Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Astrid von Friesen

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Astrid von Friesen
Astrid von Friesen.jpg
Geboren 1953
Beruf Journalist, Psychotherapeut
URL astrid-von-friesen.de

Astrid von Friesen (* 1953) ist eine deutsche Journalistin, Diplom-Pädagogin, Psychotherapeutin und Buchautorin.

In ihrem neusten Buch "Schuld sind immer die anderen! Die Nachwehen des Feminismus: frustrierte Frauen und schweigende Männer" (2006) reflektiert sie selbstironisch und witzig ihre eigene feministische Vergangenheit und beleuchtet die positiven, aber auch negativen Folgen für Männer, Frauen und Kinder.

Werke

  • Schuld sind immer die anderen! Die Nachwehen des Feminismus: frustrierte Frauen und schweigende Männer. Ellert&Richter Verlag 2006, ISBN 3-8319-0256-9

Artikel

Zitate

  • "Die männlichen Feministinnen unter den Scheidungs­richtern und Sozial­arbeitern sind für mich die Männer, die in einem voraus­eilenden und gleichzeitig hinter­her­hinkenden (hinter den Anforderungen ihrer eigenen Mütter) Gehorsam auf alle weiblichen Argumente hereinfallen [...]."[1]
  • Der Neue Mann: "Wir haben gesehen, dass etliche Frauen im mittleren Alter ihres Lebens nicht froh werden, weder in der Ehe noch nach der Scheidung, weder mit Kindern noch ohne Kinder. Sie kriegen den Dreh einfach nicht hin! Und dabei haben sie so viele Wahlmöglichkeiten wie noch nie: Sie können wählen zwischen Luxus­weibchen und Karriere, zwischen Nur-Hausfrau und Berufstätigkeit plus Kindern (bei dem frauen­freundlichsten Beamtenrecht der Welt, mit Frauenbeauftragten in allen größeren Institutionen ...). Sie können ledig bleiben oder lesbisch werden, mit oder ohne Kinder. Für die Männer dagegen ist nur eines sicher: Sie müssen arbeiten! Denn ob sie Zugang zu ihren Kindern erhalten, das wissen sie nicht, und es liegt oftmals nicht in ihrer Macht!"[2]
  • Die Neue Frau: "Erziehen diese Frauen ihre Töchter zu uneitlen, fröhlichen Mädchen, die ihren Körper so akzeptieren, wie er ist, mit guten Kontakten zu Jungen, mit handwerklichem Geschick? Oder eher zu Prinzessinnen mit Anspruchshaltung, sich selbst bespiegelnd, ewig herausgeputzt und außer für den schönen Schein (des Körpers) weder an Politik noch am Weltgeschehen interessiert, sondern ewig in Beziehungs­konflikte verstrickt?"[3]
  • Emanzipation: "Im Brockhaus von 2004 steht: 'Befreiung von Individuen oder Gruppen aus rechtlicher, politisch-sozialer, geistiger oder psychologischer Abhängigkeit.' Es ist wohl eine Lebensweisheit, dass Befreiung immer aktiv betrieben werden muss. Selten wird sie geschenkt. Jeder Jugendliche muss sich von seinen Eltern emanzipieren, diesen Akt kann ihm niemand abnehmen! Nirgends steht auch, dass zur Emanzipation die Opferhaltung dazugehört, dieses nörgelnde Kleinmädchengehabe wie bei Dauer­pubertierenden."[4]

Einzelnachweise

  1. Schuld sind immer die anderen!, S. 34f.
  2. Schuld sind immer die anderen!, S. 99
  3. Schuld sind immer die anderen!, S. 103
  4. Schuld sind immer die anderen!, S. 107

Netzverweise