Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Beate Kricheldorf

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Beate Kricheldorf
Geboren 1949
Beruf Lehrer, Psychologe

Beate Kricheldorf (* 1949) ist eine deutsche Diplom-Psychologin und Buchautorin.

Nach einem Studium von 1967 bis 1973 an der Philipps-Universität in Marburg war sie 18 Jahre lang Lehrerin in den Fächern Psychologie und Pädagogik an der St.-Franziskus-Schule (Fachhochschule für Sozialpädagogik) in Olpe.[1] Als Projektleiterin eines Frauenförderungs­programmes und Arbeit war sie an einer Caritas-Beratungsstelle in Olpe zuständig. Zuletzt war sie als unabhängige Mediatorin tätig.

Zitat: «Das Familienministerium, das BIG, die Bremer Arbeitsgruppe und viele andere Projekte gehen davon aus, dass häusliche Gewalt ausschließlich von Männern ausgeht und dass ausschließlich Frauen/Mädchen die Opfer sind (durchgängig ist nur von Männergewalt und Frauenschutz die Rede). Eine schlichtweg falsche Annahme.» [2]

Als Autorin hat sie Bücher[3], Buchkapitel, Aufsätze[4][5] und Zeitschriftenartikel verfasst, insbesondere zu Geschlechterrollen, Familie und Umgangsrecht der Kinder und Eltern.

Beate Kricheldorf ist Mitbegründerin von Agens e.V.

Einzelnachweise

  1. Väterkongress 2009: Referentenliste mit Kurzbiographien
  2. Kommentar zu einem Bericht einer Arbeitsgruppe zur Häuslichen Gewalt in Bremen (2000)
  3. Beate Kricheldorf: Verantwortung - Nein danke! Weibliche Opferhaltung als Strategie und Taktik, R.G.Fischer 1998, ISBN 3-89501-617-9
  4. Beate Kricheldorf: Die rechtliche Seite zur induzierten Elternteilentfremdung und zum Umgangsboykott (Auszüge), Väter aktuell
  5. Die Frau mit dem Kerzenständer, erschienen in: Befreiungsbewegung für Männer, Psychosozial-Verlag 2003, ISBN 3-8379-2003-8

Netzverweise