Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 128 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
Internationaler Vatertag 2020
Donate Button.gif
Spendeneingang
Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Donate Button.gif
Stand: 632,20 €
Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Arbeitslosigkeit

Aus WikiMANNia
Wechseln zu:Navigation, Suche
Hauptseite » Arbeit » Arbeitslosigkeit

Im Jahr 2005 lagen die absoluten Arbeitslosenzahlen bei den Männern im Jahresdurchschnitt um etwa 16 % höher als bei den Frauen.[1] Die Arbeitslosenquote der Männer betrug 13,4 Prozent, die der Frauen 12,7 Prozent.[2] In der Altersgruppe bis 25 Jahren waren Männer im Jahr 2005 sogar um 40 % häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen als Frauen.[3] Die Arbeitslosenquote in Deutschland ist von 1992 bis 2005 bei Männern um 85 Prozent, bei Frauen um 44 Prozent gestiegen.[1] Wir fordern eine Arbeitsmarktpolitik, die dieses Ungleichgewicht bekämpft, u. a. durch Maßnahmen zur verstärkten Integration von Männern in Dienstleistungs-, Sozial- und Erziehungsberufe.

Es gibt inzwischen etwa 700.000 männliche Arbeitslose mehr als weibliche. Junge Männer sind sogar doppelt so häufig arbeitslos wie Frauen, und die Differenz wird immer größer (Bundesagentur für Arbeit, 2/2003). In der Altersgruppe bis 25 Jahre sank die Arbeitslosenzahl unterdessen bei Frauen um 4,2 Prozent, bei Männern stieg sie um 54,4 Prozent. Dessen ungeachtet gibt es eine Unzahl von speziellen Berufsförderungsmaßnahmen für Mädchen und Frauen, aber nichts annähernd Vergleichbares für Jungen und Männer.

Zahlen

Jugendarbeitslosigkeit

Jugendarbeitslosenquote (% der Erwerbsbevölkerung 15-24 Jahre)

Jahr 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002
Männer 5,7 % 7,6 % 8,6 % 8,6 % 10,2 % 11,3 % 10,2 % 9,5 % 9,3 % 9,4 % 11,3 %
Frauen 6,7 % 7,8 % 8,2 % 8,3 % 8,8 % 9,3 % 8,6 % 8,0 % 7,6 % 7,2 % 7,9 %

Quelle: EU-Tabelle Deutschland, Seite 214

Jahr 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002
Differenz 1,0 % 0,2 % -0,4 % -0,3 % -1,4 % -2,0 % -1,6 % -1,5 % -1,7 % -2,2 % -3,4 %

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Pdf-icon-extern.svg Arbeitslosenzahlen nach Geschlecht 1992–2006[ext]
  2. Pdf-icon-extern.svg Arbeitslosenquoten nach Geschlecht 1991-2006[ext]
  3. Jugendarbeitslosigkeit - Ein ungelöstes Problem in Deutschland (DGB)

Netzverweise