Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 12. Jubiläum war vor 43 Tagen.
Nur der Tod ist kostenlos, das Bemühen für ein feminismusfreies und würdevolles Leben leider nicht. WikiMANNia dankt allen seinen Spendern. Die Hosting-Kosten sind für das Jahr 2021 gesichert. Für eine vollwertige redaktionelle Arbeit wären rund 250 Euro täglich erforderlich. Spenden Sie also bitte weiter, damit die redaktionelle Arbeit nicht ganz zum Erliegen kommt. Danke!
Aktueller Spendeneingang: Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei. !!! Sie können das unterstützen !!! Donate Button.gif
6,7 %
666,74 € für 35 neue Artikel (19,05 Euro/Artikel) Spendenziel: 10.000 €
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Betaisierungsprozess

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springenZur Suche springen
Hauptseite » MGTOW » Beta-Mann » Betaisierungsprozess

Der Betaisierungsprozess ist jener Vorgang bei dem das Weib den Mann vom Alpha zum Beta macht.[1]

Warum sollte ein Weib etwas überhaupt tun, wo es doch auf Alpha-Männer steht? Nun, das ist das Paradoxon des Weibes: Sexuell angezogen fühlt es sich natürlich von einem Alpha-Mann (stark, unabhängig, durch­setzungs­kräftig, Führertyp, etc.) - aber für den Nachwuchs und das eigene (nicht-sexuelle) Wohlbefinden sowie das seiner Kinder ist ein Beta-Mann besser geeignet (Versorger, fügt sich den Wünschen seiner Partnerin, etc.). Natürlich hat es vor einem Beta-Mann keinen Respekt, weshalb mit ihm auch nur das absolute Mindestmaß an Sex gewünscht ist. Dies ist auch der Hintergrund, warum vor einer Ehe (Mann tendenziell noch ein Alpha) mehr sexuelle Aktivität im Schlafzimmer herrscht als nach der Hochzeit (Mann wird durch den Betaisierungs­prozess zum Beta).

Die Kurve der Betaisierung

Der Betaisierungsprozess geschieht unmerklich und unbewusst in kleinen Schritten und wohnt jedem Weib naturbedingt inne. Er kann nicht umgekehrt werden (Sprich: Wenn jemand einmal den Respekt vor dir verloren hat, wirst du ihn nicht mehr zurück­erlangen können). Das Ziel des Mannes ist es - da er sich dieses Prozesses bewusst ist - diesen möglichst langsam fort­schreiten zu lassen oder gar zu stoppen - umkehrbar ist er ja nicht.

Die Grafik (rechts) zeigt, wie viel ein Mann in einer Beziehung zu sagen hat über den Zeitverlauf hinweg - zu Beginn noch sehr viel, langfristig aber so gut wie nichts mehr. Diese steile Abstiegskurve gilt für jeden Mann, also muss er die Zeichen erkennen und präventiv eingreifen. Eine Alternative zur Verhinderung des Beginns dieses Prozesses wäre die Beendigung der Beziehung.

Es gibt insgesamt vier Phasen, in die sich dieser Prozess unterteilt:

Phase 1: Exklusivität

Der Mann begibt sich in dieser Phase in eine exklusive Beziehung mit dem Weib - es ist kein Flirt mehr, sondern eine feste Partnerschft. Man(n) flirtet auch nicht mehr mit anderen Weibern, das Weib kann sich also der Treue des Mannes sicher sein. In dieser Phase sollte man - wenn man schon nicht mit anderen Weibern flirtet - zumindest für das andere Geschlecht attraktiv bleiben (was nur durch die Aufrecht­erhaltung körperlicher Leistungs­fähigkeit möglich ist), unter anderem auch um dem Weib zu demonstrieren, dass man nach der Beendigung der Beziehung noch die Möglichkeit des Eingehens einer Beziehung mit einem anderen Weib hätte. Sobald ein Weib jedoch weiß, dass man keine Möglichkeiten mehr hat, beginnt schon die Phase 2.

Phase 2: Reviermarkierung

Auch Weiber markieren ihr Revier - und das ist der Mann, um anderen Weibern zu zeigen, dass dieser Mann sich bereits in einer festen Partnerschaf befindet, aber auch um den Mann zu erinnern, dass er ihm treu sein soll. Dies kann durch folgende Handlungen geschehen:

  • Kleinigkeiten werden im Einflussbereich des Mannes vorsätzlich liegen­gelassen - ob das jetzt ein Ohrring ist, eine Zahnbürste oder ein Damenslip ist unerheblich. Der betreffende Gegenstand wird nicht so groß sein, dass er dem Mann auffällt - aber sollte ein anderes Weib den entsprechenden Ort aufsuchen, soll ihm auffallen, dass der Mann schon eine Partnerin hat.
  • Körperliche Kennzeichnungen, wie Kratzer oder Bisse - in jungen Jahren auch gerne der Kussabdruck. Diese von Weibern vorgenommene Markierung ist weder eine Geste der Zuneigung oder gar der Erotik oder Leidenschaft; nein, der Zweck dieser Markierungen besteht in der Kenntlich­machung des Mannes in der Öffentlichkeit als in einer festen Partnerschaft befindlich.
  • Unterbindung von jedwedem auch nur platonischen Kontakt zu anderen Weibern, wie etwa dem Kaffee­trinken mit einer Arbeits­kollegin, was durch eine gleich­zeitige Liebes- und Eifersuchts­erklärung der Partnerin als faktisches Verbot des Umgangs mit anderen Weibern ausgedrückt wird.

In dieser Phase muss ein Mann mit höchster Aufmerksamkeit darauf bedacht sein, sich Möglichkeiten offen zu halten und jedwede "Markierungen" entweder zu beseitigen oder vorbeugend zu unterbinden, auch Kontakt­verbote müssen ignoriert werden - ansonsten vollzieht sich nämlich der Übergang fließend in Phase 3.

Phase 3: Punktuelle Sexverweigerung

Die punktuelle Verweigerung des Beischlafs durch das Weib erfolgt irgendwann nach Ablauf der Phase 2. Der Mann hätte gerne Sex, das Weib lehnt jedoch unter Angabe irgendeiner beliebigen Begründung (Kopfweh, Müdigkeit, Regel­schmerzen etc.) ab. Die Begründung der Regel­schmerzen stellt für einen Mann zumeist ein argumentatives Hindernis dar. Aber wenn ein Weib mit der Angabe dieses Grundes erfolgreich das Ansinnen des Mannes abweisen kann, dann lernt es, dass es damit ein Dressur­instrument besitzt mit dessen Hilfe es seinen eigenen Willen durchzusetzen in der Lage ist. Die einzige Chance, die ein Mann in diesem Fall hat, ist hier rigoros und kompromisslos eine Minimal­forderung zu stellen. Ein bewährtes Mittel beispielsweise bei der Verweigerung der sexuellen Betätigung durch das Weib mit der Begründung von Regel­schmerzen ist: Das Offerieren von nicht-vaginalen Sex-Handlungen wie beispielsweise Oralsex. Wenn das Weib jetzt nicht gerade am gleichen Tag auch noch eine Wurzel­behandlung hatte (die Wahr­scheinlich­keit hierfür ist verschwindend gering), ist das jetzt der Scheideweg: Verweigert es auch diese Alternative und wendet sich damit gegen jede Form von sexueller Aktivität - dann kann man sich als Mann entweder seinem Schicksal fügen oder die Beziehung unverzüglich beenden.

Phase 4: Aktive Respektlosigkeit

Wenn ein Weib erstmal festgestellt hat, den Mann mittels Sex­verweigerung domestizieren zu können, wird es jeden Respekt vor ihm verlieren und dies auch offen zeigen. Ob es ihn jetzt ignoriert, ihm Freizeit­aktivitäten verbietet, was beispielsweise den Zwang des Rückzugs des Mannes in den berühmten "Hobby­keller" zur Folge hat (= der Rest des Hauses ist dann ein von ihm kontrollierter Raum), was sich unter anderem in der (fast) vollständigen Einstellung jeglicher sexueller Handlungen und anderen Reglementierungen ausdrückt, wobei jede Aktion unumkehrbar ist und als einzige Möglichkeit die Beendigung der Beziehung verbleibt.

In Phase 3 erfolgt übrigens zumeist die Hochzeit: Das Weib hat mittels punktueller Sex­verweigerung erkannt, über welches starke Druckmittel sie in der Beziehung verfügt. Das primäre Ziel des Weibes nach der Eheschließung besteht, darin ihre materielle Versorgung sicher­zu­stellen. Bei kompletter Sex­verweigerung wird sich wohl kaum ein Mann zu einer Hochzeit überreden lassen. Und zu viel Respekt­losigkeit ist wohl auch keine gute Vor­aus­setzung.

Wer bereits in Phase 4 ist, besitzt nur noch die Möglichkeit die Beziehung zu beenden. Oft ist man dann natürlich verheiratet, was eine Trennung schwierig/teuer/you-name-it macht, aber es ist hoffnungslos, weshalb ein guter Plan für eine kosten­günstige und friedliche Auflösung des Ehe­verhältnisses notwendig ist.

Männer werden - sofern sie sich nicht bereits in Phase 4 befinden - hoffentlich durch diesen Beitrag gar erst in eine missliche Lage gelangen. Und wer schon in Phase 3 ist, sollte jeden Versuch einer Hochzeit oder Schwangerschaft unterbinden, ansonsten wird er nach einiger Zeit unweigerlich in Phase 4 übergehen.

Für Frauen gibt es keinen wirklichen Rat: Denn auf der einen Seite wünscht man sich einen liebevollen Versorger und verfügt gerne über die Vormacht­stellung in der Beziehung, was eine Beziehung mit einem Alpha-Mann verunmöglicht. Unsere Bitte an Weiber lautet: Behandelt eure Männer freundlich, mit Respekt und setzt die Verweigerung von Sex nicht als Druckmittel ein, dann werdet ihr auch langfristig eine glückliche Beziehung mit euren Männern führen![2]

Beispiel

Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare.

Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach.

Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her.

Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweatshirts, ausgefranste Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare.

Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes Sweatshirt, ausgefranste Jeans und weiße Turnschuhe.

Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging.

Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen.

"Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei."

Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten.

Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.

Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen: "Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schließlich kommen meine Eltern zur Trauung." Stunden, - nein Tage später und endlose Tränen weiter gab ich nach und ließ mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schließlich liebte ich sie, und was soll's, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf. Und ich war so lieb.

"Schatz, ich liebe Dich so wie Du bist", hauchte sie.

Das Leben war in Ordnung, obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer großen Tüte unter'm Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pullunder (bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter) und eine neue Hose hervor und sagte:" Probier das bitte mal an." Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papier­taschen­tücher weiter gab ich nach und trug Hemden, Pullunder (Ärrrgh) und Stoffhosen. Es folgten schwarze Schuhe, Sakkos, Krawatten und Designer­mäntel. Aber ich war männlich, verwegen, todchic und es zog auf meinem Kopf.

Dann folgte der größte Kampf. Der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug, der ständig kneift und zwickt, lässt es sich nicht sehr gut kämpfen. Außerdem drückten die Lackschuhe, was mich auch mürbe machte.

Aber was soll's, ich war männlich, spießig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf.

Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor. Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging sonntags spazieren. Was soll's dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheiße und es zog auf dem Kopf.

Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte: "Ich verlasse Dich." Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund.

"Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann, den ich mal kennengelernt habe."

Vor kurzem traf ich sie wieder.

Ihr "Neuer" ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tätowierungen, der mich mitleidig ansah.

Ich glaube, ich werde ihm eine Mütze schicken.
- Herkunft unbekannt[3]

Einzelnachweise

Netzverweise

  • Youtube-link-icon.svg Betaization Process - Modern Life Dating (25. Januar 2016) (Länge: 5:29 Min.) (Betaization process is a lie spread on the manosphere.)
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Der Betaisierungsprozess von MGTOW Deutsch, 21. Mai 2016.