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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

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Bundeszentrale für gesund­heitliche Aufklärung: Gender-Attacke auf Kinder

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist eine Bundes­oberbehörde im Geschäfts­bereich des Bundes­ministeriums für Gesundheit[wp]. Die Behörde ist Propaganda-Instrument des Genderismus und wirkt an der Umerziehung (Frühsexualisierung) des deutschen Volkes mit.

Die deutsche CDU-Familienministerin von der Leyen übernahm diese in der Tendenz totalitäre Ideologie einer sowohl geistigen als auch politischen Geschlechts­umwandlung. Auf ihrer Webseite konnte man lesen, dass Geschlechts­rollen im Gegensatz zum biologischen Geschlecht nur erlernt seien. Wundern wir uns da noch, wenn die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die dem Familien­ministerium untersteht, einen Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexual­erziehung vom 1. bis zum 3. und vom 4. bis zum 6. Lebensjahr herausbrachte[1], der hundert­tausendfach kostenlos verteilt wurde - mit Steuergeldern versteht sich - und in dem die Eltern, Großeltern, oder jene, denen die Pflege der Kinder gerade anvertraut wurde, zur sexuellen Stimulation ihrer kleinen Kinder aufgefordert werden. Dank dem Mut der deutschen Wochenzeitung Junge Freiheit, einen Artikel der ebenso mutigen Gabriele Kuby abzudrucken[2], die diesen widerwärtigen Ratgeber entlarvte, wurde die Öffentlichkeit auf diesen Skandal aufmerksam. Und Freifrau von der Leyen musste die Broschüre zurückziehen. Aber als Konsequenz wird Frau Kuby von manchen Stellen, darunter auch kirchliche Gemeinden und Bildungs­häuser, und vor allem den Medien, als rassistisch diffamiert und ausgegrenzt. Sind wir immer noch der Meinung, in einer Demokratie zu leben?

Querverweise

Einzelnachweise

  1. "Körper, Liebe, Doktorspiele" - Ein Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualentwicklung: Pdf-icon-intern.svg 1.-3. Lebensjahr, Pdf-icon-intern.svg 4.-6. Lebensjahr, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
  2. Gabriele Kuby: Auf dem Weg zum neuen Menschen, Junge Freiheit am 29. Juni 2007 (pdf)

Querverweise

Netzverweise