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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Arian G.

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Dieser Artikel ist Kriegsberichterstattung, insofern nichts für zarte Gemüter.

Psychisch gestört und Stimmen hörend fand er trotzdem den weiten Weg von Indien nach Deutschland.

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Arian G.
Geboren 1994/1995 (Jahre 25–26)
1994/1995 (Jahre 26–27)

Arian G. ist ein indischer Täter. Am Abend des 12. April 2018 hatte er sich im Wuppertaler Hauptbahnhof einen fünfjährigen Jungen an einem Bahnsteig geschnappt und ist mit ihm ins Gleisbett gesprungen.

Tathergang

Er lief auf eine einfahrende S-Bahn zu, dann warf er sich mit dem Kind ins Gleisbett. Der Lokführer leitete eine Notbremsung ein, rollte mit seinem Zug über den Mann und das Kind hinweg, und kam erst über ihnen zum Stehen. Beide überlebten Dank des glücklichen Zufalls und der schnellen Reaktion des Lokführers.

Zitat: «Der Beschuldigte stammt aus Indien und lebte vor der Tat in einer Asylunterkunft in Gelsenkirchen. Bei seiner Vernehmung hatte er gesagt, ein Geist habe ihn auf dem Bahnsteig verfolgt. Er habe ständig Kinderstimmen gehört, sagt er im Prozess. Eine Vernehmung ist allerdings kaum möglich. Warum kam er an dem Tag nach Wuppertal? Aus welchem Grund griff er sich den Jungen? Arian G. kann keine Antworten geben.» [1]
Zitat: «Mann und Familie hatten sich vorher nicht gekannt, wie die Ermittlungen ergeben haben. Der 23-jährige Inder soll seit vielen Jahren in Gelsenkirchen leben und der Polizei wegen kleinerer Delikte bekannt sein. "Das waren Aggressions­delikte und Schwarzfahren", sagte Staatsanwalt Hauke Pahre am Freitag.» [2]

Einzelnachweise

  1. Claudia Hauser: Prozess um versuchten Mord in Wuppertal: Albtraum an Bahnsteig 5, RP Online am 23. Oktober 2018 (Anreißer: Ein Mann schnappt sich im Wuppertaler Hauptbahnhof einen kleinen Jungen und springt mit ihm vor einen einfahrenden Zug. Im Prozess vor dem Wuppertaler Landgericht hat der 23-Jährige gestanden. Verurteilt wird er wohl nicht.)
  2. Franziska Hein: Bahnhof in Wuppertal: Mann springt mit Kind vor Zug - Arzt diagnostiziert Psychose, RP Online am 13. April 2018 (Anreißer: Am Bahnhof in Wuppertal greift sich ein Mann einen fremden Jungen und springt mit ihm vor einen Zug. Wie durch ein Wunder überleben beide. Einem Psychiater sagt der Mann später, er höre schon seit einiger Zeit Stimmen.)