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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

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Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Barbara Bierach

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Hauptseite » Personen-Portal » Barbara Bierach Bei Namensgleichheit siehe: Barbara

Barbara Bierach
Geboren 1965
Beruf Autor, Journalist
URL barbara-bierach.com

Barbara Bierach (* 1965 in Mannheim) ist Wirtschaftsredakteurin und Buchautorin.

Barbara Bierach studierte Politische Wissenschaften und Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Seit 1997 ist sie für die Managementberichterstattung der Wirtschaftswoche verantwortlich.

Zitate

  • "Mit Mitte 30 haben Frauen genug vom Machtkampf im Beruf und ziehen sich ins Privatleben zurück." [1]
  • "Frauen sind nicht unterprivilegiert in diesem Land und unterdrückt, sondern Frauen verhalten sich häufig einfach saublöd." [2]
  • "Steigt in einem Unternehmen der Anteil der Frauen in Führungspositionen, sinkt anschließend das Einkommensniveau für Frauen und Männer." [3]
  • "Viele junge Frauen mit Sexappeal leiden keinesfalls an Minderwertigkeitskomplexen, sie leben schließlich gut vom Geld zumeist älterer Männer." [4]
  • "Solange es keine Lord-Tarife für Männer gibt, braucht es auch keine Lady-Tarife für Frauen." [5]
  • "Dieses Sammelsurium von Verhaltensweisen [...] führt dazu, dass der Ausdruck 'weibliche Logik' das beschreibt, was sie ist: Schwachsinn." [6]

Werke

  • Das herrschende Geschlecht. Warum Bosse zu Barbaren werden., Econ 2003, ISBN 3-430-11207-9
  • Das dämliche Geschlecht. Warum es kaum Frauen im Management gibt., Piper 2004, ISBN 3-492-23852-1[7]
  • Oben ohne. Warum es keine Frauen in unseren Chefetagen gibt., Econ 2006, ISBN 3-430-30002-9
  • Warum es kaum Frauen im Management gibt. Über das dämliche Geschlecht., Piper 2007, ISBN 3-492-25071-8
  • Das dämliche Geschlecht. Warum es noch immer kaum Frauen im Management gibt., Wiley-VCH Verlag 2011, ISBN 3-527-50601-2

Einzelnachweise

  1. Interview mit Barbara Bierach: "Das Gemeckere der Frauen ist verlogen", Spiegel am 18. November 2002
  2. literaturkritiken.de
  3. Warum es kaum Frauen im Management gibt, 2007, Seite 15
  4. 2007, Seite 63
  5. 2007, Seite 66
  6. 2007, Seite 77
  7. Das dämliche Geschlecht. Macht Macht Frauen nicht an?, Focus am 26. Januar 2004

Netzverweise