Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Bernard Lietaer

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Bernard Lietaer
Bernard Lietaer.jpg
Geboren 1942
Beruf Wissenschaftler, Banker
URL lietaer.com

Bernard A. Lietaer (* 1942) ist internationaler Experte für den Aufbau von Währungs­systemen. Er war für über 30 Jahre in unter­schiedlichsten Funktionen innerhalb des Geldsystems tätig. Unter anderem hat er bei der belgischen Zentralbank gearbeitet, er war Hedgefonds­manager, Universitäts­professor und Berater für Regierungen, Unternehmen und gemein­nützige Organisationen. In seiner Funktion als Zentralbanker war er direkt an der Implementierung des Euros beteiligt. Als Professor für Finanz­wirtschaft war er an der Universität von Louvain, der Senoma State University und der Naropa Universität tätig. Zur Zeit ist Bernard Forschungs­beauftragter an der Universität von Kalifornien in Berkeley.

Werke

  • Regionalwahrungen. Neue Wege zu nachhaltigem Wohlstand., Bernard Lietaer mit Prof. Dr. Margrit Kennedy, Riemann Verlag 2004
  • Die Welt des Geldes. Das Aufklärungsbuch., Arena Verlag 2001
  • Mysterium Geld. Bedeutung und Wirkungsweise eines Tabus., Riemann Verlag 2000
  • Das Geld der Zukunft. Über die zerstörerische Wirkung unseres Geldsystems und Alternativen hierzu., Riemann Verlag 1999, ISBN 3-570-50035-7

Interview

Artikel

Einzelnachweise

  1. Zeitmarken für dieses Interview:
    0:00:15 Zu verstehen wie Geld funktioniert macht frei - Stimmt das?
    0:00:50 Wieso ist es wichtig über Geld nachzudenken? Unbewusstes und Schicksal
    0:01:20 Ursprung und Natur von Geld, Begriffsdefinition von Geld
    0:03:05 Verbindung zwischen Geldsystem und patriachalischen Gesellschaftsformen
    0:05:05 Geld wird nur durch neue Schulden erzeugt - Ist das nicht irgendwie verrückt?
    0:06:25 Magie des Zinseszins, Mindestreserve-System
    0:08:05 Was fördert unser gegenwärtiges Geldsystem, Geldsystem und Krieg
    0:09:10 Systemimmanente Instabilität unseres Monokultur-Geldsystems
    0:10:40 Golddeckung von Papiergeld, Zentralbanken, Regierungen und Gold, Fiat-Geld
    0:14:00 Die Rolle von Zentralbanken, Zentralbanken im Privatbesitz
    0:15:50 Goldstandard, Konkurrenz zwischen Dollar und Gold, Goldpreis­manipulation
    0:18:40 Wird der US-Dollar scheitern? War der Euro eine gute Idee?
    0:21:10 Komplementärwährungen, Globale "Terra"-Währung, langfristiges Denken
    0:24:20 Georg Simmel, Ist Geld unser Gott? Verbindung zwischen Geld und Macht
    0:25:50 Ende des Interviews
  2. Lars Schall trifft Bernard Lietaer: In diesem exklusiven Interview befürwortet der international anerkannte Währungsexperte eine grundlegende Veränderung unseres monetären Paradigmas als systemische Lösung der Finanzkrise. Das Monopol einer einzigen Währung zugunsten des Privatbankensystems muss beseitigt werden. Verschieden beschaffene Währungen müssen die global expandierte Monokultur des Schuldengelds ex nihilo ersetzen.

Netzverweise