Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 133 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

Information icon.png 9. Internationaler Vatertag am 21. Juni 2020 - InternationalerVatertag.de[ext]
Internationaler Vatertag 2020
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Bundeszentrale für politische Bildung

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Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) wurde am 25. November 1952 als Bundeszentrale für Heimatdienst in der Bundesrepublik Deutschland gegründet.[1] Den heutigen Namen trägt sie seit 1963. Die bpb ist eine nachgeordnete Behörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern[wp] mit Sitz in Bonn. Die bpb unterhält Medienzentren in Bonn und Berlin. Seit Juni 2000 ist Thomas Krüger[wp] Präsident der bpb.

Die Behörde ist ein staatliches Propaganda-Instrument des Feminismus und wirkt an der Umerziehung (Familienzerstörung) des deutschen Volkes mit.

Mit Steuermitteln hetzt die Bundeszentrale für politische Bildung gegen Feminismuskritik. Im Jahr 2018 wurde das Heft (Anti-)Feminismus heraus­gegeben. Vier Jahre zuvor hieß das Heft noch Sexismus.

Aus dem Inhalt:

Zitat: «Der Begriff "Feminismus", zunächst synonym zu Frauenemanzipation verwendet, verbreitete sich Ende des 19. Jahrhunderts von Frankreich aus im Zuge der Frauenbewegungen in Europa und auf andere Kontinente. Heute hat er seinen festen Platz in Politik, Forschung, Popkultur. Antifeminismus, also Widerstände gegen feministische Forderungen und Errungenschaften, gibt es, seit es den Feminismus gibt. In manch aktuellen Debatten scheinen die Fronten von Antifeminismus und Feminismus zu verwischen. Ist "antifeministisch" der richtige Begriff, wenn Frauenrechte strategisch und mit rassistischer Grundierung in Stellung gegen Migranten gebracht werden? Ist der heutige "Antigenderismus" eine Spielart des Antifeminismus oder etwas Anderes? Und wie lässt sich das Zusammenwirken antifeministischer und feministischer Momente im so genannten Postfeminismus der Medienkultur erklären?» [2]

Die Beiträge:

  1. Barbara Holland-Cunz: Was ihr zusteht. Kurze Geschichte des Feminismus.
  2. Rosalind Gill: Die Widersprüche verstehen. (Anti-)Feminismus, Postfeminismus, Neoliberalismus.
  3. Ilse Lenz: Von der Sorgearbeit bis #MeToo. Aktuelle feministische Themen und Debatten in Deutschland.
  4. Imke Schmincke: Frauenfeindlich, sexistisch, antifeministisch? Begriffe und Phänomene bis zum aktuellen Antigenderismus.
  5. Thomas Gesterkamp: Männerpolitik und (Anti-)Feminismus.
  6. Susanne Maurer: Hedwig Dohms "Die Antifeministen"

In den Beiträge werden Thomas Gesterkamp, Andreas Kemper, Hinrich Rosenbrock, Robert Claus und Michael Kimmel als "Gewährsmänner" zitiert, da wird schnell klar, was davon zu halten ist. Eine kritische Haltung gegenüber dem Feminismus und eine faire Behandlung antifeministischer Positionen ist da nicht zu erwarten. Es ist eine sehr einseitige, konsequent feministische Propaganda­schrift finanziert mit Steuermitteln.

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • Pdf-icon-extern.svg (Anti-)Feminismus[ext] - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 17/2018) (epub)
  • Pdf-icon-extern.svg Sexismus[ext] - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 8/2014) (epub)
  • Pdf-icon-extern.svg Westliche Wertegemeinschaft?[ext] - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 5-6/2008) (40 Seiten, 2,7 KB)[3]

Einzelnachweise

  1. Pressetext des offiziellen Festakt zu 50 Jahre bpb
  2. Bundeszentrale für politische Bildung: (Anti-)Feminismus
  3. Inhalt: Die trans­atlantische Wertegemeinschaft im 21. Jahrhundert - Freiheit und Sicherheit in Europa und in den USA - Die Amerikanisierung der westdeutschen Industrie - Zur Sprengkraft religiöser Werte - Wie europäisch ist die kulturelle Amerikanisierung? - Europäischer Antiamerikanismus im 20. Jahrhundert

Querverweise

Netzverweise