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WikiMANNia ist die einzige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauenministerium als "jugendgefährdend" indiziert wurde. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Björn Elberling

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Björn Elberling
Björn Elberling mit Kersten Artus: "Ich vertrete auch Mittäter des Babycausts."   (Foto: Quandt)
"Und ich habe keinen Pfennig dazu­bezahlt." Die bequeme Hassarbeit einer Radikal­feministin: Anwalt Elberling macht für die Endlöserin ungeborener Kinder die Arbeit und die Gewerkschaft ver.di trägt für sie die Kosten bzw. das Risiko.
Beruf Jurist

Dr. Björn Elberling ist ein deutscher Rechtsanwalt in Kiel.

Wirken

WikiMANNia

Björn Elberling vertritt rechtlich Kersten Artus, die in Hamburg Vorsitzende von Pro Familia ist und mit Abschaffung der Ehe (= Ehe für alle), Männerhass (= Feminismus) und Tötung ungeborener Kinder (= Abtreibung) eine umfangreiche und menschen­verachtende politische Agenda verfolgt.[1] Wie schon im Dritten Reich[wp] werden auch heute Menschen, die andere Menschen töten oder töten lassen, beziehungsweise dafür werben, es rechtfertigen und schönreden, von Vertretern der Rechtspflege[wp] geschützt und verteidigt. Die Kosten bzw. das Risiko für ihre Hatz[wp] auf WikiMANNia trägt für sie die Gewerkschaft ver.di.[2]

NSU-Fall

Zusammen mit seinem Kollegen RA Alexander Hoffmann betreibt Björn Elberling den Blog nsu-nebenklage.de, auf dem der Prozess aus Sicht der Nebenklage kommentiert wird.[3] Im NSU-Prozess war Björn Elberling Nebenklageanwalt.[4]

Einzelnachweise

  1. Marthe Ruddat: Anzeige gegen Betreiber von Hetzportal: Feministin zeigt Frauenfeinde an, taz am 14. November 2019 (Anreißer: Hamburgs Vorsitzende von Pro Familia zeigt das anti­feministische Portal Wikimannia an.)
  2. Lotte Laloire: Kersten Artus: Ein neuer Fall für die Sexistenjägerin, Neues Deutschland am 20. November 2019 (Kersten Artus: "Ich habe Glück, mein Anwalt macht das alles für mich und ver.di bezahlt den Rechtsschutz[wp].")
  3. Nebenklage "Gruppe Freital": Über die Autoren
  4. Die Terrorthese der Verteidiger, Zeit Online - Das NSU-Prozess-Blog am 21. Juni 2018

Netzverweise