Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 175 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Babycaust

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Hauptseite » Recht » Abtreibung » Babycaust
Zitat: «Abtreibungs­ärzte dürfen mit "Babycaust" in Verbindung gebracht werden. Das hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat Deutschland wegen Verletzung des Rechts auf freie Meinungs­äußerung verurteilt. Erfolg hatte eine Beschwerde des Abtreibungs­gegners Klaus Günter Annen aus dem baden-württem­bergischen Weinheim. [...]

Die Listung auf der Seite babycaust.de vergleiche Abtreibungs­ärzte auch nicht zwingend mit dem NS-Holocaust. Man könne darin auch nur einen allgemeinen Hinweis darauf sehen, dass Recht und Moral aus­einander­klaffen können.» [1]

Einzelnachweise

  1. Christian Rath: EGMR-Urteil zur Meinungsfreiheit: Erfolg für Abtreibungsgegner, TAZ am 26. November 2015 (Abtreibungsärzte dürfen mit "Babycaust" in Verbindung gebracht werden. Das hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden.)

Querverweise

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