Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 172 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

"Party"-Krieg in Deutschland! – Wer stoppt die Antifa-Terroristen? – Wer stoppt die illegalen Invasoren?? – Wer stoppt die Parlamentarier-Rauswerfer_I_nnen?

"Männer, wehrt Euch!" - Deutsche Hausmänner denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Britt-Marie Lakämper

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Britt-Marie Lakämper
Britt-Marie Lakaemper.jpg
Geboren 1997
URL bmlakaemper.de
Twitter @brittmariela

Britt-Marie Lakämper (* 1997) ist Studentin in Leipzig und möchte gern Journalistin sein.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Arbeitsprobe

Zitat: «Und natürlich prägt es mein Verhältnis zur Politik, dass ich nichts anderes kenne als Merkel. Deswegen finde ich es auch nicht schlimm so oder anders betitelt zu werden.

Schlimmer finde ich es, dafür verurteilt zu werden, dass sich die Mehrheit der Erstwähler Merkel wieder als Kanzlerin wünscht. (Welt)

Das wird der Generation Merkel - und somit auch mir - nämlich mal wieder zum Vorwurf gemacht. Von Journalisten jenseits der 50. Und vielen anderen in der Generation meiner Eltern.

Weil wir uns keine Veränderung wünschen, seien wir unpolitisch, gesättigt und hätten keine Haltung.» [1]

Einzelnachweise

Netzverweise