Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
Donate Button.gif
Spendeneingang
Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

Donate Button.gif
Stand: 647,20 €
Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Ari Libsker

Aus WikiMANNia
Wechseln zu:Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Ari Libsker

Ari Libsker
Ari Libsker.jpg
Geboren 1972
Beruf Journalist, Künstler

Ari Libsker (* 1972) ist ein israelischer Journalist und Filmemacher aus Tel Aviv, der 2016 auf dem WWDOGA in Köln eine Rede hielt. Er stuft sich selbst als politisch weit links ein.

Zu seinen berühmtesten Werken gehört die Dokumentation Circumcision (Israel 2004, 19 Minuten). Sie befasst sich mit dem Einfluss der männlichen Beschneidung auf das Sexualleben. Channel 2 (Israel) wollte das Werk zunächst zensieren, strahlte es später dann doch im Nacht­programm aus.

Circumcision wurde beim Filmabend nach dem WWDOGA 2016 in Köln gezeigt.[1][2]


Ari Libsker (* 1972 in Haifa) ist israelischer Journalist und Filmemacher.

Im Jahre 1990 begründete er mit anderen die "free academy", eine Gruppe israelischer Künstler und Intellektueller. Libsker wirkt als Co-Editor der, seit 2004 durch die "free academy" heraus­gegebenen Zeitschriften, Maayan und Maarvon, Israels einziger Film­zeitschrift. In seiner Tätigkeit als Journalist arbeitet Libsker ebenfalls als Film- und Wirtschafts­reporter für das israelische Finanzmagazin Firma.

Zu seinen berühmtesten Werken als Filmemacher gehören Circumcision (2004), welches sich mit dem Einfluss der Beschneidung auf das Sexual­leben aus­einander­setzt. Channel 2 wollte das Werk zuerst zensieren, strahlte es später dennoch zu später Stunde im Nacht­programm aus.[3] Der Film bekam eine Menge Resonanz und Kritik.

Rede

Filme

Einzelnachweise

  1. Filmabend, genitale-selbstbestimmung.de
  2. IntactiWiki: Ari Libsker, Version vom 26. Mai 2016
  3. Wikipedia: Ari Libsker, Version vom 12. September 2014

Netzverweise


Dieser Artikel basiert teilweise auf dem Artikel Ari Libsker (26. Mai 2016) aus der freien Enzyklopädie IntactiWiki. Der IntactiWiki-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der IntactiWiki ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.
Dieser Artikel basiert teilweise auf dem Artikel Ari Libsker (12. September 2014) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.