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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Beziehungsaggression

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Hauptseite » Gewalt » Frauengewalt » Beziehungsaggression

Beziehungsaggression (auch indirekte Aggression, verdeckte Aggression) zielt darauf ab, soziale Beziehungen anderer zu schädigen.[1]


Das Internationale Handbuch der Gewaltforschung berichtet von Studien, bei der mehr Jungen in die Kategorie der offenen Aggression fielen, während bei den Mädchen ein höherer Anteil an Beziehungs­aggression zu verzeichnen war.[2] Zahlen zum Ver­breitungs­grad von Beziehungs­aggression bei Jugendlichen liegen auf breiter Basis nur aus der amerikanischen Literatur vor und weisen eine erhebliche Schwankungs­breite auf.[3]

Literatur

  • Mechthild Schäfer, Nicole Werner-Wellmann: Offene Aggression und Beziehungs­aggression als geschlechts­typische Formen von Aggression unter Schülern (Bullying), Forschungsbericht, Institut für Pädagogische Psychologie und Empirische Pädagogik Lehrstuhl für Empirische Pädagogik und Pädagogische Psychologie,, Ludwig-Maximilians-Univ., Inst. für Pädagog. Psychologie und Empir. Pädagogik, 1999

Einzelnachweise

  1. Psycho-Wiki: Beziehungsaggression, Version vom 20. April 2010
  2. Internationales Handbuch der Gewaltforschung, Herausgegeben von Wilhelm Heitmeyer, John Hagan, Westdeutscher Verlag 2002, S. 687
  3. Herbert Scheithauer, Tobias Hayer, Kay Niebank (Hrsg.): Problemverhalten und Gewalt im Jugendalter: Erscheinungs­formen, Entstehungs­bedingungen, Prävention und Intervention, Kohlhammer 2008, S. 129 (8.1.2. Verbreitungsgrad psychischer, physischer und sexueller Beziehungs­aggression)

Netzverweise

  • Die englischsprachige Wikipedia führt einen Artikel über Relational aggression (Diesen Artikel gibt es in der deutschsprachigen Wikipedia [noch] nicht.)