Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
WikiMANNia fordert Ausssteigerprogramme[ext] für männerhassende Feministen!
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Ausgeliefertsein

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BDSM
BDSM Collar and Chain.jpg
Frau trägt ein Halsband mit angebrachter Kette
Aspekte
B&D, B/D oder BD Fesselung und Disziplinierung
D&s, D/s oder Ds Dominanz und Unterwerfung
S&M, S/M oder SM Sadismus und Masochismus
Rollen
Top/​Dominant Partner, der die Aktivität durchführt oder steuert
Bottom/​Sub­missive Partner, der empfängt oder kontrolliert wird
Switcher wechselt zwischen den Rollen

Die Auslieferung eines Bottoms an einen Top ist eine der intensivsten Komponenten beim SM-Spiel. Dabei bezeichnet Ausgeliefertsein sowohl die physische Situation ("Ich bin gefesselt und kann mich nicht befreien") als auch die psychische ("Du kannst mit mir jetzt machen, was du willst"). Meist sind beide Aspekte bei einem SM-Spiel vorhanden, wobei D/s-Spieler die Auslieferung eher auf geistiger Ebene bevorzugen, bei vielen Arten von Bondage wie auch bei anderen körper­orientierten Spielen die Auslieferung unmittelbar am eigenen Körper erfahren wird. Auch ein Tunnelspiel kann als Ausgeliefertsein bis zum Ende des Spiels erlebt werden. Ist der Zustand des Ausgeliefertseins nicht mit dem Ende des Spiels abgeschlossen, kann man dies TPE nennen.

Bottoms, die Ausgeliefertsein als lustvoll erleben, unterscheiden sich dadurch von Bottoms, denen ein "so tun als ob" (z.B. allem bei Bondage) genügt. Viele SMer erfahren in ihrer persönlichen Entwicklung einen Moment, in dem sie sich das erste Mal einem Partner oder einer Praktik vollständig ausliefern. Für viele bleibt es bei einem einmaligen Versuch, weil sie feststellen, daß sie dieses Gefühl nicht erotisieren können. Für andere ist Ausgeliefertsein notwendiger Bestandteil ihres SM-Spiels. Häufig ist zu hören, daß solche Bottoms die freiwillig eingegangene Hilflosigkeit als Befreiung erleben

Ein dem Top ausgelieferter Bottom überträgt diesem eine hohe Verantwortung. Es gibt daher auch Tops, die mit diesem Grad an Intensität nicht spielen wollen. Andere wiederum genießen den hohen Vertrauens­vorschuß, den eine Auslieferung des Bottoms an sie bedeutet.

Ausgeliefertsein ist ein recht extremes Gefühl. Es kann vorkommen, daß sich aus wiederholtem lustvollem Erfahren eine psychische Abhängigkeit des Bottoms von dieser Situation oder von einem bestimmten Top entwickelt, die bis zur Hörigkeit führen kann. Ab wann allerdings eine ungesunde Abhängigkeit des Bottoms vom Top besteht, kann kaum objektiv definiert werden.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Auslieferung (20. September 2005) aus der freien Enzyklopädie SMiki. Der SMiki-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.