jahre 2015 ausdrücklich mitgeteilt hat, dass sie ihr Promotions­vorhaben nicht weiter­verfolgen werde und sich als Promotions­studentin exmatrikuliert habe.»

Wo ist der genau Unterschied zwischen Nicht-Doktorand-Sein und Immatrikuliert-sein-aber-nichts-dran-machen-und-es-"ruhen"-nennen? Heißt doch auf Deutsch nichts anderes als "Hat nichts dran gemacht". Oder?

Warum sie das getan hat, ist unklar.

Mir liegt ein anonymer Hinweis vor, dessen Wahrheits­gehalt ich weder einschätzen noch überprüfen kann. Der Tonfall ist, als wäre er aus dem Universitäts­umfeld von jemandem gekommen, einem Insider. Demnach habe sie wegen der Affäre um Karl-Theodor zu Guttenberg (da wurden ja erstmals Leute wegen Abschreiben hingehängt, bis dahin galt Abschreiben, Zusammen­klauen und Ghostwritern an den Universitäten ja als normal und wurde sogar von den Professoren geduldet, gefördert und selbst betrieben) plötzlich Angst bekommen und es nicht gewagt, die Arbeit abzugeben. Keine Ahnung, ob das stimmt, kann ich nicht nachprüfen.

Aber: Die Märkische Allgemeine brachte 2013 ein Interview mit ihr, in dem es heißt:

Zitat: «Mit der Arbeit liege sie "in den letzten Zügen", sagt Baerbock, während des Wahlkampfes lässt sie die Promotion aber ruhen. Bei dieser Bemerkung muss sie lächeln. Denn sie weiß, dass eine Doktorarbeit, die unter zeitlichem Druck entstanden ist, einem Politiker irgendwann einmal auf die Füße fallen kann.» [24]

Und das stinkt drei Meilen gegen den Wind.

Denn bis dahin waren Doktorarbeiten nur zu Guttenberg und eventuell schon einigen seiner Nachtätern (ich weiß nicht mehr auswendig, wann die anderen Plagiats­fälle aufgetreten waren) auf die Füße gefallen. Normale Qualitäts­mängel wie einfach irgendwelchen Mist zu schreiben oder schlicht Falsches zu enthalten, hat noch keinem geschadet. Giffeys Dissertation wäre ja auch ohne Plagiat schon nicht tages­licht­tauglich gewesen, weil das überhaupt nichts mit einer Dissertation oder Promotion zu tun hatte. Ein blöder Witz. Aber erst, dass sie den Mist auch noch abgeschrieben hatte, wurde ihr zum Verhängnis.

Wovor also könnte Baerbock damals solche Angst gehabt haben, dass sie ihre Dissertation nicht einreichte, wenn die Aufdeckung von Plagiaten alles war, wovor man damals Angst haben musste?

Stinkt.

Stinkt vor allem deshalb, weil seit der großen Frauenförderung Frauen einfach gar nichts mehr leisten müssen. Ich habe schon so viele Total-Schrott-Null-Ahnung-Dissertationen von Frauen mit Bestnoten gesehen, dass Plagiat wirklich das einzige ist, was man Frauen noch negativ ankreidet. Frauen können eine leere Kaffeetüte als Dissertation abgeben. Nur die Quellen­angaben müssen seit zu Guttenberg stimmen. Irgendwann hatte ich mal einen Blogartikel (finde ich gerade nicht auf Anhieb) über eine Broschüre oder Leitfaden zum "wissen­schaft­lichen Arbeiten" in den Gender Studies, ich glaube, der Humboldt-Universität. Stand aber im wesentlichen auch nur drin "Niemals abschreiben ohne Quellen­angabe". Fertig ist das wissen­schaftliche Arbeiten.

Und so manche juristische Dissertation braucht mehr Platz für die vielen Fußnoten mit den Quellen­angaben als für den Text selbst. Selbst machen die eigentlich oft so gut wie nichts. Kann mich sogar erinnern, mich auf irgendeiner Veranstaltung deshalb mit einem Jura-Professor, der einen Vortrag hielt, in die Wolle bekommen zu haben, weil der nicht einsehen wollte, dass der Prüfling die Prüfungs­leistung selbst zu erbringen habe, und es nicht im Belieben des von Forschung und Lehre befreiten aber verbeamteten Professors stehe, wessen Leistung er als Promotions­leistung heranziehe und was der Begriff Leistung im Einzelfall zu bedeuten habe. Bei den Juristen zählt das Entdecken fremder Leistungen schon als eigene. So: Ich habe es zwar abgeschrieben, aber das Abschreiben habe ich selbst gemacht. Reicht doch...

Nun war die Frage, wie man eigentlich "Doktorandin des Völkerrechts" sein könnte, wenn es weder Studiengang noch Fakultät dafür gebe.

Zitat: «Die beiden Formulierungen bezeichnen jeweils unter­schiedliche Dinge: "Doktorandin am Fachbereich Rechts­wissen­schaft" ist der formale Status nach der Zulassung zur Promotion; "Doktorandin des Völkerrechts" benennt das Projekt dagegen inhaltlich: Man promoviert im Völkerrecht. Beide Wendungen sind ebenso gebräuchlich wie zutreffend.»

Ist mir noch nie untergekommen.

Höre ich zum ersten Mal.

Stimmt auch so nicht, denn es zählt, was in der Promotions­ordnung steht und nicht, was "gebräuchlich" ist. Vor allem die Sorte "gebräuchlich", die ich zum ersten Mal sehen.

Offenbar wollte ja jemand um jeden Preis als "Völker­rechtlerin" dastehen.

Die große Preisfrage

Jetzt kommt aber die große Preisfrage.

Wie kann sich jemand mit einem Vordiplom in Politischen Wissen­schaften und einem hier nicht anerkannten Ein-Jahres-Witz­master von einem englischen Durchlauf­erhitzer hier in den Rechts­wissen­schaften als Doktorandin anmelden, wenn hier doch Staatsexamen oder vergleichbare Prüfungs­leistungen anderer Länder verlangt werden?

Dazu erklärt mir die Freie Universität Berlin:

Zitat: «Frau Baerbock konnte gemäß § 4 der Promotionsordnung des Fachbereichs Rechts­wissenschaft in der Fassung vom 14.2.2007 zur Promotion zugelassen werden. Danach können auch Studien­verläufe, die zum Teil nicht rechts­wissen­schaftlicher Art sind, zur Zulassung führen. Im Rahmen der Zulassungs­entscheidung sind andersartige Studien- und Prüfungs­strukturen in Studienfächern zu berücksichtigen, die nicht mit einem Staatsexamen abgeschlossen werden. Wie Frau Baerbock nach unserer Kenntnis zwischen­zeitlich öffentlich machte, wurde das im Diplom­studiengang Politik­wissen­schaft an der Universität Hamburg mit der Note 1,3 bestandene Vordiplom von der London School of Economics (LSE) als Zugangs­vor­aussetzung für ihren Master­studien­gang "Public International Law" akzeptiert. Mit dem Hochschulgrad eines Master of Laws (LL.M.) der international anerkannten LSE, die die ebenfalls öffentlich gemachte Bestnote "with distinction" vergeben hat, konnte sich Frau Baerbock um die Zulassung zur Promotion bewerben. In der Gesamtschau dieser akademischen Qualifikationen konnte der Fachbereich Rechts­wissen­schaft die Gleich­wertigkeit mit einem juristischen Examen bejahen. Vergleichbare Entscheidungen sind auch in anderen Verfahren getroffen worden.»

Und das ist nun wirklich ein Witz.

  • Denn die Frage ist ja schon nicht, was die FU dazu heute weiß, sondern womit sie sich damals da angemeldet hat.
    Wie kann man sich 2009 zur Promotion anmelden, wenn die Uni erst 2021 erfährt, auf welcher Grundlage man zugelassen wird?
  • Weil sie offenbar jetzt erst mal im Netz nachlesen mussten, was die eigentlich gemacht hat, um sich eine Antwort auf meine Frage zusammen­zu­reimen, bin ich übrigens nicht davon überzeugt, dass irgendetwas an der Antwort wirklich auf alten Akten beruht. Das riecht irgendwie nach Googeln und was zusammenreimen, damit der Danisch eine Antwort hat.
    Sie schreiben es zwar so, als ginge es nur darum, dass sie es jetzt selbst öffentlich gemacht hat, sie also dazu Auskunft geben können, aber es wirkt auf mich nach den Gesamt­umständen nicht glaubwürdig. Vor allem deshalb, weil ein Noten­vergleichs­maßstab schwer zu beschaffen sein düfte.
  • Es ist auch egal, ob ein Studiengang "international" anerkannt ist (wer genau ist eigentlich "international"), weil viele Länder kein staatlich reguliertes Hochschulsystem haben und es eine Anerkennung so gar nicht gibt, sondern es darum geht, ob der Studiengang in Deutschland, genauer gesagt, in Berlin, anerkannt war.
  • Der Fachbereich Rechts­wissen­schaften konnte die Gleichwertigkeit auch nicht einfach "bejahen", weil da Anforderungen drin stehen, die erst mal erfüllt sein müssen. Da steht "zwei Leistungs­nachweise im deutschen Bürgerlichen Recht, Strafrecht oder Öffentlichen Recht"
  • Soweit bisher für mich bzw. öffentlich ersichtlich, hat Annalena Baerbock keine einzige Prüfung abgelegt. Alles nur Vorlesungs- und Seminar­scheine.
    Wie, wenn nicht durch massive Korruption und kriminelle Falsch­beurkundung an diesem Fachbereich, kann man so etwas als mit einem Staatsexamen gleichwertig hinstellen?

Das Ding stinkt.

Aber sowas von.

Die FU will mir erklären, dass ein Vordiplom in Politik­wissen­schaft und ein Ein-Jahres-Master aus London dubioser Struktur "gleichwertig" zum Staatsexamen sein sollte. Und dazu haben mir ja schon etliche Anwälte empört geschrieben, wie stocksauer sie darüber sind, dass sie sich da jahrelang durch die Staatsexamen kämpfen mussten, und Baerbock macht da einfach so einen Ein-Jahres-Spaßmaster und gilt als "gleichwertig".

Und die FU begründet das mit: Na, wenn es die LSE anerkannt und nicht so genau genommen hat, dann schauen wir auch nicht so genau hin.

Meines Erachtens war die Annahme als Doktorandin hier rechtswidrig.

Und auch bei der LSE ist nicht klar, wie Baerbock eigentlich die Zulassungs­anforderungen erfüllt haben soll. Von der LSE kommt aber keine Antwort mehr.

Für mich sieht das so aus, als habe sich eine Studien­abbrecherin in Politik­wissenschaften (= Billigst­geschwafel) wie auch immer zweimal durch unzulässige Zulassungen so ungeführ mühelos (aber nicht kostenlos) bis zur Doktorandin der Rechts­wissen­schaften hochgemogelt. Und dass Universitäten auf ihre eigenen Promotions­ordnungen pfeifen und gerade machen, was sie wollen, habe ich ja schon oft erlebt.

Für mich sieht das so aus, als sei die FU eine wüste Titelmühle, die Politiker mit Graden versorgt.

Und der Eindruck ist nicht neu, das hatte ich ja bei der Humboldt-Universität schon, die sich ja schon prostituieren muss, indem sie so manche Professur - genauer gesagt, nicht die Professor, sondern die Professuren­bezeichnung - an das Bundes­familien­ministerium verhökert, weil sie das Geld braucht. Universitäten sind inzwischen nicht nur so dumm und inkompetent, dass sie ordentliche Verfahren nicht mehr hinbekommen, sondern auch so abhängig von der Politik, dass ihnen gar nichts anderes mehr übrig­bleibt, als denen die Doktor-Grade gratis hinter­her­zuwerfen.

Gab ja schon einige extrem dubiose Fälle, auch neben den ganzen Plagiaten. Eine schrieb ja mal ganz frech vorne rein, dass es Wissen­schaft­liches Arbeiten eigentlich ja gar nicht gäbe und sie den wissen­schaftlichen Teil deshalb einfach weglässt.

Die Arbeiten sind nicht nur inhaltlich immer öfter, immer derber Schund, Müll und Hohn, es hält sich eigentlich auch keiner mehr an irgendwelche Regeln oder Ordnungen.

Und so kommt man dann mit einem nach dem Vordiplom abgebrochenen Politik-Schwafel­studium ohne Prüfungen und zwei Semestern Diskussionen in London in einen Stand, der als "gleichwertig" mit den Staatsexamen angesehen wird. Damit ist dann die Frage vieler Leser geklärt, wie zum Kuckuck die habe zugelassen werden können, wenn sie doch die Anforderungen nicht erfüllt. Sie ist Frau, sie ist bei den Grünen, und dann hat die Uni das einfach "bejaht". Und wie dann die Bewertung ausgesehen hätte, könnt Ihr Euch vorstellen. Da hätte man dann auch alles "bejaht".

Und es spricht vieles dafür, dass sie ohne zu Guttenberg heute als "promovierte Juristin" ausgegeben würde.

Und dann heißt es ständig, Frauen hätten die besseren Leistungen und besseren Noten...
- Hadmut Danisch[25]
Gibt's eigentlich den Spruch "Wer die Hitze nicht verträgt, soll die Küche meiden" nicht mehr?
Zitat: «Die Grünen-Spitzenkandidatin wird derzeit hart angegangen. Aber sie hat auch Fehler gemacht.»  - Berliner Zeitung[26]

Aus dem Artikel der Berliner Zeitung einer gewissen "Christine Dankbar":

Zitat: «In dieser Woche hat Annalena Baerbock vermutlich zum ersten Mal eine Ahnung davon bekommen, dass es bis zur Bundestagswahl am 26. September noch ein langer ungemütlicher Ritt wird. Erst seit einem Monat ist die 40-jährige Grünen-Vorsitzende die designierte Kanzler­kandidaten ihrer Partei - doch bereits jetzt ist der Wahlkampf für sie ein Stahlbad geworden. Selbst erfahrene Wahlkämpfer der Grünen sind überrascht, wie krass die Anfeindungen teilweise sind.» [27]

Fragen wie in jedem normalen Bewerbungs­gespräch sind "krasse Anfeindungen"?

Einfach nur das Studium zum Lebenslauf sehen wollen?

Was soll eigentlich der Blödsinn "noch ein langer ungemütlicher Ritt bis zur Bundestagswahl"? Und danach? Wie stellen die sich dann eigentlich die 4 Jahre als Bundeskanzlerin vor, wenn das jetzt schon als "krass" gilt?

(Mal so zum Unterschied zwischen grünen Weich-Weibchen und Männern: Wenn das schon "krass" war, und das schon nach zwei Wochen, was war denn dann das, was ich erlebt habe?)

Was ist das für ein Weichei? Die will an der Elite-Uni gewesen sein und seit 8 Jahren im Bundestag sitzen, und ist nach zwei Wochen und ein paar Fragen schon in der Krise?

Nur mal so zum Vergleich: Ich habe da 14 Jahre Rechtsstreit gehabt, davon 10 Jahre praktisch die gesamte Freizeit, tausende Seiten geschrieben, dazu noch da ganze Blog, noch jede Menge Verleumdungs­aktionen und noch ein paar Job-Absägungen und Umzüge, und die reden hier nach zwei Wochen von "krassen Anfeindungen", obwohl nichts anderes passiert ist, als dass man sie nach dem fragte, was sie selbst behauptet hat?

Wie will dieses törichte Weichei, dieser Bauern­trampel, diese - wie eine Leserin es ausdrückte - "Völker­rechtlerin der Herzen" auch nur ein Wochenende als Bundes­kanzlerin überstehen, wenn nicht gerade Weihnachten ist?

Zitat: «Auch beim Lebenslauf Baerbocks gab es erst kürzlich kleinere Nach­besserungen, die ihr Studienfach betreffen und die natürlich prompt auffielen. Ergebnis: Bei der üblichen Presse­konferenz der Grünen am Anfang der Sitzungs­woche musste sie sich die Frage gefallen lassen, welchen Studien­abschluss sie denn nun habe. Sie hat einen, aber in solchen Momenten merkt man Baerbock den Missmut ein bisschen an. Dann gehen die Mundwinkel leicht nach unten, sie kneift die Augen zusammen und man macht sich schon auf eine schnippische Antwort gefasst. Die bleibt aus, die Kandidatin hat sich im Griff. Doch wer die Zähne zusammenbeißt, wirkt zwar beherrscht, aber nicht entspannt. Und gerät dann auch mal ins Hinter­treffen.» [27]

Wenn das jetzt schon so los geht, was ist denn dann, wenn Fragen nach einem Kriegseinsatz kommen?

Anscheinend ist ihr das Lachen vergangen:

Zitat: «Das musste Baerbock bei der ersten Live-Diskussion mit dem SPD-Kanzler­kandidaten Olaf Scholz diese Woche beim RBB erleben. Scholz wirkte geradezu vergnügt, lächelte viel - nutzte jede Gelegenheit, seine Regierungs­erfahrung zu betonen und zählte jede Menge Projekte auf, die er als Kanzler angehen möchte.» [27]

Und Baerbock weiß überhaupt nicht, was auf sie zukommt. Über­raschungs­paket. Da fragt man sich: Sind wir Bürger dann mehr davon überrascht, was wir dann bekommen, oder Baerbock mehr davon, was für einen Job sie dann kriegt?

Und dann das:

Zitat: «Keine Frage: Wenn Frauen für ein öffentliches Amt kandidieren, müssen sie sich immer noch auf fiesere Attacken gefasst machen als ihre männlichen Konkurrenten. Deutschland im Jahr 2021 - nach 16 Jahren mit einer Frau als Kanzlerin. Annalena Baerbock wird sich das alles klargemacht haben, bevor sie antrat. Es dann wirklich zu erleben, ist aber doch etwas anderes. Noch vier Monate Zähne zusammen­beißen.» [27]

Was für ein verlogener Schwachsinn?

Laschet hat das erste Staatsexamen als Jurist.

Scholz ist Rechtsanwalt.

Baerbock hat einen Studienabbruch in Politik­geschwafel und einen Kaufmaster vom britischen Grabbeltisch. Und dann blubbern die, Frauen müssten sich auf noch fiesere Attacken gefasst machen, als männliche Konkurrenten?

Hätte sie wie Laschet und Scholz Jura studiert und Staats­examen gemacht, statt sich zur "Völker­rechtlerin" hoch­zu­stapeln, würde sie auch genauso behandelt. Aber als Täuscherin und Mogeltante aufzutreten und dann heißt es noch, Frauen würden härter angepackt, dass ist eine Unverschämtheit - hier zwar der Presse, aber das ist hier ja eh derselbe Topf.

Noch vier Monate Zähne zusammen­beißen.

Und was kommt bitte dann?
- Hadmut Danisch[28]
Ein Leser packt es nett zusammen:
Zitat: «
Verwechslungsgefahr - Voelkerrecht - Sabine Freifrau von Schorlemer und Annalena Baerbock.jpg
Ich habe der "Völkerrechtlerin" Frau #Baerbock der Anschaulichkeit halber mal eine richtige Expertin hinzugefügt. Damit es etwas deutlicher wird.
#studierenwieBaerbock
#DoktormutterGesucht
#baerbockfail
#baerbockverhindern»  - Frei und klar[29]

Ich habe bis heute nicht heraus­gefunden, worauf eigentlich Baerbocks Selbst­einschätzung, sich für eine "Völker­rechtlerin" zu halten, beruht.

Bisher kann ich

  • keinen einzigen Text, keine Seminar- oder Master­arbeit, keinen Zeitungs­artikel, keine Publikation, einfach gar nichts
  • keine einzige Prüfungsleistung,
  • keine einzige berufliche Tätigkeit
  • nicht mal ein Interview
  • und auch sonst überhaupt nichts

von ihr finden, was sie irgendwie auch nur in die Nähe des Völkerrechts bringt. Gut, da gibt es diesen dubiosen Master aus London - aber selbst von dem will sie ja nicht mal die Titelseite des Zeugnisses vollständig herzeigen, und es ist bisher unklar, welche Fächer sie hatte und welche Leistungen da - über die Zahlung der Studien­gebühr hinaus - gefordert und erbracht wurden.

Nur einfach mal so als Vergleich: Ich bin kein Jurist. Ich habe nie Jura studiert (allerdings zwei Semester Vorlesung zum Datenschutz und Medien­recht gehört). Ich gebe mich nicht als Jurist aus. Trotzdem kann ich über drei Jahre Tätigkeit in einer Rechts­abteilung eines IT-Konzerns vorweisen, drei Anhörungen als Sachkundiger in Medien­rechts­fragen in Landtagen und gefühlte tausend Blog-Artikel. Es haben sich schon Richter und Rechts­anwälte bei mir in Sachen Prüfungs- und Medien­recht erkundigt.

Baerbock macht großspurig auf "Völker­rechtlerin", will damit Bundes­kanzlerin werden, aber da ist: Nichts.

Jedenfalls nichts im Positiven. Außer diesem Pseudomaster, hinter dem bisher keine Leistung zu erkennen ist, und von dem die LSE inzwischen komplett mauert und nicht sagen will, wie Baerbock die Zulassung bekommen konnte, obwohl sie die Anforderungen nicht erfüllt, und warum die LSE sie "law graduate" nennt. Es wird zwar kolportiert, dass sie "Politische Wissenschaften mit Nebenfach Recht" studiert habe, bis zum Vordiplom, aber weder gibt der Zeugnisausriss das her, noch ist ersichtlich, dass man selbst dann, wenn es so wäre, schon im Vordiplom damit in Kontakt käme.

Was wir aber wissen: Selbst ein Pipifax-Witz-Studium wie Politische Wissen­schaften hat sie nicht durch­gehalten, die Promotion auch nicht. Beides abgebrochen.

Mal von der fehlenden Erfahrung und fehlenden Berufs­tätigkeit und fehlenden Qualifikation und so weiter abgesehen:

Wie will die denn vier Jahre Kanzlerschaft durchhalten, wenn alles, was sich in ihrem Lebenslauf über mindestens vier Jahre hinzieht, das Vordiplom und ihren Lebensunterhalt von den Grünen oder dem Steuerzahler zu erhalten war?

Gibt sie dann auch nach einem Jahr einen Zettel beim Bundestag ab, dass sie die Kanzlerschaft nicht weiter verfolge?
- Hadmut Danisch[30]

Die eingebildete Völkerrechtlerin

Nur nochmal zur Erinnerung: Annalena Baerbock hatte sich auf Wahlzettel[19], auf Talkshows, im Schweine­melker-Video immer wieder als Völkerrechtlerin ausgegeben. Mal jenseits aller Fragen nach Studien­gängen, Prüfungen, Abschlüssen und Anerkennungen: Mir ist bis heute kein einziger Beleg dafür bekannt, dass sie überhaupt jemals irgendetwas mit Völkerrecht gemacht und das nicht völlig frei erfunden hätte. [...] Es gibt bisher keinen greifbaren Beleg, dass sie sich überhaupt je mit Völkerrecht befasst hat.
- Hadmut Danisch[31]
Bisher war das ja ziemlich lächerlich, sah das nach Aufschneiderei aus, wie Baerbock ihr Vordiplom als Bachelor, den Studien­abbruch als Studium ausgab, einen komischen Schüttel­master mit einem Jahr Seminaren als Studium an der Elite-Universität, mit einem Promotions­studium angibt, das nicht zu Ende ging, sich als Doktorandin ausgab, obwohl längst wieder abgemeldet.

Gibt sich als Völkerrechtlerin aus und macht Habeck als Schweine­priester runter, obwohl bis heute nicht eine einzige Prüfung, nicht eine einzige Studien­leistung, nicht ein einziges Wort veröffentlichten Textes von ihr zu finden ist. Wie kann man sich für eine Völker­rechtlerin halten, ohne jemals irgendetwas Erkennbares in dem Fach getan zu haben? Besser wurde das auch nicht, als alle, die ihr zu Hilfe sprangen, auch nur damit kamen, dass sie sich mit dem London-Master "Völker­rechtlerin nennen könne und dürfe". Es geht doch nicht (nur) darum, ob sich jemand formal so nennen darf. Man wird doch nicht durch Urkunde Völkerrechtlerin. Man muss dazu doch schon mal irgendetwas dazu gemacht haben.

Sie will jahrelang Journalistin gewesen sein. Obwohl mir die Leser hier jedes Haar zutragen, was sie über sie finden: Es ist bis heute nicht ein einziger Artikel aufgetaucht, auf dem sie als Autorin stehen würde.

Klang nach Großmaul, Aufschneiderei. Aber bisher lächerlich, eine Lachnummer.

Ich habe mich die ganze Zeit schon gefragt, und das ja auch schon angesprochen und in die Richtung Dunning-Kruger-Syndrom gestellt, ob die noch alle Tassen im Schrank und überhaupt eine Ahnung davon hat, auf was sie sich da bewirbt.

Man muss sich das mal klarmachen:

  • Die hat ihr Studium nicht fertig gekriegt.
  • Die hat ihre Promotion nicht fertig gekriegt.
  • Weder in London[wp] noch an der FU Berlin[wp] ist ersichtlich, wie sie die Zulassungs­vor­aus­setzungen hat erfüllen können (und ich hege langsam den Verdacht, dass sie da gelogen und betrogen hat, denn das scheinen ja nun keine Einzelfälle zu sein.)
  • Die hat keinen ersichtlichen Beruf.
  • Die hat keine ersichtliche Erwerbs­tätigkeit gehabt, immer nur bei den Grünen oder im Bundestag als Geld­empfängerin rumgesessen.

Und die bewirbt sich nicht auf irgendeinen Versorgungs­posten in der Regierung, oder vielleicht Staatssekretär.

Die bewirbt sich gleich auf die oberste Stelle. Gleich auf Bundeskanzlerin.

Zum Vergleich: Cem Özdemir will Verkehrsminister werden, nachdem er jahrelang im Verkehrs­ausschuss tätig war.

Baerbock ist nix, hat nix, kann nix, nur zwei Kinder und 'nen reichen Mann. Und alles, was sie bisher an Zitier­fähigem gesagt hat, war Kategorie Witz. Kobold und so. Die hat noch nie etwas Schlaues gesagt.

Aber will Bundeskanzlerin werden.

Und die Feministinnen bejubeln sie dafür, dass sie eine starke Frau sei, weil sie sich das "zutraut".

Ich halte die eher für über­geschnappt und größen­wahnsinnig, weil die nicht weiß, was auf sie zukommt.

Wenn jetzt aber noch dazu kommt, dass die Kindheit auf dem Bauernhof zu einem Leben in einem renovierten ehemaligen Bauernhaus mit ein paar Hühnern im Garten zusammen­schnurrt und die Liste im Lebenslauf mit den Mitgliedschaften gerade zusammenfällt, dann muss man sich wirklich fragen, ob das nur Aufschneiderei war, oder ob sie eine krankhafte Lügnerin ist - selbst wenn sie sich eigentlich nur selbst belügt.

Sagt Euch der Name Claas Relotius noch was? Der Fake-Reporter vom Spiegel?

Der hat nun sein erstes Interview gegeben und in gewissem Maß zum Boden zurückgefunden.

Zitat: «Ich habe als Journalist gearbeitet, aber über Jahre hinweg Dinge geschrieben, die nicht stimmten.»

[...] Die TAZ hat die Stelle mit dem Selbstbetrug und der psychischen Erkrankung:

Zitat: «Im 26 Seiten langen Interview schildert Relotius, wie das Schreiben therapeutisch war. "Das hemmungslose Schreiben hatte für mich eine ganz egoistische Funktion. Es hat mir geholfen, Zustände, in denen ich den Bezug zur Realität verloren habe, zu bewältigen, zu kontrollieren und von mir fernzuhalten. Schon lange vor dem Journalismus. Ich habe diesen Beruf auf eine Art von Anfang an missbraucht."

Schonungslos berichtet Relotius von Denk- und Wahrnehmungs­störungen, die er schon vor der Zeit beim Spiegel hatte. "In meinem Alltag waren die Grenzen über Monate verschwommen. Die Grenze in einem Text war für mich in dieser Zeit nicht existent. Ich habe das Schreiben benutzt, um wieder Klarheit zu bekommen. Später habe ich mich nicht gefragt, ob wirklich alles so gewesen ist. Ich habe meinen Text in der Zeitung gesehen, mich daran festgehalten und hochgezogen, mich normal gefühlt. Ich hatte es ja hinbekommen, einen Text zu schreiben, der in der Zeitung stand." [...]

Das bedeutet Schreiben als Therapie und Selbstbetrug. Am Ende ergibt sich eine Art sich selbst erfüllende Prophezeiung, bei der der Fälscher an die Echtheit seines Werkes glaubt, weil es da schwarz auf weiß steht. [...]

Nachdem die Bombe beim Spiegel geplatzt war, ging Relotius für längere Zeit Wochen in psychologische Behandlung. Hier musste und konnte er sich seinen psychischen Problemen stellen. Angefangen hätten diese schon im Zivildienst, lange vor seiner Tätigkeit als Journalist.

Er habe sich aber erst in den vergangenen zwei Jahren und nur mit professioneller Hilfe damit aus­einander­setzen können. "Ich hatte all das auch nach dem Skandal nicht einfach präsent, sondern musste lernen, diese Dinge überhaupt zu sehen." Er habe andere Menschen mit psychischen Erkrankungen gekannt, "aber ich habe mich selbst nicht als krank wahrgenommen".» [32]

Und dann, das ist - für die TAZ ungewöhnlich - sehr interessant, denn sie berichten auch über einen Lügner der New York Times:

Zitat: «"Ich log und log - und dann log ich noch mehr." So einfach war das also. Der Journalist, der damit ein renommiertes Blatt in eine mittlere Existenzkrise stürzte, packt aus. Beruflicher Stress im Newsroom des legendären Titels, Schreibsucht und eine psychische Krankheit hätten ihn dazu gebracht, systematisch und über Jahre hinweg Zitate, Interviews, atmosphärisch dichte Beschreibungen aus vielen Versatz­stücken zusammen­zufassen - oder gleich ganz zu erfinden[ext].

Nein, die Rede ist hier nicht von Claas Relotius[wp] und dem Skandal beim Spiegel vor drei Jahren. Sondern von Jayson Blair[wp], der 2003 bei der New York Times[wp] aufflog. "Ich war schließlich nicht der Erste, der [...] bei der New York Times verrückt geworden ist", schrieb Blair später im Enthüllungsbuch in eigener Sache über seinen Fall. [...]

Relotius' Arbeitstechnik bei seinen Texten entsprach dabei der von Jayson Blair. Der Reporter der New York Times erfand nie die komplette Geschichte, aber immer wieder wesentliche Handlungs­stränge, Personen, Fakten.» [32]

Kann das sein, dass Annalena Baerbock in einer ähnlichen psychischen Verfassung ist, sich in so einer endlosen Schleife aus Imaginationen, Übertreibungen, Auf­plustereien befindet, die sich hoch­geschaukelt hat, weil sie damit Erfolg hatte? Die FU Berlin[wp] hatte ja geschrieben, dass man sie angenommen hatte, weil sie schon in London angenommen wurde. Die Londoner nannten sie aber "law graduate", was sie nie war.

Immer so Stückchen für Stückchen hochgelogen? Weil es jedesmal funktionierte? Und sie sogar selbst auf sich hereinfiel?

Ich habe wenig Zweifel, dass sie sich tatsächlich für eine Völker­rechtlerin hält, dass sie sich selbst glaubt, was sie behauptet.

Und dann wäre das nur die konsequente Fortsetzung, nämlich sich nach Absolventin der Elite­universität, Doktorandin, Völker­rechtlerin auch für die Bundes­kanzlerin zu halten. Wahrscheinlich glaubt sie schon, dass sie das ist.

Ich finde es überaus bemerkenswert, wenn jemand einen Lebenslauf, dessen Text­abschnitt kaum mehr als eine einzige A4-Seite umfasst, ständig ändert und korrigiert. Und nicht mal einen so kurzen, auf wenige Punkte beschränkten Lebenslauf nicht korrekt hinbekommt. Nicht einmal eine Seite Text über sich selbst hinbekommt, die einen Monat Bestand hat.

Wie will so jemand zum Kanzler taugen?

Ist denn da niemand, der mal sagt, "Du bist übergeschnappt, das schaffst Du nicht. Mach doch erst mal was ein paar Nummern kleiner!"

Merkt das denn da keiner, dass das der blanke Wahnsinn ist, nichts zu können (was kann sie denn? was genau ist eigentlich "Völkerrecht"? Ein Sammel­begriff von ... ja, was hat sie denn nun gemacht?), nie ernstlich gearbeitet zu haben, keinen Leistungs­nachweis vorlegen zu können, zweimal abgebrochen zu haben - und sich dann einzubilden, sie könnte von Null auf Kanzler springen. Der steilen Lernkurve wegen.

Und dann eine Liste von phantasierten Mitglied­schaften.

Eigentlich muss man da doch zu dem Befund kommen, dass da mit der psychisch was nicht stimmt und die sich ihre Karriere imaginiert, und in der Kanzlerschaft quasi die nächste Stufe dessen erreicht.

Kennt Ihr das Märchen Vom Fischer und seiner Frau[wp]?

Ilsebill. Seine Frau die Ilsebill. Konnte nicht genug bekommen, wollte im Wahn immer weiter hinauf. Es hat ein paarmal funktioniert, dann kam der Absturz.
- Hadmut Danisch[33]

Über Annalena Baerbock

Wieviel Gesellschaftsverachtung muss man eigentlich haben, um als Kanzler­kandidatin mit ernstlich beabsichtigtem Kanzler­anspruch Annalena Baerbock aufzustellen?

Laut Wikipedia hat die noch nie irgendetwas gearbeitet. [...]

Außer dieser Studenten­job­schreiberei keine greifbare Erwerbs­tätigkeit, die auf realer Arbeit und nicht auf politischem Geld­empfängertum beruhen. Normalerweise würde man sowas als "Berufs­erfahrung Null und das mit Vierzig" einstufen.

Als die vorhin in den heute Nachrichten meldeten, dass die Grünen sie als Kanzler­kandidatin aufgestellt hätten, wurde sie als "Juristin" bezeichnet. Komischerweise steht nirgends etwas von Staatsexamen oder überhaupt irgendeinem Studien­abschluss in Deutschland, zumindest habe ich nichts gefunden. Es wird lediglich dieser "Master in Public International Law" (LL.M.[wp]) nach "von 2004 bis 2005 Völkerrecht an der London School of Economics and Political Science[wp]" erwähnt. Sowas kann zwei Jahre, aber auch nur ein Semester bedeuten.

Soweit ich weiß, ist man damit weder befähigt, noch ist es gestattet, damit als Juristin in Deutschland zu arbeiten. Richter, Staatsanwalt, Rechtsanwalt darf man ohne diese Staats­examen nicht werden, Rechts­beratung gegen Geld auch nicht (obwohl es da mal eine Änderung gab).

Damit hat sie außerhalb des Polit- und Quoten­zirkus eigentlich auch keine Chance, einen Job zu bekommen. Worin auch? Sie kann ja eigentlich nichts. [...]

Und ausgerechnet in einer Phase hoher Belastung will man diese Tante zur Kanzlerin machen?

Als ob man bei Feueralarm einen Fahranfänger losschickt, Feuerwehr­drehleiter, Rettungs­wagen und Polizei­auto mit Blaulicht zu fahren.

Selbst das ZDF hat in seiner Lobrede eben im ZDF spezial auch nichts zu ihr zustande­gebracht außer, dass sie "studierte Juristin" sei, mal Trampolin gesprungen sei (was nach Baerbocks Aussage zur Kanzlerschaft qualifiziere, weil man für beides "Mut und Haltung"[34] brauche) und es geschafft habe, ihre Tätigkeit (was auch immer die sein mag) aus dem HomeOffice auszuüben, während sie zwei Kinder hat. Mehr kam da nicht mal im ZDF rüber.

Es ist der totale Hohn, was da gerade abläuft. Man muss einfach gar nichts mehr können, Geschlecht reicht.

Wer wählt sowas?
- Hadmut Danisch[35]
Anne Will[wp] hat Annalena Baerbock in der Talkshow und fängt frontal damit an, ob sie von den Grünen nur deshalb aufgestellt wurde, weil sie eine Frau ist.

Eigentlich war das eine journalistische Vorlage, um zu sagen "Nein, natürlich nicht, denn ich kann auch 1., 2., 3., und auch 4. und habe auch viel Erfahrung mit 5. und 6..."

Aber: Baerbock bestätigt das.

Solange die Gleichberechtigung noch nicht erreicht ist (welches Recht haben Frauen denn noch nicht?) müsse das Geschlecht eben auch eine Rolle spielen.

Die ist so dämlich, dass wenn man sie fragt, ob sie außer Frau zu sein einfach gar nichts kann, nicht nur "Ja, stimmt" sagt, sondern sich auch noch drüber freut wie ein Pfannekuchen.

Wird noch dümmer.

Anne Will fragt, ob das wirklich so wäre, dass sie meint, Regierungs­erfahrung schade.

Nöh, meint Baerbock, das habe sie nicht gesagt, sie habe halt nur einfach keine Regierungs­erfahrung. Das würden die Grünen in den Bundes­ländern dann mitbringen. Sie lässt dann wohl die Landes­verbände der Grünen kanzlern.

Und eben sagt sie: Sie sei sehr lernfähig und können schnell lernen. (Ist vermutlich der Grund, warum sie 40 ist und noch nichts gelernt hat.) Auf deutsch: Sie weiß auch noch nichts.

Und der Oberbrüller: Sie sagt, sie kann nichts, hat nichts, weiß nichts, will "lernen", aber sie trete an, das Land zu "erneuern". Alles mir nach, ich folge Euch!

Herrjemine, ist das eine blöde Nuss. In Farbe und Full HD. Wenn man die fragt "Sind Sie wirklich so blöd und unfähig?", sagt die: Ja, fällt unter Frauenförderung.

Und die soll in der größten Wirtschaftskrise der Bundes­republik seit Bestehen Kanzlerin werden und den Laden schaukeln.

Anne Will[wp] ist ja Trashtalk und eine Müllsendung.

Aber diese Sendung sollte man sich archivieren, weil einem sonst später wirklich keiner glaubt, was sich die Deutschen für eine Trash­kanzlerin wählen.
- Hadmut Danisch[36]
Die Bildzeitung stellt klar, dass für die Grünen kaum ein Weg an Annalena Baerbock als Kandidatin für das Bundes­kanzler­amt vorbei führt:
Zitat: «Der Druck der Frauen: Die Grünen sind eine feministische Partei. Deshalb gibt es in der Bundestags­fraktion mächtige Frauen, die sagen: "Wenn wir zwei gleich gute Kandidaten haben, kann es nicht sein, dass die Grünen den Mann vorziehen." Das gelte erst recht, wenn die Kanzler­kandidaten von SPD und Union mittel­alte Männer zwischen 50 und 60 seien. Selbst grüne Männer räumen ein: "Wenn sie will, dann wird sie es. Das ist unser Selbst­verständnis."» [37]
Baerbock ist seit zwei Jahren Co-Vorsitzende der kleinsten Oppositions­partei im Bundestag. Das ist wenig für den Anspruch auf das Kanzleramt. Aber sie ist ein Weib. Das war am Ende entscheidend.

Die Befürworter Baerbocks haben zwei Antworten auf diese Kritik. Die eine geht so: Es ist typisch frauen­feindlich, dass Baerbocks Streben nach dem Kanzleramt kritisiert wird. Bei Männern störe sich auch niemand an deren Ambitionen, siehe Friedrich Merz[wp] oder Jens Spahn.

Doch Spahn wurde auf dem Höhepunkt seiner Popularität im vergangenen Jahr auch deshalb nicht CDU-Chef, weil selbst seine Anhänger einräumten, dass er zu wenig politische Erfahrung für die damit verbundene Kanzler­kandidatur habe.

Es ist in Wahrheit andersherum: Kein Mann wäre mit dem Erfahrungs­horizont Baerbocks Kanzler­kandidat geworden.

Die andere Argumentationslinie erklärt politische Erfahrung gleich ganz für entbehrlich. Die schwache Politik der Koalition in Zeiten der Pandemie zeige doch, dass Regierungs­erfahrung überschätzt werde. Mit der Begründung könnte man die Fahrschulen abschaffen, weil auch Führerschein­besitzer Unfälle bauen.

Das interessanteste Argument kommt von Baerbock selbst. "Ich war noch nie Ministerin. Ich trete an für Erneuerung", sagte sie.

Da wird mit einem Satz weggewischt, was für einen Regierungs­chef oder Regierungs­chefin einmal als wünschenswert galt: exekutive Fertigkeiten, in Krisen gewachsene politische Reife, das Erringen von Siegen und das Erleiden von Niederlagen. Es braucht halt mal Abwechslung!

[...] Wenn aber politische Reife und Erfahrung für entbehrlich erklärt und Parteien entkernt werden, wird das dauerhafte Folgen für die Stabilität des politischen Systems haben. Es werden keine guten sein.
- Spiegel Online[39]
Mich erinnert die Chuzpe[wp] der Argumentation "Ich habe null Erfahrung mit Regierungs­ämtern irgendeiner Art, aber das ist ja das Tolle an mir!" an jemanden, den Ralf Neukirch gar nicht genannt hat: Donald Trump. Auch er trat an, um ein verkrustetes politisches System neu zu gestalten. Auch er, das muss man anerkennen, stand für Abwechslung. Und bei ihm waren die Folgen für die Stabilität des politischen Systems tatsächlich keine guten.
Zitat: «[Annalena Baerbock] behauptete, es "steht schon in unserem Grundgesetz, dass die Frage von Geschlechter in einer Gesellschaft, wo wir aber noch nicht bei kompletter Gleichberechtigung sind, auch bei solchen Entscheidungen mit eine Rolle spielt." Das heißt in diesem Kontext: Baerbock behauptet allen Ernstes, es stehe im Grundgesetz, dass "bei solchen Entscheidungen" die Tatsache, dass sie eine Frau ist, eine Rolle spielen müsse, und zwar deshalb, weil noch keine "komplette Gleichberechtigung" herrsche. Das ist freilich eine Verdrehung der Tatsachen. [...]

Was meint Baerbock mit der Formulierung "bei solchen Entscheidungen"? Darüber, wie ein Kanzlerkandidat bestimmt wird, steht gar nichts im Grundgesetz und auch nichts zu ähnlichen Entscheidungen. Baerbock spielt offenbar auf Art. 3 Abs. 2 an, wonach der Staat die "tatsächliche Durchsetzung von Gleichberechtigung" fördern könne. Aber erstens geht es hier nicht um eine staatliche Entscheidung, sondern um die einer Partei und zweitens ist es nach mehr als 15 Jahren Kanzlerschaft einer Frau in Deutschland absurd zu unterstellen, im Hinblick auf die Kanzlerschaft gebe es Defizite bei der "tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern" oder Frauen hätten hier "Nachteile".

Vor allem: Anne Will[wp] hakte mehrfach nach, ob es denn noch weitere Gründe dafür gegeben habe, Baerbock zur Kanzler­kandidatin zu machen, außer dem, dass sie eine Frau sei. Wenn Baerbock auf diese Frage mit dem Hinweis auf die entsprechende Formulierung im Grundgesetz antwortet, bestätigt sie nur das, was Will fragte: "Sagen Sie uns damit nicht dann doch, dass Sie es im Grunde nur sind, weil sie eine Frau sind und weil Frauen in ihrer Partei traditionell das erste Zugriffsrecht haben?"

Richtig. Ich dachte nicht, dass ich Anne Will mal verteidigen muss. Doch sie hat sehr gut gefragt - und - Baerbock hat sehr entlarvend geantwortet. [...]

Etwa bei Minute 1:30 bis 2:30 finden Sie die entscheidende Passage.[41]»  - Rainer Zitelmann[42]

Zitat: «Die "Süddeutsche Zeitung" überschlägt sich in Baerbock-Begeisterung und schreibt unter der Überschrift "Baerbock pariert Fragen wie eine Großmeisterin im Fechten":
"Anne Will hat ihre furcht­erregendsten Waffen als Talk-Moderatorin gezückt: den Gast unaufhörlich zu unterbrechen, die Teufels­advokatin zu spielen, nachzubohren bis zur Schmerzgrenze. Alles vergeblich. Annalena Baerbock, erste Kanzler­kandidatin der Grünen und derzeit mitsamt ihrer Partei zumindest in Umfragen Liebling der Wählerherzen, parierte wie eine Großmeisterin im Fechten. Rasches Ausweichen, Doppelschritt vorwärts und rückwärts, Parieren und Arretstoß, der Zwischenstoß mitten in den Angriff des Gegners hinein, oder hier: der Gegnerin. Ist sie als Quotenfrau in ihre neue Rolle gekommen, fragt Anne Will in ihrer ARD-Talkshow am Sonntagabend. Tückische Frage. Doch die Kandidatin ist nicht aus der Fassung zu bringen."

Wer die Sendung gesehen hat, weiß, dass das völlig abwegig ist. Aber es reiht sich ein in die peinlichen Lobhudeleien der Medien für Baerbock, die Johannes Boie in der WELT AM SONNTAG treffend aufgespießt hat.»  - Tichys Einblick[42]

Zitat: «Baerbock ist "die Frau für alle Fälle", "keiner kommt mehr an ihr vorbei" (Spiegel-Titel). Sie ist ein "Politstar" (taz). Mehr noch: Es spricht "nichts gegen sie" (Zeit Online). Das ahnte ich schon, weil ich bereits in der gedruckten "Zeit" die Überschrift "Die Überlegene" entdeckt hatte. Außerdem hatte mir die "Süddeutsche Zeitung" über Baerbock erklärt: "Sie gehört zu der Sorte Politikerin, der das Gute nur selten gut genug ist". Tatsächlich gebe es "nichts, das nicht auf Baerbocks höchst­persönlicher Optimierungs­liste landen kann".

Vielleicht kümmert sie sich mal um die Ausgewogenheit des deutschen Politik­journalismus? [...]

Jedenfalls ist sie laut "Zeit Online" "eine wie keine" und ebendort erfahre ich auch, dass "schon ihre Kandidatur Millionen Eltern Hoffnung macht" beziehungsweise, dass Annalena Baerbock ein "Vorbild für die Millionen pandemie­müden Mütter und Väter unserer Zeit" ist. Ob es sich um dieselben Millionen Eltern handelt, geht aus dem Text nicht hervor, wohl aber, was Annalena Baerbock ganz grundsätzlich ist: nämlich "eine historische Chance". Vermasseln kann's jetzt jedenfalls nicht mehr die von jeder Regierungs­erfahrung unbelastete Kandidatin, sondern nur noch das Land: "Und wenn Deutschland noch nicht reif ist für Baerbock?", sorgt sich der "Tagesspiegel". Na, in jedem Fall "beflügelt [sie] Europas Grüne" (Tagesschau).»  - [43]

Zitat: «Gut, es gibt ein paar Schwachstellen im Lebenslauf, darüber kommt selbst der liebevollste Blick nicht hinweg. Die einzige Berufs­erfahrung, über die Frau Baerbock außerhalb der Grünen-Welt verfügt, sind drei Jahre als freie Mitarbeiterin bei der "Hannoverschen Allgemeinen", bevor sie entdeckte, was ihre eigentliche Berufung ist: "Jeden Tag über sich hinauswachsen."

Kein Ministerpräsidentenamt, nicht ein einziger Monat als Ministerin, nicht mal der Vorsitz bei einer klitze­kleinen Behörde: So wenig Berührung mit der praktischen Seite von Politik hatte noch nie jemand, der sich anschickte, das Land zu regieren.»  - Focus[44]

Es ist eine kurze Videosequenz, von der die grüne Kanzler­kandidatin Annalena Baerbock mittlerweile wünschen dürfte, sie ließe sich aus dem Netz entfernen. In einem Sofa-Gespräch mit ihrem Co-Partei­vorsitzenden Robert Habeck erläutert sie dort im NDR den Unterschied zwischen ihrer Bildungs­karriere und der ihres Partei­freundes: "Von Hause aus kommt er", sie zeigt auf Habeck, "aus Hühner, Schweine, ... - ich weiß nicht, was haste? - Kühle melken. Ich komme eher aus dem Völkerrecht[wp]. Ich komme aus ganz anderen Welten im Zweifel." Zusammengefasst: Ich Juristin mit Spezialisierung Völkerrecht, du: Schweinebauer. Habeck ist promovierter Philologe. Kurz danach nennt sich Baerbock selbst Völkerrechts­"expertin".

Genau das tilgte ihre Partei jetzt stillschweigend aus ihrem offiziellen Lebenslauf - weil sich auf Nachfragen mehrerer Medien, auch TE, massive Ungereimtheiten in ihrer Bildungs­biographie heraus­stellten.

Auch den Hinweis, sie habe vorher an der Universität Hamburg öffentliches Recht studiert, ließ Baerbock tilgen. [...]

Ein Völker­rechtler ist nach gängiger Definition ein Jurist mit einer Spezialisierung im Völkerrecht. Baerbock verfügt allerdings nicht nur über keinen juristischen, sondern über gar keinen Hochschul­abschluss außer dem nach einem 12-Monats-Kurs erworbenen Master in internationalem Recht an der LSE. Auf Nachfrage musste ihr Sprecher Andreas Kappler einräumen, dass sie in Hamburg nur ein Vordiplom in Politik­wissen­schaften erwarb, die Universität dann aber ohne Diplom verließ. [...]

Nicht nur mit dem angeblichen Bachelor und der Selbstbezeichnung "Völkerrechtlerin" schönte die Kanzler­kandidatin ihre Bildungs­biographie kräftig. In einem Interview mit dem Blogger Tilo Jung behauptete sie 2018, sie hätte in Hamburg "Jura im Nebenfach" studiert - was nicht der Fall war.
- Tichys Einblick[45]
Zwischen Wissenschaftlicher Mitarbeiterin und Trainee ist es aber schon ein deutlicher Unterschied.

Immerhin erklärt sowas dann, wieso sich jemand wie Annalena Baerbock ohne jede Berufs­erfahrung die Bundes­kanzlerschaft zutraut: Wenn das ganze Leben nur aus Übertreibungen, Auf­plusterungen, Aus­schmückungen und Upgrades des Lebenslaufes besteht und man das gar nicht anders kennt, als alles nur irgendwie andeutungsweise mal kurz zu machen und dann im Lebenslauf ein, zwei Kleider­nummern oder Hierarchie­etagen aufzupimpen, dann hält man Bundeskanzler auch nur noch für die Lebens­lauf­schmuck­variante von "Abgeordneter".

Wer sein ganzes Leben lang nichts anderes gemacht hat, als seine sehr schmächtigen und dürftigen Abkürzungs­weg­leistungen extra breit auszugeben und Leistungen und Leistungs­anforderungen eigentlich noch nie persönlich erlebt hat, der glaubt dann natürlich, "Kanzler zu können".

Sicherlich auch die Folge einer gewissen "Leistungs­blindheit", die ich bei den Gender-Zombies so oft beobachtet und so oft damit beschrieben habe, dass ich das Gefühl habe, dass denen Teile des Gehirns tatsächlich oder funktional fehlen. Die sind überhaupt nicht in der Lage, Leistung zu erkennen ("Quality is a myth"), halten das alles nur für einen Hokus Pokus[wp], um sie auszusperren, und bilden Leistung, Wissenschaft und so weiter mach dem Prinzip Cargo Cult nach.

Möglicherweise ist der Dunning-Kruger-Effekt eine Auswirkung davon.

Ich habe immer stärker den Eindruck, dass manche Leute logik- und leistungs­blind sind, und das für eine Art Verschwörung halten, weil ihnen Hirn­funktionen fehlen.
- Hadmut Danisch[46]
Wenn sogar linke feministische Propaganda­blätter ins Grübeln und Zweifeln kommen.

Die ZEIT schreibt gerade etwas, was sich wie eine ernüchterte verkaterte Version der Jubelhymnen auf Annalena Baerbock anhört, die Begeisterung scheint selbst linksaußen deutlich abgekühlt zu sein.

Zitat: «Mit der grünen Kanzler­kandidatin Annalena Baerbock weht ein feministischer Sturm durchs Land. Und nun scheinen beinahe alle, die nicht ganz rechts außen stehen, Feministen sein zu wollen. Alle außer Friedrich Merz[wp], versteht sich. Die Frage ist: Was bedeutet das? Droht der Feminismus damit zu einer leeren Floskel zu werden? Zu einem Lippen­bekenntnis, das man pflicht­schuldig aufsagt, um keinen Shitstorm zu kassieren?

Im Moment sieht es jedenfalls danach aus. Und man kann sich fragen, ob der altmodische Umgang Merkels mit dieser Thematik nicht doch eleganter, weil ehrlicher war.» [47]

Man merkt, was für ein hohles Ding der Feminismus ist, und sich eben dieser Feminismus mit dem Hochjubeln sogar noch einer Baerbock gerade richtig lächerlich macht. Es stellt sich so ein Gefühl wie ein Pyrrhussieg[wp] ein, weil man erst dachte, dass alle jetzt die Frauen bejubeln, und jetzt merkt, dass das alles nur falsch und aufgesetzt ist, weil man mit der Technik des Shitstorms arbeitete und nun merkt, dass die das alle nur sagen, um nicht geshitstormt zu werden, man es aber nicht ehrlich meint. Eine sozialistisch-verlogene Gesellschaft eben. Die Konsequenz aus dem Marxismus, der die Meinungsfreiheit tötet. Ohne Meinungsfreiheit eben keine ehrliche Meinung mehr.

Selbst gegenseitige Medienkritik ist jetzt drin:

Zitat: «Oder wie die Süddeutsche Zeitung jüngst schrieb: "Es ist vor allem Baerbocks Geschlecht, das provoziert. Eine Frau, 40 Jahre alt, traut sich höchste Regierungsmacht zu, dazu Wirtschafts­kompetenz und internationales Welten­deutertum. Das ist nichts für Männer mit kränkelndem Selbst­bewusstsein und ebensolche Parteien."[48] An dieser Stelle sei noch einmal auf Angela Merkel verwiesen. Diese Frau hat Deutschland 16 Jahre lang regiert und hatte zuletzt beinahe astronomische Beliebtheits­werte. Will man wirklich so tun, als hätten die Deutschen mit einer Frau an der Spitze ihres Landes ein unüberwindbares Problem?» [47]
Das Problem ist eben: Ja, Baerbock traut es sich zu. [Dunning-Kruger-Effekt
- Dunning-Kruger]]. Das reicht aber nicht. Denn nicht nur zu wenige andere trauen es ihr zu, Zutrauen alleine genügt dann halt nicht. Merkel ist 16 Jahre mit Wenig-und-meistens-gar-nichts-tun durchgekommen, weil sie eine relativ einfache Zeit erwischt hat. Corona mal abgesehen, aber da kam ja dann auch nichts mehr von ihr. Die nächsten vier Jahre werden aber nicht so merkel-einfach.

Und zu glauben, dass es eine Kanzlerin allein mit dem kränkelnden Selbst­bewusstsein von Männern zu tun habe, dass ist selbst für Journalisten­verhältnisse so dumm, dass es manchen anderen Journlisten eben auffällt. Und so werden dann doch leichte Zweifel am links-grün-journalistischen Dummenkult erkennbar:

Zitat: «In den Augen der Grünen soll vor allem die Tatsache, dass sie jung, relativ unerfahren und eine Frau ist, Aufbruch erzeugen und einen Neuanfang bedeuten. Gründe freilich, die man, auch wenn man feministisch denkt, nicht unbedingt teilen muss.» [47]

Ich schlage ein Denkmodell vor: Stellt Euch vor, es brennt. Und statt der Feuerwehr mit 20 Jahren Berufs­erfahrung kommt eine, jung, unerfahren, Frau, die das noch nie gemacht hat, und sagt, man wolle mal einen Neuanfang wagen. Und immerhin kenne sie ja welche, die schon mal was mit Schläuchen gemacht haben, die sie fragen könne.

Und das ist offenbar selbst einem feministisch-links­extremistischen Ideologie­blatt wie der ZEIT nicht mehr geheuer:

Zitat: «Es muss diskutiert werden dürfen, ob Annalena Baerbock in der Lage ist, dieses Land auf ihren Schultern zu tragen. Und vor allem darf hinterfragt werden, worin genau sich in ihrem Politik­verständnis nun ein neuer Stil offenbaren soll.

Anstatt aber diese Argumente offen und sportlich zu wägen, zeigte sich in den vergangenen Wochen folgende Lage: Während ihre Unterstützer versuchen, Baerbock mit feministischen Argumenten gegen beinahe jede kritische Frage zu verteidigen, lassen ihre radikaleren Gegner kaum eine Gelegenheit aus, sie mit beinahe jedem verrutschten Halbsatz einem Shitstorm in den sozialen Netzwerken auszuliefern. So beispielsweise geschehen, als sie irrtümlicherweise die soziale Marktwirtschaft[wp] Ludwig Erhards den Sozial­demokraten zuschlug. Einerseits war das natürlich ein handfester Schnitzer, andererseits trug der anschließende Spott ihr so ziemlich alle frauen­feindlichen Stereotype ein, die es gibt.» [47]

Das Problem Baerbocks sind nicht mal so sehr die verrutschten Halbsätze.

Das Problem Baerbocks ist, dass von ihr keine Halb- oder gar Ganzsätze überliefert sind, die sitzen. Die Frau hat noch nichts Schlaues gesagt.

Und dann das:

Zitat: «Nachdem es Zweifel an Baerbocks Universitäts­abschlüssen gegeben hatte, twitterte die Hamburger Justiz­senatorin Anna Gallina: "Was wir an der Debatte um @ABaerbock gerade sehen, ist die versuchte Dekonstruktion der Qualifikation von Frauen. Es ist eine perfide, frauen­feindliche Strategie, um Frauen zu verhindern und 'auf ihren Platz' zu verweisen. Viele erleben das. Umso wichtiger, dass sich das ändert." Zur Wahrheit aber gehört auch, dass Baerbock sich selbst in Interviews gern einmal zur Juristin erklärt hat, obwohl sie trotz respektabler Abschlüsse nicht über die dafür hierzulande notwendige Ausbildung verfügt. Zuletzt tat sie das noch einmal in dem gerade erschienenen ZEIT-ONLINE-Podcast "Alles gesagt?".» [47]

Begeisterung sieht anders aus.

Respektable Abschlüsse sehen auch anders aus.

Wobei sich die Frage stellt, worauf die ZEIT da eigentlich den Plural gründet, denn das einzige, was sich an Baerbock überhaupt als Abschluss darstellen lässt, ist der Master aus London. Singular. Einzahl. Bei dem noch nicht mal geklärt ist, ob sie den überhaupt rechtswirksam hat, weil sie ziemlich offensichtlich die Zulassungs­vor­aus­setzungen nicht erfüllt und die LSE dazu gar nichts mehr sagt.

Und so hat die Diskussion um Baerbocks Abschlüsse nicht nur dazu geführt, dass ihre Gegner sie nicht mehr ernst nehmen, sondern auch, dass selbst feministische, linke Blätter anfangen, zu zweifeln. Ob es wirklich ausreicht, Frau zu sein, sich etwas zuzutrauen, als Juristin auszugeben und einen aufgeblasenen Lebenslauf vorzulegen.
Hadmut Danisch[49]
Annalena Charlotte Alma Baerbock, kurz A.C.A.B.[wp], zählt zu den begabtesten Nachwuchs­kräften der deutschen Politik. Nach Schnellkursen in Völkerball und Quoten­physik gelangen ihr innerhalb kürzester Zeit spektakuläre Entwicklungen auf den Feldern Energie­wirtschaft und Spannungs­abfall. Baerbocks Beitrag zur Koboldforschung gilt als bahnbrechend, genau wie ihre Lösung des Stromspeicher­problems. [...] Seitdem die Co-Vorsitzende der Grünen zur Kanzler­kandidatin ihrer Partei gekürt ist, schlägt ihr "unerträglicher Hass" entgegen. Sogar ihre wissenschaftlichen Leistungen werden angezweifelt und aufs Übelste diffamiert - etwa mit aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten: "Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet." [...]
Dass aus Baerbocks Lebenslauf der UNHCR[wp] verschwunden ist, hatte ich geschrieben. Und dass aus dem Aufwachsen auf dem Bauerhof nur ein Wohnen im renovierten Bauernhaus übrig blieb, ist auch schräg.

Leser spotteten schon, weil man im UNHCR nur als Staat und nicht als Mensch Mitglied werden könnte und gerade eine Völker­rechtlerin das doch unterscheiden können müsste.

Ich hatte heute beim German Marshall Fund[wp] nachgefragt, wie man denn da Mitglied wird, weil Baerbock in ihrem Lebenslauf behauptet, darin Mitglied zu sein. Bisher habe ich noch keine Antwort bekommen.

Aber: Philip Plickert hat wohl eine Antwort bekommen. Tichys Einblick schreibt dazu:

Zitat: «Baerbock ist entgegen den Angaben in ihrem Lebenslauf kein Mitglied des German Marshall Fund. Wie dem Journalisten Philip Plickert vom GMF selbst bestätigt wurde, ist Baerbock zwar ehemalige Teilnehmerin des Marshall Memorial Fellowship, aber nicht Mitglied des Alumni Leadership Council. Dafür müsste man bezahlen. Auf schriftliche Anfragen von Plickert antwortete Baerbock nicht.» [51]

Und:

Zitat: «Außerdem findet sich ihr Name nicht auf der Website der grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung als Mitglied des "Transatlantik/Europa-Beirates" der Stiftung. Auch das behauptet Baerbock unter dem Stichwort "Mitgliedschaften" in ihrem Lebenslauf.» [51]

Und auch zu der Sache mit dem UNHCR:

Zitat: «Was immer Baerbock damit meinte, bleibt unklar. Denn der UNHCR ist kein Verein oder ähnliches, bei dem man "Mitglied" werden kann, sondern eine Organisation der Vereinten Nationen. Das dürfte Baerbock mittlerweile auch klar geworden oder wieder eingefallen sein.» [51]
Man sollte langsam mal dazu übergehen, lieber das darzustellen, was in ihrem Lebenslauf überhaupt stimmt.
- Hadmut Danisch[52]
Wollen wir wetten? Egal, wie die Bundestagswahl und die Kanzlerwahl ausgeht: Annalena Baerbock wird nächstes Jahr im Lebenslauf stehen habe, sie sei Bundeskanzlerin gewesen?
- Hadmut Danisch[53]

Die Hilfstruppen der Annalena Baerbock

Twitter am 15. und 16. Mai 2021:

Zitat: «Es ist so deutsch, was unter #studierenwieBaerbock abgeht… Man kann @ABaerbock ja gerne fehlende Regierungserfahrung vorwerfen, aber die Frau hat einen Masterabschluss (mit Auszeichnung!) von einer Eliteuniversität. Also können wir uns jetzt bitte auf Inhalte konzentrieren?»  - Phil Hackemann[54]
Zitat: «Sie hat jahrelang gelogen. Die "Eliteuni" gilt als eine der schlechtesten in England. Durchfallquote 0,0. Einfach Studyfees überweisen und gut ist. Ihre Abschlussarbeit wurde mit 67% bewertet. Das ist Mittelfeld.»  - Lebensrausch[55]
Zitat: «Sie machen auf Inquisition aus Gehässigkeit. Was Sie fabulieren ist falsch. Die LSE ist eine sehr renommierte Uni - top ranking im weltweiten Vergleich. Sind sehr anspruchsvolle Studieninhalte und eine Art Aufbaustudium für Gradutes ist üblich. Alles okay bei #Baerbock.»  - Joa[56]
Zitat: «Sie hat aber immer noch beim BA gelogen. An anderen Unis in GB dauert allein ein Masteraufbaustudiengang 2-3 Jahre.»  - Lebensrausch[57]
Zitat: «Nein, hat sie nicht und das sollten Sie nicht behaupten, denn es ist unwahr. Ein unfairer Umgang ist die #studierenwieBaerbock - Hetze noch dazu. Hier die Aufklärung über den Studienverlauf von #Baerbock in der seriös recherchierenden FAZ. Alles okay.»  - Joa[58]
Zitat: «Nur IST sie keine Graduate. Sie hat lediglich das Vordiplom. Nach vier Jahren an der Uni Hamburg.»  - Lebensrausch[59]
Zitat: «Der Studienweg von #Baerbock ist völlig korrekt. Es GAB NOCH KEINEN Bachelor (Vordiplom light) als es noch Diplom-Studiengänge statt der jetzigen Masterstudiengänge gab. Ich z.B. habe deswegen ein Diplom und zwei Masterabschlüsse - ohne jeden Bachelor.»  - Joa[60]
Zitat: «Nein, er hat Recht. Durchfallquote Null bei dem Studium.»  - Uwe Wolff[61]
Zitat: «Warum lügen Sie mit ihm? Solchen Bammel vor #Baerbock? Dann wählen Sie doch anders. @Matu_d_grosse ist wohl hassgetrieben - anders kann ich mir die unwahren Aussagen nicht erklären. Es ist schwer, an der LSE angenommen zu werden + man kann scheitern.»  - Joa[62]
Zitat: «Übrigens Baerbock lügt, hier behauptet sie Politik und Jurastudium zu haben, was sie nachweislich nicht hatte. Sie lügt.
Das "Jura-Studium" der Annalena Baerbock»  - Uwe Wolff[63]
Zitat: «Bleiben Sie nur in Ihrem Wahn, es ist eigentlich egal, was Sie fabulieren. Aber wozu lügen Sie eigentlich? Ihre TL (mit Erika Steinbach etc.) aus der rechtsradikalen Ecke ist vielleicht ein Hinweis, mit der AfD ins anti-demokratische gedriftet... Na, gute Besserung.»  - Joa[64]
Zitat: «Ich zeige nur die Unwahrheiten der Dame auf. Ich bin der Bote, und für die Dummheit der Dame kann ich nichts. Baerbock hat nachweislich auf der eigenen Webseite gelogen.»  - Uwe Wolff[65]
Zitat: «Hahaha - das passt zu Ihnen, dass Sie solche Loser lesen: "Hadmut Danisch, der auf der Maskulinisten­plattform 'Wikimannia' als 'Wissenschafts­kritiker' vermerkt ist" - ein frauenhassender Schwurbler. Sie sind kein "Bote", Sie sind nur selbstgefällig, aber letztlich armselig.»  - Joa[66]
Zitat: «Ich überbringe nur die Nachricht, dass Baerbock nachweislich gelogen hat. Und diese Information stammt von der eigenen Webseite der Dame. Das ist Fakt. Was andere Seiten sagen ist doch nicht von Interesse.
Nachtrag
Reden wir über Baerbocks Lebenslauf oder über obskure Seiten wie Wikimannia?»  - Uwe Wolff[67]

Zitat: «Blog: Das "Jura-Studium" der Annalena Baerbock
Das "Jura-Studium" der Annalena Baerbock
Nächste Klatsche. Ich hatte doch gerade beschrieben, dass das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) da den Grünen zur Baerbock-Rettung von da in die Eingeweide reinkriecht, wo man das COVID-19-Tests...»  - Hadmut Danisch[68]
Zitat: «Sie sollten Ihre hassgetriebenen Pseudo-Infos überprüfen.»  - Joa[69]
Zitat: «Ich bin die ganze Zeit damit beschäft, es zu überprüfen. Und zum Beleg dafür, berichte ich über die Ergebnisse der Überprüfungen.»  - Hadmut Danisch[70]
Zitat: «Kümmern Sie sich lieber um Ihren zweifelhaften Ruf. Hadmut Danisch, der auf der Maskulinisten­plattform "Wikimannia" als "Wissenschafts­kritiker" vermerkt ist.»  - Joa[71]
Zitat: «Ach, Sie sind Wikimannia-Leser?»  - Hadmut Danisch[72]
Zitat: «Nein, ich habe Sie überprüft.»  - Joa[73]
Zitat: «Huahahaaa.»  - Hadmut Danisch[74]
Zitat: «Ja, warum sollten denn nur Sie andere Leute überprüfen? Wissenschafts­feindlich wie Sie sind, wissen Sie doch gar nicht, wie man wirklich recherchiert und Quellen überprüft. Bisschen Gaming macht Sie übrigens auch nicht zum IT-Consultant. Bye!»  - Joa[75]
Zitat: «Der Spiegel-Online-Gastkommentatorin Carolin Wiedemann zufolge ist die Kanzler­kandidatin der Grünen, Annalena Baerbock, "Ziel einer Online-Hetzkampagne" in der Form von Männer­rechtlern gestreuten Falsch­meldungen [...] Für die Behauptung, Männerrechtler würden solche Behauptungen streuen, fehlt in dem Artikel[76] jeder Beleg.

Derartige Aktionen seien, so Wiedemann, typisch für Männer­rechtler im Internet. Sie zeigten aber unseren Einfluss auf den politischen Diskurs. Auch für diese Behauptungen fehlt jeglicher Beleg.

Das übergeordnete Ziel dieser bösen Menschen bestehe darin, nicht nur Baerbock zu delegitimieren, sondern Frauen generell ein­zuschüchtern und von Macht­positionen fernzuhalten. Für die Behauptung, dies sei ein Ziel von Männer­rechtlern, fehlt aus nach­voll­ziehbaren Gründen ebenfalls jeder Beleg.

An der Stelle maskulistischer Websites nennt Wiedemann beispielhaft die Website "JournalistenWatch", die nicht von der Männerrechtsbewegung betrieben wird. Ich habe mir die Seite kurz angesehen und finde dort überhaupt keine Männerrechtler-Themen, was eine versehentliche Verwechslung dieser Website mit tatsächlichen Seiten der Männer­rechts­bewegung nicht gerade nahelegt.»  - Genderama[77]

Hilfstruppen in den Wahlsendungen:

Aus den Wahlsendungen. [...]
Zitat: «Heulboje @GoeringEckardt»  - Eddie Graf[78]

Da merkt man, wie dumm und ungebildet Göring-Eckardt ist.

Dass eine Koinzidenz[wp] noch keine Korrelation[wp] und noch weniger eine Kausalität[wp] ist, kapiert sie nicht.

Die Kausalität liegt umgekehrt: Baerbock wird nicht angegriffen, weil sie Frau ist, sondern umgekehrt, nur weil sie Frau ist, kann eine Null-Leisterin und Aufschneiderin[wp] so aufgestellt werden. Zu Guttenberg hatte dagegen relativ wenig gelogen, aber da fanden es alle in Ordnung, dass der abgesägt wurde.

Niemand würde einen Mann als "Spitzenpolitiker" ausgeben, der noch gar keine Erfahrung hat, der noch nie richtig gearbeitet hat, der keinen erkennbaren, wahrnehmbaren Beruf hat. Bei Männern ist das tägliche Praxis und würde als normal empfunden, dass Unstimmigkeiten in Lebens­läufen hinterfragt werden.

Nur bei Frauen soll man das dann plötzlich hinnehmen. Und dann soll es plötzlich frauen­feindlich sein, wenn man Frauen nicht den feministisch-grünen Frauen­aufschneider­bonus gewährt. Als ob Frauen ein natürliches Recht hätten, ihren Lebenslauf aufzupumpen.

Genau das ist aber Kern des Betrugssystems Gender Studies und des post­strukturalistischen Soziologen­schwachsinns, die glauben, dass alles nur sozialisiert sei und man Baerbock gerade die Sozialisation[wp] verweigert. Das ist das, woran ich seit 9 Jahren dran bin: Die Sabotage gleicher Bewertung durch die Verfassungsrichterin Baer, um genau das zu tun: Eine Generation von Betrügerinnen hochzupumpen.
- Hadmut Danisch[79]

Wenn die Dummschwätzer, Nichtskönner, Leistungsverweigerer und Intelligenzabstinenzler‎‎ nicht mehr weiterwissen, kommt so ein Satz: "Woher kommt all der Hass gegen Baerbock?":

Zum Stand des Gülle-Journalismus.

Der Kölner Express zur Causa Baerbock-Lebenslauf:

Zitat: «Doch woher stammt dieser Hass gegen Baerbock? Warum arbeiten sich (vermutlich nicht nur rechte) Trolle an der Politikerin ab? Bei der Hetze im Netz geht es nicht um die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Wahlkampfthemen. Es geht offenbar darum, Baerbock einzuschüchtern, zu beleidigen und kleinzumachen.

Annalena Baerbock ist aktuell die Spitzen­kandidatin, die auf die Nachfolge von Kanzlerin Angela Merkel spekuliert. Armin Laschet[wp] tritt für die CDU an, Olaf Scholz ist der Kandidat der SPD. Die Bundestagswahl wird am 26. September 2021 stattfinden. (dpa/dok)» [80]

Einfach nur, weil man nicht blind kapituliert und das Land einer universal­inkompetenten Hochstaplerin[wp] überlassen will, und weil man einfach mal nur nachfragt, ob überhaupt stimmt, was sie von sich behauptet, ist das alles nur "Hass gegen Baerbock", an der sich die "Trolle abarbeiten".

Wer kauft diesen Müll eigentlich noch?

Worauf beruht eigentlich noch die Behauptung, dass die Presse für die Demokratie irgendwie notwendig oder wenigstens nützlich wäre?
- Hadmut Danisch[81]

Wahnanfällig bis in den Realitätsverlust:

Ich frage mich ja immer, wenn Grüne mehr belügen: Andere oder sich selbst.

Marina Weisband ist ja seit 2018 bei den Grünen:

Zitat: «Frauen aller politischen Richtungen beobachten übrigens gerade die völlig unsachlichen Kampagnen gegen @ABaerbock. Die Parteien schrecken damit ihren eigenen Nachwuchs ab.»  - Marina Weisband[82]

Aha.

Einfach mal nur nachzuprüfen, ob die Angaben in Baerbocks eigenem Lebenslauftext stimmen und nicht frei erfunden oder aufgepumpt oder phantasiert sind, gilt jetzt als "unsachliche Kampagne". Wieder mal was für die Sammlung der Doppelbegriffe, denn wenn es in linke Politik passt, dann heißt sowas "Faktencheck".

Was genau wäre denn daran "unsachlich", wenn man nachprüft, ob sie einen Bachelor haben kann, den es damals noch gar nicht gab, oder Mitglied gewesen sein will, wo man nicht Mitglied sein kann?

Was, wenn das "unsachlich" ist, wäre denn dann "sachlich"?

Und warum ist es eine "Kampagne", wenn der Wähler und Bürger wissen will, wen er als Kanzler vorgesetzt bekommt?

Und der Obmann der Grünen im Bundestag:

Zitat: «Als Mann mit einigen Jahren Erfahrung in der Politik kann ich Ihnen sagen: Da gibt es deutliche Unterschiede. Frauen werden deutlich aggressiver ad hominem attackiert, und zwar auf allen politischen Ebenen.»  - Dieter Janecek[83]

So? Ich nenne mal zur Erheiterung zwei, drei Namen: Rainer Brüderle. Donald Trump. Georg Maaßen. Thomas Kemmerich.

Alle hat man in massivster Weise und weit über jedes vertretbare Maß hinaus persönlich angegriffen, ad hominem[wp]. Denkt mal an #Aufschrei. Oder #MeToo.

Ich könnte mich nicht erinnern, dass jemals eine Frau in der Politik derartig angegriffen wurde. Oder dass man eine Männer­förderung betrieb, bei der derartig dumme und unfähige Männer aus Prinzip und Dummheitskult in die Politik gedrückt werden, wie bei Frauen.

Macht Euch das mal klar: Vier Jahre Amtszeit plus vorher ein Jahr Wahlkampf und danach noch Monate des Trennungs­schmerzes hat man mit allem, was man auf Papier drucken oder Webseiten schreiben kann, auf Trump eingeschlagen, während man Hillary Clinton in den Himmel lobte.

Gegen Rainer Brüderle hat man einen totalen persönlichen Vernichtungskrieg geführt, weil er ein Kompliment über ein Dirndl[wp] machte.

Seit Jahren erleben wir, dass Männer reihenweise mit frei erfundenen Vergewaltigungs- und Belästigungs­vorwürfen abgesägt werden.

Seit Jahren erleben wir, wie auf alles pauschal eingeprügelt wird, was unter "weißer Mann" fällt (während man gleichzeitig bestreitet, dass es Geschlechter überhaupt geben kann).

Und jetzt kommen diese Grünen an und behaupten, Baerbock würde als Frau persönlich und unsachlich angegriffen, weil man die Angaben im Lebenslauf überprüft und die nicht standhalten.

Wie konnte man dann bei zu Guttenberg dessen Plagiate[wp] und Schwindel aufdecken? Der ist doch ein Mann.

Realitätsverlust

Der ganze linke Komplex aus Rot-Rot-Grün ist systematisch verlogen, weil die in dieser Marx-Poststrukturalismus-Ideologie verstrickt sind, wonach es keine Realität und Wahrheit gibt und alles nur Diskurs, alles nur Verhandlungs­sache ist.

Man kann nicht links und damit auch nicht grün sein, ohne zutiefst verlogen zu sein - mindestens entweder andere oder sich selbst zu belügen - weil die ganze Ideologie auf dem Prinzip des Lügens aufbaut.

Der ganze Gender-Krampf beruht ja auch auf der Auffassung, dass es Realität und Wahrheit nicht gibt und alles nur Diskurs, Sozialisierung[wp], willkürliche Sitte und Konsens ist, und dass man beispielsweise Informatik­professorin nicht durch Lernen und Ausbildung wird, sondern dadurch, dass sie die anderen daran gewöhnen. Darauf beruht ja dieses ganze marxistische Weltbild.

Diese Leute glauben tatsächlich, dass man zu etwas wird, indem man sich als etwas ausgibt. Deshalb haben wir ja auch so viele unfähige Professorinnen und Ministerinnen. Weil das linke Credo ist, dass es überhaupt nicht darauf ankommt, dass man etwas kann, sondern nur darauf, erst mal den Posten zu haben und mit "Frau Professor" angeredet zu werden, der Rest ergebe sich dann von alleine. Cargo-Kult. Blanke Dummheit. Dummheit der Kategorie mit Waffenschein­pflicht.

Deshalb ist der Schwindel mit Baerblocks aufgeblasenem Lebenslauf auch nicht deren persönliches, individuelles Problem. Es ist ein systematisches Problem der Grünen. Denn die glauben an diese Ideologie, dass der Diskurs die Hoheit hat und es Realität nicht gibt, und das man immer das ist und wird, wofür die Gesellschaft einen hält.

Baerbock ist keine Einzellügerin. Baerblock ist ein Symptom der marxistisch-feministischen Weltsicht, nach der nur der Diskurs die Realität formt, und damit das, was wir Lüge nennen, zum universellen Baustein für alles und jedes wird, der "konstruiert". Weil das Sagen das "konstruieren" und das Verschweigen das "dekonstruieren" ist.

Es ist deshalb nicht so, dass die Grünen nun sagen "Gottogott, wir haben eine Lügnerin als Kanzler­kandidatin aufgestellt, wie konnte uns denn das nur passieren?".

Es ist so, dass sie sich wundern, weil doch eigentlich ihre Ideologie hätte funktionieren müssen und nur finstere Mächte - die Russen, die Rechten, die Blogger - als Saboteure dahinter­stecken könnten.

Etwas vereinfacht gesagt:

Die Grünen sind nicht über die Lüge Baerbocks entsetzt.

Die Grünen wundern sich gerade, warum das Lügen nicht so funktioniert, wie ihre Ideologie das behauptet. Sie können nicht verstehen, dass Lügen nicht funktionieren soll und nicht akzeptiert wird. Sie kennen nur die Lüge als Baumaterial, und haben keine alternative Bausubstanz.

Lest nochmal, was Marina Weisband da sagt: Die Wahrheit sagen zu müssen und nicht lügen zu dürfen, schreckt den weiblichen Nachwuchs ab. Das ist der Punkt, an dem wir nach Gender und Frauenförderung angekommen sind. Frauen kommen nicht mehr ohne zu lügen durch. Und genau das ist der Kern der Gender Studies. Oder wie die Gender-Professorin und von den Grünen nominierte Verfassungsrichterin Susanne Baer es ausdrückte: Quality is a myth. Jede Qualitäts­anforderung ist nur von Männern ersonnen, um Frauen und Schwarze auszugrenzen. Deshalb schreckt dann die Qualitäts­anforderung "Wahrheit" auch Frauen ab.

Wer wählt sowas?

Nachtrag:

Um zu verstehen, was hier abläuft, muss man sich in dieses kommunistische Weltbild begeben, wie das auch Michel Foucault[wp] - Kinder­ficker und philosophischer Chefidiot und Schweine­priester - mit seiner Sprechakt-, seiner Konstruktivismus­theorie geblubbert hat.

Nach deren Ansicht hat nicht Baerbock in ihrem Lebenslauf gelogen, sondern es wurde erst dann zur Lüge, als andere darauf gezeigt und "Lüge" gesagt haben. Etwas wird in deren Ideologie immer erst dann zu etwas, indem es so oder unterschiedlich bezeichnet wird. Die Kuh unterscheidet sich erst dann vom Pferd, wenn es dafür unterschiedliche Begriffe gibt, wenn Leute sie unterschiedlich bezeichnen.

Darin liegt auch der Grund, warum in den Gender-Schriften so oft behauptet wird, dass wir nicht als Junge oder Mädchen geboren, sondern erst von der böse Hebamme dazu gemacht werden, weil die dann willkürlich festlege und den Eltern mitteilt, ob das, was da gerade rauskam, ein Junge oder ein Mädchen sein solle. Als ob die Eltern so doof wären, das nicht selbst zu sehen und blind auf das hörten, was die Hebamme ihnen diktiert.

Nach demselben Prinzip glauben die auch nicht, dass es Wahrheit oder Lüge gibt, sondern dass der Lebenslauf Baerbocks erst dadurch "unwahr" wurde, dass andere ihn als unwahr bezeichnet und den Diskurs eröffnet haben. [...]

Wie in dem Märchen "Des Kaisers neue Kleider"[wp] von Hans-Christian Andersen. Alle bejubeln den nackten Kaiser für seine Kleider, bis ein Kind sagt, dass der Kaiser doch nackt sei. Und plötzlich sähen es alle. Nach Auffassung von Poststrukturalisten wurde er erst nackt, weil das Kind den Diskurs eröffnet hat.

Und deshalb ist in deren Augen nicht Annalena Baerbock mit ihrem Lebenslauf die Lügnerin, sondern sie wurde durch den Diskurs dazu gemacht - der selbstverständlich überhaupt nur stattfand, weil die Gesellschaft frauenfeindlich ist und Frauen nicht als Kanzler duldet.
- Hadmut Danisch[84]

Grüne Doppelmoral:

Zitat: «Verleumderische Anwürfe der grünen Gallionsfigur Neubauer gegen @HGMaassen: okay. Hinweise auf offensichtliche Lügen von @ABaerbock: Hetze. Willkommen in der Logik von "1984". Grün ist die Kreide, die Stalins Nachfahren fressen: Rettet die Bienen - wir wollen verdienen. Weltweit.»  - Immo Sennewald[85]
Zitat: «'Regenbogen-Flagge'

Stellt euch mal vor, die Arbeitsstunden und Gelder, die mobilisiert werden, um Annalena Baerbock zu diskreditieren, würden in innovative Ideen zum Umgang mit Klimakrise und der Schaffung von generationen­gerechtem Wohlstand gesteckt werden. #baerplag»  - Immo Sennewald[86]

Generation Baerbock

Die Generation Baerbock hat neue Maßstäbe für das gesetzt, was man können und wissen muss, wenn man Politik in vorderster Reihe gestalten will. Die eklatanten Bildungs- und Wissens­lücken wie ihr wackliger Sachverstand in Kernfragen deutscher Politik, sind branchenüblich.

Nun also auch die Familienministerin. Franziska Giffey, SPD, ist das dritte Mitglied eines Merkel-Kabinettes, das seinen Doktortitel unredlich erworben hat. [...] Man darf den Beteuerungen wahrscheinlich Glauben schenken, dass die Betroffenen sich keiner Schuld bewusst sind und sie, wie Giffey gerade wieder versichert hat, nach "bestem Wissen und Gewissen" gehandelt haben. Mit beidem ist es wohl nicht weit her, und offensichtlich ist es so, dass sie die Regeln gar nicht gekannt haben, an die sie sich hätten halten sollen.

Zufällig kam gleichzeitig mit dem Giffey-Rücktritt eine Diskussion auf über den akademischen Status von Giffeys Generations­genossin Annalena Baerbock. Lange Zeit wurde ihr von den Medien und in biographischen Angaben unwidersprochen bescheinigt, sie habe in Hamburg einen Bachelor in Politik­wissenschaft und an der renommierten London School of Economics and Political Science - Karl R. Popper[wp] hat hier gelehrt, aber das ist lange her - einen Master of Law in "Völkerrecht" erworben. Bei näherer Betrachtung - die übrigens keineswegs von "rechten Medien" vorgenommen wurde - entpuppte sich der Hamburger "Bachelor" als eine undatierte Bescheinigung über das Vordiplom, das in London nach knapp ein­jährigem Studium und ohne erkennbare Abschluss­prüfung auf wunderbare Weise ein Upgrade zum "Master" nicht gerade in "Völkerrecht", aber doch in "Public International Law" erhielt.

Die Fälle Guttenberg, Schavan, Giffey, Baerbock sind Symptome einer Übergangsphase, in der die Welt der Akademiker noch ihre über Jahrhunderte hinweg aufgebaute Reputation bewahrt, ihr Ethos aber verloren hat. Die kleinen oder größeren akademischen Schwindeleien gelten in dem Milieu, in dem sich Giffey und Baerbock bewegen, allenfalls als lässliche Sünde.

Die Generation Baerbock hat neue Maßstäbe für das gesetzt, was man können und wissen muss, wenn man Politik in vorderster Reihe gestalten will. Die eklatanten Bildungs- und Wissens­lücken, welche die Partei­vorsitzende Baerbock in ihren öffentlichen Auftritten ebenso zu erkennen gibt wie ihren wackligen Sachverstand in Kernfragen deutscher Politik, sind branchenüblich. [...]

In der politischen Welt gelten längst andere Werte. Heute sammelt man symbolisches Kapital durch den permanenten Missbrauch der deutschen Sprache vor den Ohren der Öffentlichkeit, und höhere symbolische Weihen erhält man durch Teilnahme an oder zumindest öffentliche Befürwortung von halb­kriminellen Aktionen der Klima­aktivisten, der Haus- und Wald­besetzer, der Menschenrechts­schleuser und alles in allem zusammengefasst, im "Kampf gegen Rechts".

Baerbock ist es deshalb, genauso wie Giffey, nicht schwer gefallen, ihre ohnehin nur halbherzig erworbenen und zweifelhaft gebliebenen akademischen Meriten wieder abzustreifen. Sie haben ihren Zweck erfüllt. Für ihr Londoner Ein-Jahres-Studium hat Baerbock eigenen Angaben zufolge rund 11.000 Euro an Studien­gebühren bezahlt. Eine lohnende Investition. Denn mit einem Studien­abschluss erhöht sich die Chance, sich den profanen Anforderungen des alltäglichen Arbeitslebens entziehen zu können und in irgendeinem partei­politischen Biotop, etwa als Büroleiterin einer Bundestags- oder Europa­parlaments­abgeordneten, Unterschlupf zu finden, wo es nicht so darauf ankommt. Dazu benötigt man aber zumindest ein simuliertes Studium. Dass jemand mit einer abgeschlossenen Ausbildung als Spengler­meister oder Fliesenleger Leiter eines Abgeordneten­büros geworden sei, hat man jedenfalls noch nicht gehört. Können würden sie es sicher auch. [...]

Baerbock und die ihren sind längst im Land der globalen Eliten, der "Anywheres", angekommen; im Niemandsland von Menschen, die Deutschland regieren wollen - und es auch schon tun - und die längst jeden Kontakt zur Lebens­wirklichkeit derer verloren haben, die sie regieren wollen. Eine kurze 30-Sekunden-Szene aus der NDR-Dokumentation "45 Minuten" vom 23. November 2020 mit dem Titel "Kurs aufs Kanzleramt? Baerbock und Habeck" gibt Aufschluss über das Weltbild, das dahinter steckt. Im Doppel­interview mit Habeck erläutert Baerbock die Rollen­verteilung: Hier der dröge Parteifreund Robert mit Gummi­stiefeln und Melkschemel, dort die Globalistin Annalena, die sich selbst bescheinigt, "eher vom Völkerrecht" - und nicht etwa nur aus Hannover - zu kommen, aber faktenwidrig glaubt und im "WDR Europaforum" vom 20.05.2021 verkündet, eine der großen Errungenschaften der Europäischen Union sei die Vereinheitlichung der Steckdosen gewesen. [...]

Wie muss ein Bildungs­system aussehen, das diesen Typus hervorbringt, oder, vornehmer ausgedrückt: Wie funktioniert die politische Eliten­rekrutierung in dieser Generation? Die Universitäten in Deutschland und anderen westlichen Ländern haben längst, spätestens seit der Umsetzung des Bologna-Prozesses[wp], die gesellschaftliche Schlüssel­stellung verloren, die sie in modernen Zivilisationen zwei Jahrhunderte lang hatten. Wer eine akademische Ausbildung an einer Universität erfahren hatte, musste bestimmte Erwartungen erfüllen: uferlose Wissens­bestände, Klarheit des Denkens und Sprechens, theoretische Fundiertheit, Rationalität der Argumentation, die Bereitschaft zur Überwindung von Widerständen und Unlust­gefühlen, Neugierde und intellektuelle Redlichkeit hätte man in einem Universitäts­studium gelernt haben sollen - in Kurzform: Klar denken und viel wissen.

Das ist vorbei. Safe-Space-Forderungen und Triggerwarnungen, Cancel Culture und Deplatforming[wp] verweisen in grotesker Überspitzung auf den Normalzustand des höheren Bildungs­wesens in Deutschland und anderswo. Längst hat eine feindliche Übernahme der Universität stattgefunden. Was "Wissenschaft" ist, wird von den Annalenas und Luisas und ihrer Anhängerschaft definiert; und wer es anders sieht, ist "wissenschafts­leugnerisch", wie eine der gelungeneren Wortprägungen im selbst­geschaffenen Rotwelsch dieses Milieus lautet. Die Universität wurde zu einem Safe Space umgestaltet, dessen erstes Lernziel die Wirklichkeits­untauglichkeit ist. Das ist eine postmoderne Form der Unmündigkeit, wie sie sich nur Wohlstands­gesell­schaften leisten können.

Dieser universitären Sozialisation verdankt sich jene generations und milieu­typische Mischung aus Ignoranz, Unverfrorenheit und Selbst­überschätzung, die sich bei Politikern wie Medien­vertretern zunehmend beobachten lässt. Die Universitäten sind zum Aufwärm­becken für Karrieren in der Politik, in staats­alimentierten NGOs sowie in den Medien geworden. Wer ein Studium absolviert oder wenigstens einmal begonnen hat, wird Vorstellungen und Verhaltens­weisen völlig selbstverständlich finden, die in der arbeitenden Bevölkerung nur mit ungläubigem Kopfschütteln zur Kenntnis genommen werden: dass bei dem Wort "Steuerzahler" Frauen "nicht mitgemeint" seien, dass deshalb Nachrichten­sprecher und Talkshow-Moderatoren des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und Universitäts­angehörige einen Sprachfehler simulieren müssen; dass in Deutschland "systemischer Rassismus" herrsche, so dass einem amerikanischen Schwerkriminellen Märtyrer­status gebühre und Straßen nach ihm benannt werden müssten, während umgekehrt der "Zigeunerbach" und das "Drei Mohren"-Hotel in Augsburg - in dem sich ohnehin verdächtige Personen wie Friedrich II., Mozart, Thomas Mann, Michail Gorbatschow aufgehalten haben - ihren Namen ändern müssen; dass Staatsgrenzen Teufelswerk und Staatsbürgerschaften ein faschistisches Konzept seien; dass man neben seinem SUV auch ein Elektromobil und ein Lastenrad in der Garage stehen haben müsse, und dass schließlich in Urlaub nur fliegen dürfe, wer Geld genug hat, um einen CO2-Ausgleich zu zahlen. Das sind mentale Milieu­schädigungen, die so gut wie ausschließlich an Universitäten erworben werden. Kein Mensch, der sich im Alltag, im Beruf und der Familie, bewähren muss, kann auf solche Gedanken kommen.

So entsteht ein in sich geschlossenes Weltbild, das sich von allen Zudringlichkeiten der Wirklichkeit befreit hat. Wer so sozialisiert wurde, traut sich alles zu. Und so kann es auch nicht überraschen, dass nicht nur Annalena Baerbock glaubt, dem Amt des Bundeskanzlers gewachsen zu sein, sondern dass auch ihre medialen Milieugenossen ihr einen Echoraum geschaffen haben, der sie und ihresgleichen in diesem Glauben immer wieder aufs Neue bestärkt. [...]
- Peter J. Brenner[87]

Die Fehler der Annalena Baerbock

Das Thema mit dem Führen von ausländischen Graden hatten wir hier schon.[88] Die Bundesländer haben da Vorgaben, wie Akademische Grade und Abschlüsse aus dem Ausland zu führen sind, und das ist nicht ganz trivial. Zumal die Anerkennung auch nur für solche Abschlüsse gilt, die etwa vergleichbar sind und auf einer vergleichbaren Prüfung beruhen. Man kann sich nicht einfach so einen Ein-Jahres-Spaß-Master kaufen und sich dann mit Leuten gleichstellen wollen, die hier voll studiert und Staatsexamen abgelegt haben. Obwohl das Prinzip "Gender Pay Gap" ja genau darauf beruht: Man behauptet einfach, dass Leute "gleiche Arbeit" tun, wenn sie einen Abschluss Master haben, und dass eine mit Master in Politologie oder Kultur­wissen­schaften "gleich" mit einem wäre, der einen Master in Ingenieur­wissen­schaften plus 20 Jahre Berufserfahrung hat, und beschwert sich dann über ungleiche Bezahlung trotz "gleicher Arbeit" oder "gleicher Stelle". Das Lügen und Betrügen wohnt dem Feminismus inne.

Dazu kommt, dass England aus der EU ausgetreten ist und sich die gegenseitige pauschale Anerkennung auch nur auf die EU-Staaten bezieht. Es ist aber unklar, ob damit auch rückwirkend die Anerkennung entfällt oder nur für zukünftig erworbene Grade. Das ist aber eigentlich egal, weil Baerbocks Überraschungsei-Master ohnehin nicht vergleichbar und anerkennungs­fähig ist. Meines Erachtens darf sie ihn deshalb zwar führen, aber nur genau so, wie er erteilt wurde und mit Angabe der Universität, und nicht ins Deutsche als "Völkerrecht" übersetzen. Das heißt, dass Annalena Baerbock gar nicht behaupten kann, irgendwas mit Völkerrecht gemacht zu haben, weil sie keinen Abschluss hat, der soweit anerkannt ist, dass sie das in das deutsche Wort übersetzen dürfte.

Nun ist der Plagiatsjäger Stefan Weber[wp] der Sache noch etwas nachgegangen und schreibt auch, mit Hinweis auf diesen Artikel über ausländische Grade in Deutschland, dass Baerbock den Abschluss hier in einer Weise führt, die nicht gestattet ist.[89]

Und Exxpress.at listet dazu dann die insgesamt sieben Fehler in Baerbocks Lebenslauf auf.[90]


Da hätte ich vielleicht noch einen achten.

Denn mir liegt ein Hinweis vor von jemand, der behauptet, jemanden zu kennen, der seinerseits behauptet, jemand von der Familie Baerbock zu kennen.

Es sei behauptet worden, weil es grün gut ankommt, Baerbock sei auf einem Bauernhof aufgewachsen. Auch diese Behauptung sei im Zuge des Baerbock-Cleanups verschwunden, denn das stimme nicht. Annalena Baerbock sei nie auf einem Bauernhof aufgewachsen und hätte überhaupt nie Kontakt mit Leben oder gar Arbeiten auf einem Bauernhof gehabt. Das sei ein Märchen für die Grünen und deren Wähler. (Und wenn man hörte, wie sie das mit den Kühen und den Schweinen zu Habeck sagte, ist das auch schwer vorzustellen, so redet niemand, der jemals mit Kühen und Schweinen zu tun hatte.)

Die Realität sei, dass sie lediglich in einem Bauernhaus gewohnt hätten, das ihre Eltern renoviert hätten. Man wird ja auch nicht Professor, indem man in ein Haus einzieht, in dem früher ein Professor wohnte.

Unterfüttert werde die Aussage, dass in den neueren Versionen ihrer Wikipedia-Seite (die in den letzten Tagen buchstäblich hunderte Änderungen erfahren hat) heißt:

Zitat: «1985 zog ihre Familie mit ihr nach Pattensen bei Hannover, wo sie mit zwei Schwestern und zwei Cousinen in einem von ihren Eltern sanierten ehemaligen Bauernhaus im Ortsteil Schulenburg aufwuchs.» [91]

Mmmh. Ja. Und wo stand das, dass sie vom Bauernhof käme? Mal Googeln. Ach gucke, die linke Postille FR:

Zitat: «Kaum eine deutsche Politikerin hat in den vergangenen Jahren einen solch steilen Aufstieg hingelegt wie Annalena Baerbock. Nun ist die Grünen-Vorsitzende Kanzler­kandidatin.

Berlin - Lange steht Annalena Baerbock noch nicht in der vordersten Reihe der Grünen. Geboren am 15. Dezember 1980 und auf einem Bauernhof nahe Hannover aufgewachsen, gehört sie zu den jüngeren Spitzen­politikern der Bundesrepublik. Trotzdem hat sie bereits eine erfolgreiche politische Karriere hinter sich.» [92]

Oder die Für Sie:

Zitat: «Annalena Charlotte Alma Baerbock wurde in Hannover geboren und ist in der Nähe der Stadt in Pattensen auf einem Bauernhof aufgewachsen.» [93]

Oder noch besser der NDR:

Zitat: «In ländlicher Idylle lebte sie zusammen mit ihren Eltern, ihren beiden Schwestern, Tante, Onkel und deren Kindern auf einem Bauernhof. Baerbock spielte Fußball in einer Mädchen­mannschaft und war Leistungs­sportlerin im Trampolin­springen.» [94]

Heieiei.

Das kommt an beim grünen Wähler. Der kleine Wildfang, der Tomboy vom Bauernhof, naturverbunden, ökologisch, emanzipiert, fern der Geschlechterrollen, sportlich.
- Hadmut Danisch[95]

Annalena Baerbock und ihre Partei

Es ist noch nicht einmal einen Monat her, dass Angriffe gegen die grüne Kanzler­kandidatin Annalena Baerbock im Spiegel als "Hasskampagne der Maskulinisten" abgetan wurden.[76] Das war ohnehin ungefähr so sinnvoll, als hätte jemand die Angriffe gegen Spahn oder Laschet als "Hasskampagne der Femininistinnen" hingestellt, die nach 16 Jahren Kanzlerin einfach keine Männer in Macht­positionen ertragen könnten.

Mittlerweile aber unterscheidet Inga Barthels im Tagesspiegel frauen­feindliche Angriffe, wie gefälschte Nacktfotos Baerbocks, von legitimer Kritik und findet, die Grünen täten sich keinen Gefallen damit, "all das zusammen­zu­schmeißen und als frauen­feindlich abzustempeln".[96] Silke Mertens kritisiert in der taz den unprofessionellen Umgang mit den Ungereimtheiten im Lebenslauf: "Baerbock und ihr Team tragen ganz allein die Verantwortung für die tiefen Kratzer an ihrem Image."[97] Bettina Gaus empfiehlt Baerbock im Spiegel' sogar, die Kanzler­kandidatur an Robert Habeck weiterzugeben, um die grünen Wahlchancen nicht zu zerstören, und schließt: "Der Kampf für Gleich­berechtigung kann nicht bedeuten, dass Frauen keinerlei Kritik aushalten müssen."[98]

Beides trifft nicht den Kern von Baerbocks gegenwärtigen Problemen. Zwar wird sie tatsächlich mit Zweifeln konfrontiert, mit denen ein Mann sich nicht aus­einander­setzen müsste, und sie hat mit ihrem Wahlkampf­team auch tatsächlich unglaubliche Fehler gemacht. In große Schwierigkeiten aber gerät sie, weil ihre Kandidatur von ungelösten inneren Wider­sprüchen der Grünen insgesamt geprägt ist. Denn ihre Partei missversteht sich selbst mit einer solchen Konsequenz, wie es sonst nur die SPD tut, die sich gegen alle Evidenz immer noch für die Partei Helmut Schmidts und Willy Brandts hält.

[...] Die erstaunlich unprofessionelle Mischung aus Hilflosigkeit, Unbedarftheit und Arroganz, mit der Baerbock und ihr Team auf die völlig erwartbare Untersuchung ihres Lebenslaufes reagierten, sind eigentlich nur erklärlich, wenn sie mit solchen kritischen, auch übel­wollenden Blicken überhaupt nicht gerechnet hatten.

Das muss für jeden enorm naiv wirken, der etwa noch von den Angriffen auf Helmut Kohl weiß, die ihn konsequent als Persönlichkeit abwerteten, oder gar von den ungeheuer bösartigen Attacken auf Willy Brandt ("Brandt an die Wand"). In die Binnen­struktur einer Partei aber, in der Männer sich als modern missverstehen, wenn sie Frauen Prestige­positionen erarbeiten – und in der offene Kritik an Frauen so unziemlich ist, als würde damit die Dame des Hauses beleidigt – in eine solche erstarrte Binnen­struktur dringt der Gedanke gar nicht vor, dass es in der Welt da draußen berechtige oder überzogene, legitime oder bösartige Kritik an einer grünen Kanzler­kandidatin geben könnte.
- Lucas Schoppe[99]

Die Bekenntnisse der Annalena Baerbock

Das Propaganda-Management der Grünen versucht es nach vorne raus.

Man tickert gerade über dpa (siehe n-tv, Welt) raus, dass sie jetzt meint, dass das "Mist" gewesen sei. Als ob wir das nicht schon wüssten.

Zitat: «Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat sich für irreführende Angaben im eigenen Lebenslauf entschuldigt. "Meinen Lebenslauf habe ich knapp und komprimiert veröffentlicht und dabei unwillentlich einen missverständlichen Eindruck erweckt, den ich nicht erwecken wollte", sagte die designierte Kanzler­kandidatin ihrer Partei in Berlin. "Das war Mist."» [100]

Ach, gar. "Knapp und komprimiert". Also das Gegenteil von aufgeblasen. Sie will sagen: Das war ja nur die Kurzversion, ihr wahrer Lebenslauf sei viel länger, wahrer, dichter, aber den kann man der Bevölkerung nicht zumuten, denn das würde einen Teil der Bevölkerung verunsichern, was die gute Frau in ihrem so kurzen Leben schon alles gemacht hat.

Zitat: «"Das tut mir leid, und es war alles andere als beabsichtigt", sagte Baerbock. "Es hätte unbedingt einer gründlichen Kontrolle der Angaben bedurft. Das ist meine Verantwortung, und diese Lektion habe ich jetzt, haben wir jetzt gelernt."» [100]

Wie, bitte!?

Annalena Baerbock sagt, es hätte unbedingt einer gründlicheren Kontrolle ihrer eigenen Angaben bedurft? Sie sagt über sich, dass ihr eigener, von ihr selbst verfasster Lebenslauf, in dem sie über sich selbst schreibt, gründlicher hätte überprüft werden müssen? Ist die Frau überhaupt noch geschäftsfähig? Sagt sie damit nicht selbst, dass sie nicht geschäftsfähig ist und einen Vormund braucht?

Gibt es denn jetzt einen wahrheitsgemäßen Lebenslauf?

Zitat: «Am Morgen hatte der Co-Parteichef der Grünen, Robert Habeck, im "ntv Frühstart" gesagt, dass die Debatte um die wiederholten Anpassungen nun wohl beendet sei.» [100]

Ach, so: Die Grünen teilen jetzt mit, dass die "Debatte beendet sei".

Wow.

Zitat: «Dabei seien Kleinigkeiten zu Popanzen aufgebauscht worden.» [100]

Ja, schon. Aber nicht von der Außenwelt, sondern von Baerbock in ihrem Lebenslauf.

Und die will Kanzlerin werden...
- Hadmut Danisch[101]
Dummes von Dummen für Dumme.
Zitat: «@ABaerbock zur #Regierungserklärung: "Wir brauchen eine deutsche Bundesregierung, die mit vollem Herzen europäisch, solidarisch und klimaneutral tickt - und die dann auch entsprechend so handelt."»  - BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN[102]
  1. Wir brauchen eine deutsche Regierung, die mit vollem Herzen europäisch tickt? Was denn nun?
  2. Wer ist "Wir"? Für wen spricht die da?
  3. Wozu "brauchen" wir die? Sprachlich stehen "brauchen" und "müssen" immer mit einem Zweck "um zu", wenn auch nicht notwendigerweise grammatikalisch verbunden und im selben Satz, aber im Sinn­zusammenhang. Niemand braucht etwas einfach nur so ohne Zwecke als absolutes Brauchen.
  4. Warum brauchen wir die? Die letzten 100.000 Jahre sind wir auch ohne ausgekommen. Zu "klimaneutral" kann man aus dem Kontext noch einen Grund entnehmen, aber zur "europäisch" und "solidarisch" (= kommunistisch) sehe ich da keinerlei erklärte Motivation.
  5. Ist das nicht sowieso sprachlicher Schrott und Täuschung? Die Grünen bewerben sich doch als Partei und Regierung. Müsste es nicht heißen "Wir bieten uns als europäische, solidarische, klimaneutrale Regierung" an, statt "wir brauchen"? Was soll der Blödsinn, sich selbst mit "Wir brauchen uns als Regierung" anzupreisen?
Wer wählt sowas?
- Hadmut Danisch[103]

Nazitheoretiker

Zitat: «Die Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat mit einer Aussage in der Talkshow "Markus Lanz"[wp] für Irritation gesorgt. Baerbock sprach am Dienstagabend in der Sendung über mögliche Koalitionen nach der Bundestagswahl im kommenden Jahr. Dabei ließ sie offen, in welcher Konstellation sie eine Regierung mit grüner Beteiligung bevorzugen würde. "Wir schließen Regierungen mit einer anderen demokratischen Partei nicht aus", sagte sie.

Dann erinnerte Baerbock an "den Ernst der Lage": "Wir hatten - man vergisst das so schnell - vor einem halben Jahr Thüringen. Da standen wir kurz davor, dass ein Nazi, dass jemand, der nicht auf dem Boden des Grundgesetzes steht, in einem unserer Bundesländer zum Minister­präsidenten gewählt wird." Dieser Moment habe sie erschüttert. "Und der hat mich, uns auch noch mal wach­gerüttelt. Wir haben nicht nur eine partei­taktische Verantwortung."

Baerbock ließ offen, wen sie mit der Bezeichnung "Nazi" meinte.» [104]

Es ist zwar richtig, dass Thomas Kemmerich (FDP) mit den Stimmen der AfD zum Landes­oberhaupt gewählt wurde. Dafür, dass Kemmerich selbst rechtsextreme Ansichten teilt, gibt es allerdings keine Anhalts­punkte. Björn Höcke war zwar Spitzen­kandidat der AfD bei der Landtagswahl in Thüringen, trat allerdings bei der Wahl zum Minister­präsidenten gar nicht an. Der von der AfD aufgestellte Kandidat, Christoph Kindervater[wp], bekam im ersten Wahlgang er 25 Stimmen, im zweiten 22, im dritten gar keine. Er war also weit entfernt davon, zum Minister­präsidenten gewählt zu werden. Darüber­hinaus ist Christoph Kindervater gar nicht Mitglied der AfD, sondern ist ein partei­loser Lokal­politiker.

Zitat: «In der Sendung blieb Baerbocks Aussage unkorrigiert stehen, Lanz[wp] murmelte am Ende ihrer Äußerungen "interessant". Vielen Zuschauern fiel die falsche Zuschreibung der Bezeichnung "Nazi" allerdings auf.

Baerbock selbst entschuldigte sich am Mittwoch gegenüber dieser Redaktion für ihre Aussage: "Ich habe gestern bei Markus Lanz[wp] unpräzise formuliert, was zu Missverständnissen führt. Ich meinte natürlich nicht Herrn Kemmerich, sondern die AfD, die in der chaotischen Lage zur Minister­präsidenten­wahl eine bedrohliche Rolle gespielt hat."» [104]

Kommentar: «Klar doch: "Wir standen kurz davor, dass die AfD zum Minister­präsident gewählt wurde." Laut Annalena Baerbock kann also eine "Partei" zum "Minister­präsident" gewählt werden. ;-)»

Flüchtlingsbürge

Ein Leser fragt an, was denn eigentlich so aus der Bürgschaft[wp] von Annalena Baerbock geworden sei. Wenn sie sich schon mit der Angabe ihres selbst­genehmigten Weihnachtsgeldes so schwer tut, wäre es doch seltsam, wenn mit der Bürgschaft alles glatt liefe.

Weiß ich nicht. Welche Bürgschaft überhaubt? Ach, diese:

Zitat: «Ein Praktikum brachte Baerbock zu den Grünen

Zu den Grünen kam sie durch ein Praktikum bei der EU-Parlamentarierin Elisabeth Schroedter (58), wo sie ihr zweites großes Thema, Europa, entdeckte. Unvergessen ist ihr der Gänsehaut-Moment, als sie 2004 mit Deutschen und Polen auf der Oder-Brücke zwischen Frankfurt und Slubice die EU-Osterweiterung feierte. Dem "Tagesspiegel" sagte sie: "Das war der Moment, in dem ich dachte, Politik kann echt was bewegen."

Ein echtes Anliegen ist ihr auch das Schicksal von Flüchtlingen

2016 übernahm sie die Bürgschaft für die legale Einreise eines syrischen Kriegs­flüchtlings. Auf der Homepage der Initiative "Flüchtlings­paten Syrien" schreibt sie: "Mit Sonntagsreden allein ist es eben nicht getan."» [105]

Denn bekanntlich hatten alle die Flüchtlingsbürgen eine große Klappe und haben Leute ins Land geholt, gezahlt hat aber hinterher der Steuerzahler. Weil all die Gutmensch­bürgen hinterher sagten, das hätten sie doch eher symbolisch und moralisch gemeint, nicht finanziell - also betrügerisch. Mehr so zur moralischen Selbsterhöhung, nicht zur realen Kontostand­erniedrigung.

Ups, das muss aber schon sehr lange her sein. Denn da hat sie ja noch ihre ursprüngliche Haarfarbe - mit grauen Strähnchen - und auch noch die Brille auf.

Zitat: «Nebenbei spielte sie Fußball, was sie bis heute gern tut. Ihr Elternhaus sei "ein bisschen so ein Hippie-Haushalt" gewesen, erzählte sie einmal. Schon als Kind nahm man sie mit auf Anti-Atomkraft-Demos. Als Jugendliche wollte sie Kriegs­reporterin werden.» [105]

Hippie-Haushalt auf Anti-Atomkraft-Demos. Der Vorstand von WABCO. Ein Hippie. Ah, ja.

Wobei Leser schon monierten, dass das terminlich nicht ganz passe. Denn die großen Anti-Atomkraft-Demos hätten Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre stattgefunden, Baerbock sei aber erst im Dezember 1980 geboren. Wenn überhaupt, dann vielleicht als Säugling. Mag sein, aber danach gab es ja auch noch ein paar Demos. [...]

Aber in der Tat, auf der Webseite Flüchtlingspaten Syrien findet sich:

Flüchtlingsbürge Annalena Baerbock[106]

Warum steht das nicht im Lebenslauf? Ach, doch, seit dem 4.6.2021 steht es drin, am 3.6.2021 stand es noch nicht drin.

"Verpflichtungsgeberin".

Wäre jetzt mal hochinteressant, wozu sie sich da eigentlich verpflichtet hat. Und was sie im Rahmen ihrer Verpflichtung geleistet hat. Oder ob wieder alles am Steuer­zahlern hängen blieb.

Vielleicht so? Man überweist einen einmaligen oder regelmäßigen Betrag x, den man von der Steuer absetzt (und nicht anzugeben vergisst), und hat damit eine Moral­plakette, billiger als jede Werbeangentur.

Wäre überaus interessant, welchen Anteil an den Gesamtkosten eines Flüchtlings diese Paten leisten und wieviel der Steuerzahler.
- Hadmut Danisch[107]

Einzelnachweise

  1. Politische Konkurrenz zeigt Anerkennung für Baerbock-Nominierung, Zeit Online am 19. April 2021 (Anreißer: Fast alle politischen Parteien gratulieren den Grünen zur Entscheidung, Annalena Baerbock als Kanzler­kandidatin ins Rennen zu schicken. Häme kommt von der AfD.)
  2. Klartext-Satire: Er und Sie
  3. Auch Heidi Kabel[wp] zugeschrieben, beispielsweise von Hatice Akyün: Wenn Förderung Pumps trägt: Männer geißeln die Frauenquote - und lieben Seilschaften, Der Tagesspiegel am 10. Juli 2020
  4. Hadmut Danisch: Gruppenarbeit, Ansichten eines Informatikers am 30. Mai 2021
  5. Siehe gruene.de - auch gelogen
  6. 6,0 6,1 Roland Tichy: Wer wird Politikerin? Annalena Baerbocks schwierige Wahrheiten und die Verantwortung der Grünen, Tichys Einblick am 8. Juni 2021 (Anreißer: Jeden Tag fällt ein Eintrag in Baerbocks beeindrucken­sollender Vita in sich zusammen. Jetzt auch noch die Angabe: "Freie Mit­arbeiterin bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (2000 bis 2003)", so steht es jedenfalls beim Abfassen dieses Beitrags noch im Lebenslauf.)
  7. Hadmut Danisch: Nächster Ausfall in Baerbocks Lebenslauf, Ansichten eines Informatikers am 8. Mai 2021
  8. Die Mary-Sue der deutschen Politik, Sexismus-Beauftragter am 9. Juni 2021
  9. Jörg Baerbock aus Hannover - Manager-Profil
  10. Hadmut Danisch: Annalena Baerbock, die wackere Fabrikarbeiterin, Ansichten eines Informatikers am 16. Mai 2021
  11. Malte Müller-Michaelis: Studienzeit der Kanzlerkandidatin: Lenchen und ich, Der Spiegel am 23. April 2021 (Anreißer: Wir stritten über Joschka Fischer, spielten Fußball und tanzten im Hamburger Kaiserkeller - bis sie bei den Grünen einstieg. Annalena Baerbock und ich haben gemeinsam studiert. Ein Blick zurück.)
    Bude auf der Schanze, Party auf'm Kiez: Die Studienzeit von Kanzlerkandidatin Baerbock, Hamburger Morgenpost am 26. April 2021 (Anreißer: Vom "Kaiserkeller" ins Kanzleramt? Einen solchen Karriereweg könnte die Politikerin Annalena Baerbock hinlegen. Ein ehemaliger Kommilitone der Kanzler­kandidatin der Grünen hat nun im "Spiegel" über ihre Studienzeit in Hamburg berichtet, zwischen Politik-Vorlesungen, Fußball-Turnieren und WG-Partys.)
  12. Wikipedia: WABCO
  13. Hadmut Danisch: Annalena Baerbock, der Papa, die Fabrik und die Grünen, Ansichten eines Informatikers am 10. Juni 2021
  14. "Größte Glaubwürdigkeit für Erneuerung": Ex-Siemens-Chef Kaeser wirbt für Baerbock als Kanzlerin, Manager-Magazin am 2. Juni 2021 (Anreißer: Klare Positionierung des ehemaligen Siemens-Chefs Joe Kaeser[wp]: Er wirbt in einem Gespräch vehement für die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock - und bescheinigt ihr "die größte Glaubwürdigkeit für nachhaltige Erneuerung".)
  15. Konzernspaltung: Joe Kaeser soll Aufsichtsrat von Daimler Truck führen, Manager-Magazin am 23. April 2021 (Anreißer: Der frühere Siemens-Chef Joe Kaeser bekommt eine führende Rolle bei Daimler: Er zieht als designierter Vorsitzender in den Aufsichtsrat der Lkw-Sparte ein, die bald als eigene Firma an die Börse geht.)
  16. Daimler-Auszeichnung für Nfz-Zulieferer WABCO, reifenpresse.de am 7. März 2017
  17. Hadmut Danisch: Joe Kaeser und Annalena Baerbock, Ansichten eines Informatikers am 13. Juni 2021
  18. 18,0 18,1 Universal-Lexikon: Völkerrechtler
  19. 19,0 19,1 Beispielsweise auf dem Stimmzettel für die Wahl zum Deutschen Bundestag im Wahlkreis 61 Potsdam - Potsdam-Mittelmark II - Teltow-Flaeming II am 22. September 2013 stellt sich Annalena Baerbock als Völkerrechtlerin vor.
  20. Hadmut Danisch: Das fehlende Stück zu Baerbocks Studium, Ansichten eines Informatikers am 6. Mai 2021
  21. 21,0 21,1 Hadmut Danisch: Annalena Baerbock, die wackere Fabrikarbeiterin, Ansichten eines Informatikers am 16. Mai 2021
  22. 22,0 22,1 22,2 22,3 22,4 22,5 Jan Sternberg: Debatte um die Studienleistungen von Annalena Baerbock - das sind die Fakten, RedaktionsNetzwerk Deutschland[wp] am 15. Mai 2021 (Aus dem Anreißer: Alles ist erklärbar, wenn auch nicht ganz einfach.)
  23. Hadmut Danisch: Das "Jura-Studium" der Annalena Baerbock, Ansichten eines Informatikers am 16. Mai 2021
  24. Sprung in den Bundestag, Märkische Allgemeine am 26. August 2013 (Anreißer: Mut, Selbst­disziplin und Körper­beherrschung sind die Vor­aus­setzungen, um Sprünge auf dem Trampolin sicher zu meistern. Annalena Baerbock hat sich diese Fähigkeiten als junges Mädchen antrainiert.)
  25. Hadmut Danisch: Wie Annalena Baerbock Doktorandin in Rechtswissenschaften wurde, Ansichten eines Informatikers am 20. Mai 2021
  26. Twitter: @berlinerzeitung - 20. Mai 2021 - 22:43 Uhr
  27. 27,0 27,1 27,2 27,3 Ärger wegen Nebeneinkünften: Für Annalena Baerbock wird der Wahlkampf härter, Berliner Zeitung am 20. Mai 2021
  28. Hadmut Danisch: Das "Stahlbad" des grünen Möchte-gern-Kanzlerin-Weicheis, Ansichten eines Informatikers am 20. Mai 2021
  29. Twitter: @frei_und_klar - 20. Mai 2021 - 22:52 Uhr
  30. Hadmut Danisch: Zum Unterschied zwischen einer Völkerrechtlerin und einer "Völkerrechtlerin", Ansichten eines Informatikers am 21. Mai 2021
  31. Hadmut Danisch: Die "Völkerrechtlerin", Ansichten eines Informatikers am 18. Mai 2021
  32. 32,0 32,1 Steffen Grimberg: Ex-"Spiegel"-Reporter Relotius: Schreiben als Selbstbetrug, taz am 2. Juni 2021 (Anreißer: Ex-Journalist Claas Relotius hat seine Reportagen zum Teil frei erfunden. Jetzt begründet er es mit seiner psychischen Krankheit. Ist das glaubwürdig?)
  33. Hadmut Danisch: Ist Annalena Baerbock psychisch krank?, Ansichten eines Informatikers am 4. Juni 2021
  34. Volles Haus beim "Kaffee mit Annalena...", Grüne Obertshausen am 25. Oktober 2018 ("Mut und Haltung statt Populismus" eben, die sich auch die hessischen Grünen im Landtags­wahlkampf auf die Fahnen geschrieben haben.)
  35. Hadmut Danisch: Das dümmstmögliche Quotenstück, Ansichten eines Informatikers am 19. April 2021
  36. Hadmut Danisch: Frau und sonst gar nichts, Ansichten eines Informatikers am 25. April 2021
  37. Angelika Hellemann: Kanzlerkandidatur: Deshalb müssen die Grünen Annalena Baerbock nehmen, Bildzeitung am 18. April 2021 (Grünen-Chefin Annalena Baerbock (40) gilt als Partei-Liebling.)
  38. Genderama: "Deshalb müssen die Grünen Annalena Baerbock nehmen" - News vom 19. April 2021
  39. Ralf Neukirch: Grüne Kanzlerkandidatin Baerbock: Zur Abwechslung mal ohne Erfahrung, Spiegel Online am 20. April 2021 (Anreißer: Dass Annalena Baerbock Kanzlerkandidatin der Grünen wurde, war unvermeidlich. Die Entscheidung ist dennoch höchst riskant)
  40. Genderama: WDR: "Gewalt an Männern: Große Nachfrage bei Hilfetelefon" - News vom 21. April 2021
  41. "Bundes-Notbremse" in Kraft - Durchbruch oder "Tiefpunkt" in der Pandemiepolitik?, Anne Will[wp] (ARD) am 25. April 2021
  42. 42,0 42,1 Rainer Zitelmann: Annalena Baerbock bei Anne Will: Verlangt das Grundgesetz eine Frau als Kanzlerkandidat?, Tichys Einblick am 26. April 2021 (Anreißer: Gestern war Annalena Baerbock bei Anne Will. Und wir lernten eine eigenartige Interpretation des Grundgesetzes kennen.)
  43. Johannes Boie: Medienpluralismus: Was man in den Schlagzeilen über Annalena Baerbock lernen kann, Die Welt am 24. April 2021
  44. Jan Fleischhauer: Im Baerbock-Bann: Wie Elite-Journalisten die Grünen ins Kanzleramt zu schreiben versuchen, Focus am 3. Mai 2021
  45. Ich Völkerrechtlerin, du Schweinebauer: Annalena Baerbock erklärte sich selbst zur "Völkerrechtsexpertin", Tichys Einblick am 14. Mai 2021 (Anreißer: Stillschweigend korrigiert Grünen-Kanzlerkandidatin Baerbock ihre peinliche Lebenslauf-Kosmetik.)
  46. Hadmut Danisch: Noch ein Detail zu Baerbocks Lebenslauftoleranz, Ansichten eines Informatikers am 22. Mai 2021
  47. 47,0 47,1 47,2 47,3 47,4 Jana Hensel: Feminismus: Baerbocks One-Woman-Show, Die Zeit am 25. Mai 2021 (Anreißer: Die Grünen haben Annalena Baerbock zur Kanzlerkandidatin erklärt. Nun scheinen alle, die nicht rechts außen stehen, Feministen sein zu wollen.)
  48. Verena Mayer: "Eine Frau, 40 Jahre alt und Mutter, traut sich Regierungsmacht zu, dazu Wirtschafts­kompetenz und Welten­deuter­tum. Das ist nichts für Männer mit kränkelndem Selbst­bewusstsein und ebensolche Parteien." @bullion_c kommentiert die Attacken gegen Baerbock - Twitter: @ve_mayer - 17. Mai 2021 - 20:09 Uhr
    Kommentar von Constanze von Bullion: Kanzlerkandidatin der Grünen: Baerbocks Gegner werden nervös, Süddeutsche Zeitung am 17. Mai 2021 (Anreißer: Im Bundestags­wahl­kampf wird bisher niemand so erbarmungs­los angegangen wie Annalena Baerbock. Das zeigt: Die Grünen sind ein gefährlicher Gegner, gerade weil da eine Frau, und mit ihr eine neue Generation vorangeht.)
  49. Hadmut Danisch: DIE ZEIT über Baerbock, Ansichten eines Informatikers am 26. Mai 2021
  50. Robert von Loewenstern: Strom aus Hühnchen, AchGut-Blog am 1. Juni 2021
  51. 51,0 51,1 51,2 German Marshall Fund: Weitere Korrekturen in Baerbocks Lebenslauf fällig, Tichys Einblick am 4. Juni 2021 (Anreißer: Die Fehler in Annalena Baerbocks Lebenslauf summieren sich. Nachdem sie die Behauptung einer "Mitgliedschaft" im UNHCR gelöscht hat, werden weitere Falsch­behauptungen bekannt, die sie (noch) nicht korrigiert hat. Sie ist weder beim German Marshall Fund noch einem Beirat der Heinrich-Böll-Stiftung Mitglied.)
  52. Hadmut Danisch: Annalena Baerbock und der German Marshall Fund, Ansichten eines Informatikers am 4. Juni 2021
  53. Hadmut Danisch: Wollen wir wetten?, Ansichten eines Informatikers am 4. Juni 2021
  54. Twitter: @PhilHackemann - 15. Mai 2021 - 1:11 Uhr
  55. Twitter: @Matu_d_grosse - 15. Mai 2021 - 12:47 Uhr
  56. Twitter: @joa_now - 15. Mai 2021 - 13:50 Uhr
  57. Twitter: @Matu_d_grosse - 15. Mai 2021 - 14:01 Uhr
  58. Twitter: @joa_now - 15. Mai 2021 - 14:14 Uhr
  59. Twitter: @Matu_d_grosse - 15. Mai 2021 - 20:29 Uhr
  60. Twitter: @joa_now - 15. Mai 2021 - 23:38 Uhr
  61. Twitter: @UweWolff966 - 16. Mai 2021 - 3:09 Uhr
  62. Twitter: @joa_now - 16. Mai 2021 - 19:13 Uhr
  63. Twitter: @UweWolff966 - 16. Mai 2021 - 19:27 Uhr
  64. Twitter: @joa_now - 16. Mai 2021 - 19:49 Uhr
  65. Twitter: @UweWolff966 - 16. Mai 2021 - 19:52 Uhr
  66. Twitter: @joa_now - 16. Mai 2021 - 19:56 Uhr
  67. Twitter: @UweWolff966 - 16. Mai 2021 - 19:58 Uhr
  68. Twitter: @Hadmut - 16. Mai 2021 - 18:55 Uhr
  69. Twitter: @joa_now - 16. Mai 2021 - 19:50 Uhr
  70. Twitter: @Hadmut - 16. Mai 2021 - 19:54 Uhr
  71. Twitter: @joa_now - 16. Mai 2021 - 19:59 Uhr
  72. Twitter: @Hadmut - 16. Mai 2021 - 20:04 Uhr
  73. Twitter: @joa_now - 16. Mai 2021 - 20:46 Uhr
  74. Twitter: @Hadmut - 16. Mai 2021 - 20:48 Uhr
  75. Twitter: @joa_now - 16. Mai 2021 - 22:01 Uhr
  76. 76,0 76,1 Carolin Wiedemann: Sexistische Attacken auf Baerbock: Die Hasskampagne der Maskulinisten, Spiegel Online am 18. Mai 2021 (Anreißer: Gegen Annalena Baerbock kursieren diffamierende Lügen. Das Ziel der Kampagne ist nicht nur, den Wahlkampf der Grünen zu sabotieren - sie soll Frauen generell einschüchtern und sie von Machtpositionen fernhalten.) (Carolin Wiedemann ist Steuergeldsäuferin in der Abteilung "Integration, soziale Netzwerke und kulturelle Lebensstile" des "Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung".)
  77. Genderama: Spiegel-Online: "Sexistische Attacken auf Baerbock: Die Hasskampagne der Maskulinisten" - News vom 19. Mai 2021
  78. Twitter: @Eddie_1412 - 6. Juni 2021 - 20:06
  79. Hadmut Danisch: Brachial angefressene Grüne, Ansichten eines Informatikers am 6. Juni 2021
  80. Baerbock: Woher kommt der Hass auf die Kanzlerkandidatin, Kölner Express am 6. Juni 2021
  81. Hadmut Danisch: "Woher kommt all der Hass"?, Ansichten eines Informatikers am 6. Juni 2021
  82. Twitter: @Afelia - 6. Juni 2021 - 10:12 Uhr
  83. Twitter: @DJanecek - 6. Juni 2021 - 11:46 Uhr
  84. Hadmut Danisch: Grüne Verlogenheit: Wahnanfälligkeit bis in den Realitätsverlust, Ansichten eines Informatikers am 6. Juni 2021
  85. Twitter: @publizist - 7. Juni 2021 - 12:26 Uhr
  86. Twitter: @jamila_anna - 29. Juni 2021 - 17:21 Uhr
  87. Peter J. Brenner: Generation Baerbock: Die Bildungsmüden, Tichys Einblick am 13. Juni 2021
  88. Hadmut Danisch - Ansichten eines Informatikers
  89. Wieder einmal steht eine Website-Änderung bei Annalena Baerbock bevor: Sie führt den Grad "LL.M." auf eine "untersagte" Art, plagiatsgutachten.com
    Maximilian von Möllendorff: Anerkennung ausländischer Hochschulgrade: Brexit gegen bri­ti­sches Renommee
  90. Stefan Beig: Annalena Baerbocks mittlerweile siebenter Titel-Fehler: Die Grüne Kanzlerkandidatin führt den Titel "LL.M." falsch, Exxpress am 2. Juni 2021
    Der Plagiatsjäger Stefan Weber[wp] ist nun auf ein weiteres Delikt der Grünen-Kanzler­kandidatin Annalena Baerbock gestoßen. Sie führt den Titel "LL.M.", der ihr aufgrund ihres Abschlusses an der London School of Economics auch zusteht, auf eine von der bundes­deutschen Kultus­minister­konferenz (KMK) explizit untersagte Art und Weise. Es fehlt der Zusatz "(LSE)" oder - zumindest - "(London)". Das mag man als Kleinigkeit abtun. Das Problem ist nur: Es ist der mittlerweile siebente bekannt gewordene Fehler bei Baerbocks Angaben über ihre akademischen Qualifikationen. Aufmerksam wurde Weber auf den Fehler Baerbocks über einen Artikel, der sich mit den Folgen des Brexits auf die akademische Welt befasst. Dort heißt es: "Ein beispielsweise an der London School of Economics[wp] erworbener LL.M. würde also weiterhin anerkannt, seine Führung bedürfte künftig jedoch eines Klammer­zusatzes wie 'LL.M. (London School of Economics)' oder - nach Auf­fassung des Kammergerichts - zumindest 'LL.M. (London)'." [...] Was Stefan Weber so verblüfft, ist die Menge an Baerbocks Delikten. Er zählt auf:
    1. "Vor der aktuellen Berichterstattung offenbar kein aktives Vorgehen gegen die mehrfache Falsch­zuschreibung eines Bachelors
    2. Wiederholte Falschangaben der Studienfächer an der Universität Hamburg - schon Jahre vor der aktuellen Bericht­erstattung nachweisbar
    3. Vor der aktuellen Berichterstattung keine Angabe des Abschlusses der Politik­wissenschaft in Hamburg nur mit einem Vordiplom
    4. Änderung von "wissenschaftl. Mitarbeiterin" in "Trainee"
    5. Irreführende Angabe über den Doktorandenstatus, die ein weiterhin aktuelles Promotions­vorhaben suggeriert, obwohl das Promotions­studium bereits 2015 mit Abbruch und unabgeschlossen beendet wurde
    6. Zweifelhafte Verwendung des Begriffs "Völkerrechtlerin" bei jemandem, der nach deutschem Verständnis allenfalls Politologin ist, zumindest aber keine Juristin
    7. Und nun auch noch die von der KMK ausdrücklich untersagte falsche Titelführung des "LL.M."
    Sieben Mosaikstücke, separiert betrachtet eher harmlos, und die separierte Betrachtung war auch Gegenstand der bisherigen Baerbock-Verteidiger." Webers Resümee: "In Summe sind die Mosaik­stücke allerdings bei weitem zu viel für ein höchstes Amt im Staat."
  91. Wikipedia: Annalena Baerbock (Version vom 28. Mai 2021, 10:16 Uhr)
  92. Alexander Seipp: Grünen-Politikerin im Aufwind: Annalena Baerbock - Vom Bauernhof in den Bundestag, Frankfurter Rundschau am 20. April 2021
  93. Annalena Baerbock privat: Kinder, Ehemann und Hobbys, Für Sie am 31. Mai 2021
  94. Annalena Baerbock: Aus Pattensen ins Kanzleramt?, NDR am 19. April 2021
  95. Hadmut Danisch: Der Bäuerin Baerbocks achter Fehler, Ansichten eines Informatikers am 3. Juni 2021
  96. Inga Barthels:Alles Taktik bei den Grünen? Nicht jede Kritik an Baerbock ist frauenfeindlich, Der Tagesspiegel am 8. Juni 2021 (Anreißer: Seit Annalena Baerbock Kanzlerkandidatin ist, wird sie misogyn beleidigt. Mit ihrer Verteidigung machen es sich die Grünen aber zu leicht. Ein Kommentar.)
  97. Silke Mertens: Lebenslauf von Annalena Baerbock: Hochgradig unprofessionell, taz am 6. Juni 2021 (Anreißer: Auch bei Baerbocks Mitgliedschaften im Lebenslauf waren nun grobe Fehler. Das ist eine peinliche Pannenserie. Was hat das Wahlkampfteam sich gedacht?)
  98. Kanzlerkandidatin Baerbock: Das war's, Spiegel Online am 10. Juni 2021 (Anreißer: Annalena Baerbock hat ihren Lebenslauf aufgehübscht, eine vergleichsweise kleine Sünde. Ihre Wahlchancen sind dennoch ruiniert, denn sie hat das Wichtigste verspielt, was sie hatte: ihre Glaubwürdigkeit. Eine Kolumne von Bettina Gaus)
  99. Lucas Schoppe: Frau Baerbock und die Partei der Patriarchen, Man Tau am 11. Juni 2021 (Anreißer: Ein Special zum grünen Parteitag: Baerbock verdankt ihre Schwierigkeiten uneingestandenen Widersprüchen ihrer Partei.) (Zusammenfassung: Von den "grünen Träumen" bleibt im Moment nicht viel. Tatsächlich wird Baerbock mit unfairer Kritik konfrontiert, so wie andere Kandidaten auch, und tatsächlich reagiert sie unprofessionell. Vor allem aber zeigen sich in ihren Schwierigkeiten uneingestandene Widersprüche ihrer Partei. Gesellschafts­politisch sind die Grünen nämlich eine Nachhut, die sich als Avantgarde missversteht.)
  100. 100,0 100,1 100,2 100,3 Baerbock äußert sich erstmals zu Lebenslauf, n-tv am 8. Juni 2021
    "Das war Mist", sagt Annalena Baerbock über Fehler in ihrem Lebenslauf, Die Welt am 9. Juni 2021
  101. Hadmut Danisch: Die Bekenntnisse der Annalena Baerbock, Ansichten eines Informatikers am 9. Juni 2021
  102. Twitter: @Die_Gruenen - 24. Juni 2021 - 10:17
  103. Hadmut Danisch: Das Geschwätz der Grünen im Allgemeinen und der Annalena Baerbock im Besonderen, Ansichten eines Informatikers am 24. Juni 2021
  104. 104,0 104,1 Annalena Baerbock irritiert in Talkshow mit "Nazi"-Aussage, Die Welt am 19. August 2020
  105. 105,0 105,1 Ulrike Ruppel: Frisches Grün aus Brandenburg: Annalena Baerbock startet durch, Berliner Zeitung am 28. Januar 2018 (Anreißer: Von der Trampolin-Sportlerin zur Parteivorsitzenden: Annalena Baerbock startet bei den Grünen durch!)
  106. Flüchtlingspaten Syrien: Verpflichtungsgeber: Namen und Gesichter
  107. Hadmut Danisch: Die Bürgschaft - nicht die von Schiller, die von Baerbock, Ansichten eines Informatikers am 13. Juni 2021

Netzverweise