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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Arbeitsorganisation

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Herbert
Zitat: «Das Wettrudern

Vor einiger Zeit verabredete eine österreichische Firma ein jährliches Wettrudern gegen eine japanische Firma, das mit einem Achter auf der Donau ausgetragen wurde.

Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um ihre höchsten Leistungs­stufen zu erreichen. Als der große Tag kam, waren beide Mannschaften topfit, doch die Japaner gewannen das Rennen mit einem Vorsprung von einem Kilometer.

Nach dieser Niederlage war das österreichische Team sehr betroffen und die Moral war auf einem Tiefpunkt angelangt.

Das obere Management entschied, dass der Grund für diese vernichtende Niederlage unbedingt herausgefunden werden musste.

Ein Projektteam wurde ins Leben gerufen, um das Problem zu untersuchen und, um geeignete Abhilfe­maßnahmen zu erarbeiten.

Nach langen Untersuchungen fand man heraus, dass bei den Japanern sieben Leute ruderten und ein Mann steuerte, während im österreichischen Boot ein Mann ruderte und sieben steuerten.

Das obere Management engagierte sofort eine Consulting-Firma, die eine Studie über die Struktur des österreichischen Teams anfertigen sollte.

Nach einigen Monaten und beträchtlichen finanziellen Aufwendungen kamen die Berater zu dem ernüchternden Ergebnis, dass zu viele Leute steuerten und zu wenig ruderten. Um einer weiteren Niederlage gegen die Japaner vorzubeugen, wurde die Team­struktur erfolgs­orientiert neu ausgerichtet.

Es gab jetzt vier Steuerleute, zwei Ober­steuer­leute, einen Steuer­direktor und einen Ruderer. Außerdem wurde für den Ruderer ein Leistungs­bewertungs­system eingeführt, um ihn zu mehr persönlichem Engagement anzuspornen.

"Wir müssen seinen Aufgaben­bereich erweitern und ihm mehr Verantwortung geben!", lautete der Tenor.

Im nächsten Jahr gewannen die Japaner mit einem Vorsprung von zwei Kilometern.

Das Management entließ den Ruderer wegen schlechter Leistung, verkaufte die Ruder und stoppte alle Investitionen für ein neues Boot.

Der Consulting-Firma wurde ein Lob ausgesprochen und das eingesparte Geld wurde dem oberen Management als Prämie ausbezahlt.

Ein inzwischen eingereichter Verbesserungs­vorschlag des Ruderers, das Boot mit 7 Ruderern und einem Steuermann zu besetzen, wurde abgelehnt.

Begründung:

Das Boot könne dadurch zwar schneller bewegt werden, jedoch fehlt das richtungs­weisende Management der Steuerlehre, wodurch das Eintreffen des Bootes am Ziel als unwahrscheinlich gilt.» [1]

Den Ursprung oder Verfasser der Geschichte sind unbekannt, aber in dieser Form geistert sie schon seit mindestens 30 Jahren durch die Zeitungen und später auch durch die Internet-Foren.[2]

Einzelnachweise

  1. FunnyFund: Das Wettrudern
  2. WGvdL-Forum: Hier in Österreich erzählt man sich diese Geschichte auf die folgende Weise, Kurti am 27. Januar 2017 - 12:45 Uhr