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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Anspruchsgesellschaft

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Hauptseite » Gesellschaft » Anspruchsgesellschaft

Die Anspruchsgesellschaft ist das Gegenteil der Leistungsgesellschaft.

Krawall in Tottenham

Der englische Gefängnispsychiater Anthony Daniels sieht unter anderem die Ursachen für die Randale in England in einer "absichtlich und tief ein­gepflanzten Anspruchs­haltung, in staatlichen Subventionen fürs Nichtstun und in einem teuren aber nutzlosen Bildungssystem."[1]

ef-Redakteur Jörg Janssen zu der Randale in England:

"Amoral erzeugt neue Amoral: Der Wohlfahrtsstaat nimmt den einen unter Zwang, was diesen gehört, und gibt es anderen, denen es nicht gehört. Jedes Kind kann erklären, warum das keine Wohlfahrt ist. Und es vernichtet das Rechts­empfinden der Kostgänger: Ihnen wurde erklärt, dass die Plünderung anderer zu ihren Gunsten gerecht sei. Die Jugendlichen haben in England die Plünderung nicht begonnen, sie haben sie nur individualisiert."
"Die Randalierer kommen überwiegend aus Vierteln, in denen ein Großteil der Familien seit über einer Generation vom Wohlfahrtsstaat lebt; sie kennen nichts anderes, als dass die Mittel für ihren Lebensunterhalt und ihren Konsum von anderen kommen, ohne dass sie selbst dafür gearbeitet hätten. Sie betrachten das nicht als Wohlfahrt, sondern als Anspruch."[1]

Zitate

Zitat: «Aus einer Leistungsgesellschaft macht man eine Anspruchs­gesellschaft.» [2]
Zitat: «Sprechen Politiker von der Anspruchs­gesellschaft, wird dies als "neoliberal" diffamiert. Sprechen die Kirchen davon, gilt dies als Verantwortungsethik.
Warum wird hier mit zweierlei Maß gemessen?» [3]
Zitat: «Wir sind in unserem Land in Gefahr, eine Anspruchs­gesellschaft zu werden, in der sich mehr und mehr eine Versorgungsmentalität breitmacht.» , Robert Zollitsch[4]
Zitat: «Wir sind nicht in Gefahr ... wir sind bereits eine Anspruchs­gesellschaft! Und wir klagen und jammern "auf höchstem Niveau"!» [5]

Literatur

  • Alfred Preußner[wp]: Die Selbsttäuschung unserer Anspruchsgesellschaft."Wird unser Sozialstaat überfordert?" Eine kritische Betrachtung des Verhaltens und der Selbsteinschätzung der Bürger. Books on Demand 2012, ISBN 3-8448-4916-5

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Robert Grözinger: Eskalation der Gewalt in England: Heißsporne aus Tottenham, ef-magazin am 26. August 2011
  2. TrennungsFAQ-ForumAl Bundy am 6. April 2009 - 20:23 Uhr
  3. Kommentar in COSMiQ am 25. Mai 2008, 14:39 Uhr
  4. Robert Zollitsch, Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, am 25. Mai 2008: Katholikentag endet mit Kritik am Anspruchsdenken
  5. Kommentar in COSMiQ am 25. Mai 2008, 15:07 Uhr

Querverweise

Netzverweise