Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 177 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Bundesministerium für Invasion

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Hauptseite » Politik » Staat » Bundesministerium für Invasion

Das Bundesministerium des Innern (BMI) wurde umbenannt in Bundesministerium für Invasion.

Toleranz

Das Bundesministerium für Invasion und das Justizministerium haben das Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt[wp] (BfDT) (Vernetzungsplattform, seit 2000) ins Leben gerufen.

Haushalt

Im Haushaltsentwurf für 2017 sind 1 Mrd. Euro (von 8,37) für Flüchtilanten und die Immigrationsindustrie vorgesehen.[1]

Haushalt

Das Bundesministerium für Invasion fördert eine Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung, laut der es schon als "rassistische Hetze" gilt, wenn man nur mal nach Meinungsfreiheit und dem Verbleib von Kommentaren fragt.

Blogger Hadmut Danisch fragt:

Zitat: «Was soll das für eine Diskussion sein, zu der man da einlädt, und bei der man gleichzeitig damit droht, jeden strafrechtlich zu verfolgen, der nach einem Grundrecht fragt oder auch nur ansatzweise Kritik an der Linie der Bundesregierung äußert?

Sind wir jetzt wieder in der DDR? Oder gab's sowas nicht mal da?

Und wo sollte die Diskussion überhaupt stattfinden? Auf Facebook? Auf Twitter? Da, wo sowieso jede abweichende Meinung schon gelöscht wird?

So 'ne Merkel-Diskussion? Alles so "alternativlos"?

Warum muss man sich von solchen Leuten regieren lassen?» [2]

Verantwortlich sind die Staatsratsvorsitzende Angela Merkel und der BMI-Minister Thomas de Maizière.

Einzelnachweise

  1. Twitter: @BMI_Bund - 6. Juli 2016 - 4:01
  2. Hadmut Danisch: de Maizière auf dem Hate-Speech-Trip, Ansichten eines Informatikers am 6. Juni 2016