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Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Barbara Rosenkranz

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Barbara Rosenkranz
Barbara Rosenkranz.jpg
Geboren 20. Juni 1958
Parteibuch Freiheitliche Partei Österreichs
Ehegatte Horst Rosenkranz

Barbara Rosenkranz (* 1958) ist österreichische Politikerin. Barbara Rosenkranz besuchte zwischen 1964 und 1968 die Volksschule und absolvierte von 1968 bis 1976 ein neusprachliches Gymnasium. Nach der Matura begann sie 1976 ein Studium der Geschichte und Philosophie an der Universität Wien, das sie nicht beendete. Sie ist mit Horst Rosenkranz verheiratet, mit dem sie zehn Kinder hat, sechs Töchter und vier Söhne. Rosenkranz gibt als Beruf offiziell "Hausfrau" an. Rosenkranz ist nach ihrem Austritt aus der katholischen Kirche konfessionslos.

Die politische Karriere begann 1993 als Abgeordnete im nieder­öster­reichischen Landtag. Bis 2006 war sie neben Reinhard Eugen Bösch eine von zwei freiheitlichen Abgeordneten im Parlament, die nach der Abspaltung des BZÖ unter Jörg Haider[wp] die neue Gruppierung offen ablehnte und bei der FPÖ verblieb. In Folge der Nationalratswahl 2006 zog sie erneut für die FPÖ in den Nationalrat.

Am 2. März 2010 wurde Barbara Rosenkranz seitens der FPÖ offiziell als Kandidatin für die Bundes­präsidenten­wahl präsentiert. Unterstützt wurde sie dabei in einzelnen Artikeln der Kronen Zeitung. Rosenkranz erhielt 15,2 % Stimmen bei dieser Wahl.

Zitat: «Gleichberechtigung von Mann und Frau setzt voraus, dass es Mann und Frau gibt. Bei Gender Mainstreaming dagegen geht es darum: Mann und Frau sollen abgeschafft werden!» [1]

Rosenkranz vertritt eine sehr konservative und restriktive Politik in Einwanderungs-, Sozial- und Familien­fragen. Den Feminismus betrachtet Rosenkranz als Irrweg, Gender Mainstreaming beschreibt sie in ihrem Buch Menschen als den Versuch, nicht die Gleichstellung der Geschlechter zu erreichen, sondern deren Aufhebung und die Schaffung eines "geschlechts­losen Menschen". Gleichzeitig tritt sie in ihrem Buch für die Gleichberechtigung der Frau ein. Die eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle als eheähnliche Einrichtung lehnt sie ab.

Werke

  • Menschen. Gender Mainstreaming - Auf dem Weg zum geschlechtslosen Menschen. Ares Verlag 2008, ISBN 3-902475-53-6

Artikel

Einzelnachweise

  1. Interview: Das Ziel ist der "neue Mensch", Junge Welt am 28. Februar 2010 (Interview)

Querverweise