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Axel Steier

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Axel Steier
Axel Steier (2017)
Geboren 10. August 1975
Beruf Menschenhändler
Twitter @Axel_Steier

Axel Steier (* 1975) ist ein deutscher Menschen­händler[wp] und Sklavenschiffs­kapitän. Er identifiziert sich selbst als Sozialist und beschimpft Europäer als "Weißbrot" und Rassisten.

Narrativ: Menschen vor dem "Ertrinken" retten

Ein Twitter-Fund.

Jeden, der genau das behauptete, hat man bisher als Nazi, Verschwörungs­theoretiker, Rechten an die Wand genagelt und genetzwerk­durchsetzungsvgesetz­sperrt.

Zitat: «
Axel Steier: Gerade 800 Menschen vor dem "Ertrinken" gerettet.
Im Dezember-Heft der @titanic eine Doppelseite für den guten Zweck! Danke, @Juliamat11 & Team!» - Axel Steier[1]
Zitat: «Geil, dass die Faschos sich ärgern!» - Axel Steier[2]
Zitat: «
Zitat: «Aber warum genau müssen die (nach dem retten) nach Europa?» - CuriousOne75[3]

Na, weil wir das so wollen. Wir sitzen am längeren Hebel. Bald ist Schluss mit dem lustigen Leben als Weißbrot!» - Axel Steier[4]

Zitat: «Es wird irgendwann keine Weißbrote mehr geben, weil Ihre Nachkommen in 50-100 Jahren sich (offenbar anders als Sie) für ein*n Partner*in entscheidet, der nicht weiss ist. Die Enthomogenisierung der Gesellschaft schreitet voran. Ich unterstütze das mit meiner Arbeit.» - Axel Steier[5]
Zitat: «
Zitat: «Warum?» - Nightmare Mode[6]

Nennt sich Evolution. Man kann es durch soziale Maßnahmen beschleunigen. Ein Teil davon ist, Migration zu fördern.» - Axel Steier[7]

Zitat: «Bissi Rassistenalarm hier unter meinem Ausgangstweet. Alles Blockempfehlungen.» - Axel Steier[8]
Zitat: «Du kannst halt überhaupt nichts dagegen tun, was wir machen! Es ist so geil, Dich deshalb schäumen zu sehen. Dein Rassismus bestrafen wir mit jeder Rettung.» - Axel Steier[9]

Also quasi so ein Bumsimport. Menschenhandel[wp] zur Großprostitution im Zeichen des Sozialismus. Mir ist daran nur nicht klar, warum die ständig so viele Männer importieren und so wenige alleinstehende Frauen. Vielleicht sind Männer im Einkauf billiger, und die werden dann hier getranst. (Mit dem Versuch, unsere Bundes- und Landes­politik noch von Satire zu unterscheiden, gebe ich mich schon lange nicht mehr ab.) Und dass das mit dem Ertrinken und Retten sowieso Fake und Inszenierung ist, ist ja bekannt. Was beschreibt der da, wenn nicht einen Genozid?

Man beachte: Sie reden von "Enthomogenisierung", wollen aber so eine Einheits­hautfarbe zusammen­mischen. Wie ein Kind, das im Wasser­farben­kasten alles umrührt und vermischt, bis es nur noch eine Farbe gibt. Und das nennen sie dann "Diversität". Sozialistische Diversität heißt: Es darf keine Unterschiede mehr geben. Diversität ist, wenn alle genau gleich sind. Enthomogenisierung ist, wenn alle homogen sind. Jeder, egal woher, muss Sozialist werden.

Hat aber noch nie funktioniert. Es kommt nicht zur Vermischung, es kommt zur Balkanisierung[wp] und zur Zerstörung des Staates. Man könnte aber auf den Gedanken kommen, dass gerade das der Grund ist, warum sie nur Männer importieren, nämlich damit die nicht unter sich bleiben können und weiße Frauen nehmen müssen (wie auch immer).

Linksschwätz kennt für viele Dinge Doppelbegriffe, die eigentlich dasselbe meinen, aber von denen einer positiv und einer negativ konnotiert ist, um dasselbe wahlweise gut oder schlecht aussehen zu lassen und Begriffe nicht zu kontaminieren. Beispiel: Will man es gut darstellen, nennt man es Diversität. Geht's aber schief, lag's natürlich an der Heterogenität. Diversität gut, Heterogenität schlecht, obwohl es dasselbe meint, das eine lateinisch, das andere griechisch.

Gerade hatte ich doch über den subtilen Zusammenhang zwischen Seefahrt und Weißbrot geschrieben[10], wo ein gewisser Axel Steier, der Leute aus Seenot rettet, die nicht in Seenot sind, sondern eher so ein sozialistischer Menschen­händler und Sklaven­schiffer ist. Dass ich die "Rettungs­schiffe" für moderne Sklaven­schiffe halte, die nur gerade nicht zu den amerikanischen Baumwoll-, sondern den deutschen Spargel­plantagen fahren, und wir halt nur nicht mehr kolonialisieren gehen, sondern uns die Kolonialisierten anliefern lassen wie Pizza-Service und Amazon-Einkauf, hatte ich auch schon mal geschrieben.

Insofern könnte man schon da ein Doppel­begriffs­paar sehen, nämlich Gerettete und Sklaven, läuft ja auf dasselbe hinaus. Deraus erwächst auch die Absurdität des Vorhabens, dass man in Städten wie Berlin Straßen wie die Mohrenstraße oder nach Leuten, die mit der Sklaverei zu tun haben, benannte Straßen umbenennt, um sich von der Sklaverei zu distanzieren, trotzdem aber die "Rettungs­schiffe" goutiert und bejubelt, obwohl die ja auch nur Sklaven­fischen gehen wie andere den Kabeljau. Seltsam eigentlich, dass die USA nicht längst auf dem Standpunkt stehen, dass sie die Schwarzen ja eigentlich auch nur vor dem Ertrinken gerettet haben.

Nun bringt mich aber ein Leser noch auf einen anderen Punkt.

Zitat: «Lieber Herr Danisch,

der Herr Axel Steiner ist schon lustig. "Die Ent­homogenisierung der Gesellschaft schreitet voran. Ich unterstütze dies mit meiner Arbeit." schreibt er. Das hätten auch die spanischen Conquistadores bei der "Ent­homogenisierung" Amerikas sagen können. Oder die Europäer bei der "Diversifizierung" der nord­amerikanischen Ureinwohner im 19. Jahrhundert. Wo kommt man dann dahin, wenn man den Ureinwohnern ihre Eigenarten läßt, denkt sich Steiner.
Er merkt dabei nicht, dass er selbst auf gleicher Stufe mit anderen Rassisten steht.
Nun, er ist halt Sozialist. Und die sind halt so.
Viele Grüße»

Stimmt.

Enthomogenisierung als Doppelbegriff zu Kolonialisierung.

Wir sollten also dringend damit aufhören, von Deutschland in Deutsch­südwest­afrika von Kolonialisierung zu sprechen, und der Kolonialzeit. Das waren einfach mutige Ent­homogenisierungs­kämpfer, die die Diversität dorthin bringen wollten. Vorreiter der Moderne. Und die haben dort auch nicht vergewaltigt oder nackten Frauen nachgestellt, sondern die haben frühzeitig auf die sozialistische Rassen­vermischung hingearbeitet. Gilt natürlich für Amerika und die Indianer genauso, die brauchten ja auch ganz dringend eine Enthomogenisierung.

Den Punkt, dass es ein Selbstwiderspruch ist, einerseits die Kolonialisierung anzuprangern und rückabwickeln zu wollen, andererseits aber die Migration und Staatskassen­plünderung zu befeuern (ganz groß darin gerade Claudia Roth und Annalena Baerbock, die einerseits die Benin-Bronzen mit viel TamTam zurückgeben, andererseits aber die Migration haben wollen und das Geld rauswerfen - das wir dann nicht in 100 Jahren zurückbekommen - und im Ergebnis solche Effekte haben, dass Goldmünzen und Schmuck aus dem Grünen Gewölbe[wp] geklaut werden. Den inhaltlichen Widerspruch und deren Doppel­züngigkeit hatte ich schon beschrieben.

Aber nun noch dieses Enthomogenisierung als Doppelbegriff zur Kolonialisierung, das hat was.

Das ist so ähnlich, wie Scheiben einzuwerfen und es "Entglasung" zu nennen.

Einzelnachweise