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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Annette Schavan

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Annette Schavan
Annette Schavan.jpg
Geboren 10. Juni 1955
URL annette-schavan.de

Annette Schavan (* 1955) ist eine deutsche Politikerin (CDU) und Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie war von 1995 bis 2005 Ministerin für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg und von 2005 bis 2013 Bundes­ministerin für Bildung und Forschung. Von diesem Amt trat sie nach der Aberkennung ihres Doktorgrads aufgrund von Plagiaten zurück. Im Februar 2014 nahm sie ihre Nominierung als Botschafterin Deutschlands beim Heiligen Stuhl an.[1]

Ausbildung

Annette Schavan studierte 1974 bis 1980 Erziehungswissenschaften, Philosophie und Katholische Theologie an den Universitäten in Bonn und Düsseldorf. Sie beendete ihr Studium 1980 mit einer Promotion bei Gerhard Wehle[wp] in Erziehungs­wissen­schaften an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf. Da ihr der Doktortitel aberkannt wurde, nachdem ihre Doktorarbeit als Plagiat enttarnt wurde, ist die Ministerin für Bildung und Forschung eine Abgeordnete ohne beruflichen Abschluss.[2]

Positionen

Im Zusammenhang mit dem Männergesundheitsbericht der Bundesregierung[3] klagte Annette Schavan darüber, dass Frauen immer noch einem besonderen Risiko ausge­setzt seien, bei Diagnosen nicht adäquat berücksichtigt würden und eine Behandlung in der Vergangenheit stets zu Lasten von Frauen gegangen wäre. Medizinische Standards wären traditionell vor allem an Männern ausgerichtet.[4] Eine selbst in Auftrag gegebene Bildungs­misserfolgs­studie[5] ließ sie auf der Homepage des Ministeriums geschickt verstecken.

Politische Leistungen

Annette Schavan fungierte als Schirmherrin für das "Professorinnenprogramm", mit dem 200 unbefristete Professuren nur für weibliche Bewerber geschaffen wurden.][6]

Auszeichnungen

  • 2008: Lila Kröte, verliehen für Gleichgültigkeit gegenüber Studienergebnissen, die belegen, dass Jungenpotentiale im Schulsystem untergraben werden.[7]

Zitate über Schavan

  • "Annette Schavan als Forschungsministerin ist noch schlimmer als der Berliner Flughafen." - Hadmut Danisch[8]

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Annette Schavan, Version vom 22. März 2014
  2. Arglistige Täuschung: Schavans Doktortitel endgültig futsch, Focus am 20. März 2014
  3. Pdf-icon-extern.svg Erster Deutscher Männergesundheitsbericht (Kurzfassung)[ext] (2,96 MB)
  4. Frauengesundheit: "Eine Frage der Gerechtigkeit", FemokratieBlog am 10. März 2011
  5. Pdf-icon-extern.svg Bildungs(miss)erfolge von Jungen und Berufswahlverhalten bei Jungen/männlichen Jugendlichen[ext] - Bundesministerium für Bildung und Forschung
  6. Eckhard Kuhla: Frauen bevorzugt, The European am 2. Dezember 2012
  7. Die LILA KRÖTE 5 an Bildungsministerin Schavan
  8. Hadmut Danisch: Eine "Vollblut-Wissenschaftlerin", Ansichten eines Informatikers am 23. Januar 2013

Netzverweise