Information icon.svg Am 28. Dezember 2022 ist Tag der unschuldigen Kinder.

WikiMANNias Geschenk zum Heiligen Abend an alle Feministinnen: Abtreibungseuthanasie.

Die Redaktion wünscht allen Müttern und Vätern ein besinnliches Weihnachtsfest mit ihren Kindern!

20170527 20170509 Abtreibung Sklaverei Menschenrechte Engel.jpg
Aktueller Spendeneingang: !!! Spenden Sie für Hosting-Kosten im Jahr 2023 !!! Donate Button.gif
12,1 %
145,00 € Spendenziel: 1.200 €
Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung. Spenden Sie für eine einzig­artige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauen­ministerium als "jugend­gefährdend" indiziert wurde.
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 10. Dezember 2022) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Asexualität

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springenZur Suche springen
Hauptseite » Sexualität » Asexualität

Der Begriff Asexualität ist eine hybride Wort­neubildung und bezeichnet die Abwesenheit von sexueller Anziehung, fehlendes oder mangelndes Bedürfnis nach oder Interesse an sexueller Betätigung. Asexualität schließt weder die Befähigung zur Ausübung des Beischlafs noch zum Eingehen einer romantischen Beziehung mit Personen unabhängig von ihrem jeweiligen Geschlechts aus.

Die semantisch korrekte Bezeichnung wäre Aerotik.

Begriffsklärung

Die Asexualität wird in der Pseudowissenschaft Gender Studies und insbesondere in ihrem Teilgebiet Queer Studies unsinnigerweise als eine eigene Sexuelle Orientierung im Sinne einer erotischen[wp] Präferenz aufgefasst, obwohl der Begriff eigentlich eine Abwesenheit erotischer Anziehung oder ein fehlendes oder zumindest mangelndes Verlangen nach oder Interesse am Koitus bezeichnet.

Der Begriff bezeichnet semantisch korrekt verstanden entweder die Unfähigkeit zur Ausführung des Fortpflanzungsaktes (Gameten­kopulation bzw. die Fusion eines Spermiums mit einer Eizelle), beispielsweise aufgrund von Infertilität oder erotische Akte ohne eine (potenziell) reproduktive Funktion, wie etwa homoerotische (alltagssprachlich: "homosexuelle") Handlungen zwischen zwei Männern (Schwule) oder zwei Frauen (Lesben).

Queer-Definition

Zitat: «Asexualität: Eine asexuelle Person fühlt keine oder wenig sexuelle Anziehung zu anderen Menschen. Asexuelle Menschen sind nicht zwangsläufig auch aromantisch.

Asexualität ist eine sexuelle Orientierung und nicht die Entscheidung, auf Sex zu verzichten (wie z.B. im Zölibat[wp]). Außerdem ist es auch für asexuelle Menschen nicht ausgeschlossen, aus verschiedenen Gründen Sex zu haben.» - Queer Lexikon[1]

Andere Definition

Der Evolutions­biologe Ulrich Kutschera definiert den Begriff Asexualität gemäß der tatsächlichen Bedeutung biologischer Termini folgendermaßen:

Zitat: «Es gibt nur eine Form von Sexualität, das ist Fusion Spermium[wp] mit Eizelle[wp] gleich Zygote[wp].

Alles andere sind erotische Handlungen ohne Sex. Es sind asexuelle erotische Akte, das hat mit Sex nichts zu tun. Wir Biologen verwenden diesen Begriff seit 250 Jahren und bestehen auch darauf, dass er nicht umdefiniert wird.[2]

Im informellen Bereich bezeichnet man erotische Handlungen als Sex, was aber biologisch betrachtet Unfug ist. [...][3]

Das Kunstwort "Heteronormativität" entspricht im Kreationismus[wp] den erschaffenen Grundtypen[wp], die als "polyvalente Stammformen" bezeichnet werden. Pseudowissenschaften, wie Wünschel­routen­geher[ew], Homöopathen, Genderisten und Kreationisten, benützen einen gemeinsamen Trick: man prägt Kunstworte, die auf den Laien den Eindruck erwecken, man würde Wissenschaft betreiben.[4]» - Ulrich Kutschera[5]

Einzelnachweise

  1. Asexualität, Queer-Lexikon
  2. Ulrich Kutschera: Kritik an Gender Mainstreaming, Inforadio (RBB), ab 11:22 Min.
  3. ebendort, ab 8:45 Min.
  4. ebendort, ab 9:08 Min.
  5. Youtube-link-icon.svg Ulrich Kutschera: Kritik an Gender Mainstreaming - Inforadio (RBB) (Zwölfzweiundzwanzig - Zu Gast bei Ingo Kahle am 11. Juli 2015) (Länge: 36:32 Min.)