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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Beziehung

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Hauptseite » Konkubinat » Beziehung
"Alles, was ich sehe, ist ein glückliches Paar. Warum hassen Frauen alte Männer, die junge thailändische Mädchen so sehr verfolgen? Vielleicht verbinden sie sich auf einer persönlichen Ebene? Nicht jeder ist so oberflächlich."

Der Begriff Beziehung bezeichnet eine kontinuierliche soziale Interaktion zwischen zwei oder mehr Menschen.

Bedeutungsverschiebung

Beziehung ist ein verschämter neudeutscher Begriff für Konkubinat. Was vielleicht einmal cool klingen sollte, drückt letztlich doch nur die abnehmende Bedeutung der Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau aus.

Eine Beziehung beginnt meist mit einer Wir-Aussage und endet mit einer Ich-Botschaft. Mit der Aussage "Wir sind jetzt zusammen!" wird die Umwelt, inklusive Familien, vor vollendete Tatsachen gestellt und mit "Ich habe mich getrennt!" endet so eine Beziehung oft einseitig.

Kosten-/Nutzen-Betrachtung

Zitat: «Bei der Kosten-/Nutzen-Betrachtung von festen Beziehungen führen MGTOWs als Argument gegen Beziehungen zu Frauen besonders häufig folgende Risiken an:
  • das heutzutage sehr hohe Risiko, dass eine Ehe scheitert, in der Regel auf Betreiben der Frau,
  • das sehr hohe Risiko, dass, sofern die Ehe scheitert und Kinder vorhanden sind, diese im Streitfall automatisch der Frau zugesprochen werden und dass der Mann für viele Jahre zum Zahlesel degradiert wird,
  • das Risiko, dass die Frau bei einem Streit (insbesondere bei Sorgerechts­streitigkeiten) den Mann denunziert und/oder sexuelle Belästigungen erfindet, die automatisch zu einer Vorverurteilung und ggf. Inhaftierung des Mannes führen, also eine existenzielle Bedrohung darstellen. Eine wesentliche Rolle spielt hier die extreme Verschärfung des Sexual­strafrechts, die mehr oder minder explizit als bewusster Gesetzes­terror gegen Männer[ext] gedacht ist.

Hinzu kommen Risiken bzw. Nachteile wie überzogene Anspruchshaltung eines Partners, Einschränkungen des Lebenswandels und der Karriereoptionen (wie im Film "La La Land"[wp] filmisch illustriert) und anderes mehr.

Diese Risiken sind keineswegs unbekannt, zumal der Feminismus seit Jahrzehnten mit ähnlichen Argumenten Frauen intensiv vor den Risiken einer Ehe warnt. Sie spielen ganz generell bei allen eine Rolle, die erwägen, eine feste Beziehung einzugehen. Insofern kann man sich eher fragen, warum es nicht noch mehr Singles gibt. Eine interessante Antwort hierauf lieferte Tali Sharot[wp] in einem sehr sehenswerten Vortrag auf der TED-Konferenz 2012[ext]. Darin erklärt sie die verbreitete Selbsttäuschung durch Optimismus und argumentiert, dass das erstaunliche Ignorieren des enorm hohen Ehescheidungs­risikos nur als "kognitive Täuschung"[ext], also geistige Fehlleistung erklärt werden kann. Das Eingehen derart hoher Risiken würde man in anderen Kontexten als verrückt ansehen.

Insofern sind Singles und MGTOWs weitaus rationaler als Verpartnerte. Die Kehrseite der Rationalität ist die Gefahr, in Nihilismus[wp] und Defätismus[wp] zu verfallen.

Parallel zu den erhöhten Risiken verliert ein zentrales Argument zugunsten einer festen Beziehung, nämlich Sex, für viele Männer an Bedeutung: das Internet bzw. Partnerbörsen liefern viel mehr Möglichkeiten für lose Beziehungen als früher. Ferner sind diverse Formen von Selbstbedienung heute enttabuisiert, womit die Entscheidung, sich überhaupt zu verpartnern, zur Disposition steht.» - Maskulismus für Anfänger[1]

Wie beendet man eine Beziehung?

Beste Methode
den Kontakt reduzieren und langsam auslaufen lassen. Das heißt: Ich melde mich irgendwann einfach nicht mehr bei ihr oder antworte kurz und stelle keine Gegenfragen. Die meisten Frauen kommen gut damit klar und raffen auch, dass das Gemeinsame sich dem Ende zuneigt.
Alternative Methode
Der Frau sagen, dass man leider ein Arsch ist, der immer wieder neue Frauen will und sich schnell gelangweilt fühlt. Dann sagen, dass man sie mag und super sympathisch findet, aber die Luft raus ist. Diese Methode funktioniert auch gut, erfordert aber etwas mehr Eier, ist aber auch ehrlicher und direkter.
Schlechteste Methode
Aus Mitleid sich weiter mit der Frau treffen, obwohl man keinen Bock mehr auf sie hat. Sowohl Männer als auch Frauen machen sowas, weil sie Angst haben den Gegenüber mit der Realität zu konfrontieren.[2]

Arten von Beziehungen

  • Freie Liebe[wp]/Sex (auch bekannt als die Frauenschaft als öffentliches Dienst­leistungs­unternehmen).
  • Freunde mit Zusatzleistungen (Englisch: Friends with benefits) (Sex erst nach der Freundschaft)
  • Tradcon (romantische Beziehung) (Sex erst nach einem Auto, einer Wohnung, einem Arbeits­verhältnis, einem Haus oder einer Eigentums­wohnung, Gelderwerb, einer Verpflichtung zur Heirat usw.)
  • Freundschaften (Sex ist nicht garantiert, siehe auch Freundschafts-Zone)

Einzelnachweise

Querverweise