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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Brandon Huntley

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Brandon Huntley
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Geboren 1979

Brandon Carl Huntley (* 1979) ist der erste weiße Südafrikaner, dem Kanada Asyl wegen rassischer Verfolgung zusprach.

Verfahren

Die kanadische Einwanderungs­behörde erkannte im August 2009 an, dass Huntley sieben Mal von Schwarzen überfallen und misshandelt worden war, beständig als "weißer Hund" und "Siedler" beschimpft wurde und dass er offensichtlich "eher ein Opfer wegen seiner Rasse als ein Opfer von Kriminalität ist". Huntley erklärte vor der Jury das in seinem Heimatland unter Schwarzen gängige Prinzip des payback from way back, des "Heimzahlens für das, was früher war". Wer das Geld nicht hat, kann sich nicht selbst schützen und der Staat schützt die weiße Minderheit nicht. Als Zeugin wirkte die Frau seines Rechtsanwalts. Deren süd­afrikanischer Bruder Robert Kaplan war 1997 in seinem Haus überfallen, acht Stunden lang von schwarzen Kriminellen gefoltert und dann mit Schüssen verletzt liegen­gelassen worden.

Liberale Medien

Die südafrikanische Regierung, gestellt vom Afrikanischen Nationalkongress (ANC[wp]), nannte die Entscheidung der Behörde "rassistisch". Ebenso empörte sich die Meinungswirtschaft, die die von Desmond Tutu[wp] 1994 verkündete "Regenbogen-Nation", d. h. einen fiktiven friedlichen Vielvölkerstaat[wp], als weltweites Vorbild hinstellt. Es geht darum den von Weißen dominierten Staaten mit Hilfe eines erfundenen "erfolgreichen Modells" die Massen­immigration in ihre Länder zwecks Zerstörung der ethnisch-kulturellen Integrität hinnehmbar zu machen (Bemerkenswerter­weise wächst zugleich in Israel[wp] die ethnische Homogenität).

Die Pressekampagne gegen Huntley meint, er hätte bereits mit anderer Begründung versucht nach Kanada einzureisen; er hätte die Überfälle nie bei der (notorisch korrupten) Polizei angezeigt; er wäre "groß und kräftig" (somit kein Schutz nötig) und schließlich, dass viel mehr Schwarze als Weiße pro Hundert das Opfer Krimineller seien. Die kanadische Regierung, solcherart unter Druck, klagt nun gegen den Behörden­entscheid, um den unbequemen Minder­heiten­angehörigen abzuschieben. Das Urteil fällt im April 2010.

Morde in Südafrika

Etwa 3.000 weiße südafrikanische Farmer und deren Familien sind seit dem Amtsantritt der schwarzen Regierung 1994 unter dem ANC umgebracht worden (Plaasmorde). 800.000 Weiße haben seither das Land verlassen. 20.000 Menschen werden jährlich in Südafrika ermordet, 52 pro Tag. Unter 45 Millionen Schwarzen, von denen 25 % Aids-krank sind, lebt in Südafrika eine Minderheit von 5,6 Millionen Weißen.

Die ANC-Regierung hat 2006 erfolgreich die Netzseite crimexposouthafrica.net geschlossen, die sich mit Mord, Vergewaltigung, Farm­überfällen und bewaffnetem Raub, auch ihrer Partei­mitglieder, befasst hatte. Seither dominiert sie mit themen­bezogener Propaganda die öffentliche Meinung. Dem schwarzen Staats­präsidenten Jacob Zuma[wp] (* 1942) ist im Oktober 2009, freilich nicht von einer seiner drei Ehefrauen, das 20. Kind geboren worden.

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Huntley, Brandon (25. Mai 2015) aus der freien Enzyklopädie Metapedia. Der Metapedia-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Metapedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.