Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Bundeszentrale für politische Bildung

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Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) wurde am 25. November 1952 als Bundes­zentrale für Heimat­dienst in der Bundesrepublik Deutschland gegründet.[1] Den heutigen Namen trägt sie seit 1963. Die bpb ist eine nachgeordnete Behörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern[wp] mit Sitz in Bonn. Die bpb unterhält Medien­zentren in Bonn und Berlin. Seit Juni 2000 ist Thomas Krüger[wp] Präsident der bpb.

Die Behörde ist ein staatliches Propaganda-Instrument des Feminismus und wirkt an der Umerziehung (Familienzerstörung) des deutschen Volkes mit.

Mit Steuermitteln hetzt die Bundeszentrale für politische Bildung gegen Feminismuskritik. Im Jahr 2018 wurde das Heft (Anti-)Feminismus heraus­gegeben. Vier Jahre zuvor hieß das Heft noch Sexismus.

Aus dem Inhalt:

Zitat: «Der Begriff "Feminismus", zunächst synonym zu Frauenemanzipation verwendet, verbreitete sich Ende des 19. Jahrhunderts von Frankreich aus im Zuge der Frauenbewegungen in Europa und auf andere Kontinente. Heute hat er seinen festen Platz in Politik, Forschung, Popkultur. Antifeminismus, also Widerstände gegen feministische Forderungen und Errungen­schaften, gibt es, seit es den Feminismus gibt. In manch aktuellen Debatten scheinen die Fronten von Antifeminismus und Feminismus zu verwischen. Ist "antifeministisch" der richtige Begriff, wenn Frauenrechte strategisch und mit rassistischer Grundierung in Stellung gegen Migranten gebracht werden? Ist der heutige "Anti­genderismus" eine Spielart des Antifeminismus oder etwas Anderes? Und wie lässt sich das Zusammen­wirken anti­feministischer und feministischer Momente im so genannten Post­feminismus der Medienkultur erklären?» [2]

Die Beiträge:

  1. Barbara Holland-Cunz: Was ihr zusteht. Kurze Geschichte des Feminismus.
  2. Rosalind Gill: Die Widersprüche verstehen. (Anti-)Feminismus, Postfeminismus, Neoliberalismus.
  3. Ilse Lenz: Von der Sorgearbeit bis #MeToo. Aktuelle feministische Themen und Debatten in Deutschland.
  4. Imke Schmincke: Frauenfeindlich, sexistisch, antifeministisch? Begriffe und Phänomene bis zum aktuellen Antigenderismus.
  5. Thomas Gesterkamp: Männerpolitik und (Anti-)Feminismus.
  6. Susanne Maurer: Hedwig Dohms "Die Antifeministen"

In den Beiträge werden Thomas Gesterkamp, Andreas Kemper, Hinrich Rosenbrock, Robert Claus und Michael Kimmel als "Gewährsmänner" zitiert, da wird schnell klar, was davon zu halten ist. Eine kritische Haltung gegenüber dem Feminismus und eine faire Behandlung antifeministischer Positionen ist da nicht zu erwarten. Es ist eine sehr einseitige, konsequent feministische Propaganda­schrift finanziert mit Steuermitteln.

Veröffentlichungen (Auswahl)

  • "Girls, I will destroy you!" - Frauenhass im Internet, Podcast "Rechtsextreme Rückzugsräume" am 22. Juni 2020 (28:10 Min.) (Warnhinweis: Extreme und üble Hasspropaganda gegen Männer)
    Die Frau als Wurzel allen gesellschaftlichen und persönlichen Übels - das ist der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich Antifeministen, Männerrechtler und andere Frauenhasser im Internet verständigen können. Zwar ist Antifeminismus kein neues Phänomen im Rechtsextremismus, doch treibt er im Netz grausame Blüten. Frauen werden mit Vergewaltigungs­fantasien bedrängt, und manchmal werden aus Worten Taten, wie im Fall von Alek Minassian, der es bei seiner Gewalttat in Toronto[wp] gezielt auf Frauen abgesehen hatte. Wer steckt hinter dem sexistischen Hass und was treibt Antifeministen an?
    Carina Huppertz im Gespräch mit Andreas Hechler und Franziska Schutzbach.
Kritik: «
"Die Frau als Wurzel allen gesellschaftlichen und persönlichen Übels - das ist der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich Antifeministen, Männerrechtler und andere Frauenhasser im Internet verständigen können."

Derartiger Unfug wird nicht auf einer anonymen Website radikaler Ideologen verbreitet. Sondern als Teil der Reihe "Rechtsextreme Rückzugsräume" von der Bundeszentrale für politische Bildung, einer Behörde des Innenministeriums.

Dass dort so etwas veröffentlicht werden kann, ist eine doppelte Katastrophe. Zunächst einmal aus offensichtlichen Gründen: weil Menschen- und Bürger­rechtler als rechts­extreme Frauen­hasser verleumdet und Unkundige gegen sie aufgehetzt werden.

Die Botschaft, die hier vom deutschen Innenministerium verbreitet wird, ist klar:

  • Sie möchten sich gegen sexuelle und häusliche Gewalt an Jungen und Männern engagieren? Dann werden Sie von rechts­extremem Frauenhass angetrieben.
  • Sie möchten untersuchen, warum weit überwiegend Männer von Obdachlosigkeit und Selbst­tötungen betroffen sind und Abhilfe dagegen schaffen? Der Grund dafür kann nur eines sein: rechts­extremer Frauenhass.
  • Sie suchen nach Lösungen für die "Jungenkrise" an unseren Schulen und fordern die Verantwortlichen auf, hier endlich tätig zu werden? Klare Sache: Das kann nur daran liegen, dass für Sie Frauen "Wurzel allen gesellschaftlichen und persönlichen Übels" sind. Andernfalls würden Sie auf solche Ideen ja unmöglich kommen.

Derartige Veröffentlichungen sind aber auch eine Katastrophe, weil viele Menschen dank des Internets längst wissen, was Männer­rechtler sind und wofür sie sich tatsächlich engagieren. Zu diesem Zeitpunkt veröffentlicht die Bundes­zentrale für politische Bildung einen Beitrag, der ein bizarres Zerrbild dieser Bewegung zeichnet und zugleich zeigt, dass man dort die zentralen maskulistischen Blogs und die Bücher der Männer­bewegung entweder nicht kennt oder ihren tatsächlichen Inhalt ignoriert. Beispielsweise sind geschlechter­politische Titel, an denen Männer­rechtler und Feministinnen zusammen­arbeiten mit der irren These, für Männer­rechtler wären Frauen die Wurzel allen Übels, unvereinbar. Es gibt kein maskulistisches Gegenstück zu beliebten Hashtags wie #MenAreTrash. Zwar kann jeder Verschwörungs­theoretiker alles ignorieren, was ihm bei seinem Gedanken­gebäude nicht in den Kram passt. Aber wie gut ist es für eine Gesellschaft, wenn sich eine staatliche Instanz mit dem Titel "Bundes­zentrale für politische Bildung" auf dieses Niveau begibt, so dass man ihre Botschaften von denen von Verschwörungs­theoretikern nicht mehr unterscheiden kann? Das ist für eine Institution, die selbst "digitale Desinformation" anprangert, ein Schuss ins eigene Knie.

Seit fast vier Jahren ist man hierzulande fassungslos, dass seit der Wahl Donald Trumps die US-Regierung von radikalen Ideologen beeinflusst wird und von ihnen ihre Politik mitbestimmen lässt. Umso befremdlicher ist es, wenn hierzulande Ähnliches geschieht. Die Bundes­zentrale für politische Bildung hat entschieden, sich von Seriosität und Verlässlichkeit zu verabschieden, um sich stattdessen der Sicht eines extremen Lagers zuzuneigen. Dass damit auch ihre tatsächlich seriösen Beiträge ins Zwielicht geraten, nimmt man offenbar billigend in Kauf.

Hört man den Podcast, den die zitierte Passage bewirbt, wird der Hintergrund dieser Propaganda deutlicher. Seine Logik ist so aufgebaut: Es wird eine sogenannte "Manosphere" im Internet konstruiert, die aus Pick-up-Artists, Incels, MGTOW ("Men Going Their Own Way") und Männer­rechtlern besteht. In allen vier Gruppen finde man auch Rechts­radikale oder Frauenhasser. Für alle vier Gruppen ist der Feminismus als Erlösungs­ideologie unzureichend. Also sind Männer­rechtler rechts­extreme Frauenhasser. Das dazu befragte DISSENS-Mitglied Andreas Hechler (Näheres zu DISSENS siehe hier[ext]) behauptet in dem Podcast weiter: "So wie in den USA spielt auch in der Bundesrepublik die viel zu wenig beachtete Männerrechtsbewegung eine zentrale Rolle dafür, dass die neue Rechte und die AfD Erfolg haben." Belegt wird diese kühne Behauptung mit keiner Silbe, und was nicht in diese bizarre Logik passt, bleibt ignoriert. Das Sprechen über Männer als Opfer stelle, so Hechler, eine "Einstiegs­droge" für rechte Weltbilder dar.

"Was können wir dagegen tun?" Hechler empfiehlt, die Themen ernst zu nehmen, also natürlich nicht die tatsächlichen politischen Anliegen der Männer­rechtler, sondern "Sexismus und Online-Communities". Wichtig wäre darüber hinaus, ein "De-Platforming[wp], also Sexisten ihre Plattform zu entziehen", "Monitoring" (also Überwachung) zu betreiben sowie "repressiv zu handeln", denn es handele sich um "Terrorismus". Sich auf Diskussionen einzulassen, ergänzt die Schweizer Gender­forscherin Franziska Schutzbach, sei jedenfalls nicht sinnvoll. Man habe es schließlich oft mit einem Gegenüber zu tun, der ein geschlossenes Weltbild besitze, und außerdem müsse man die eigenen Ressourcen und Energien schonen. Nur wenn man es mit einem Gesprächs­partner zu tun bekommt, der lediglich "uninformiert", aber offen dafür ist "dazuzulernen", sei eine Diskussion vorstellbar.

Die Schlüsselfrage, wenn man diesen Podcast analysieren möchte, lautet: Wer hat in unserer Gesellschaft die Macht zu sprechen? Bei geschlechter­politischen Fragen handelt es sich, wie man sieht, allein um das Gender-Lager, das eine einseitige Sicht auf die Geschlechter­politik vertritt. Die maskulistische Bewegung, die mit dem Ziel einer ganzheitlicheren Debatte auch Diskriminierungen und soziale Problemlagen von Männern zum Thema machen möchte, wird hingegen Opfer von struktureller Diskriminierung. Es scheiterte nicht nur Lucas Schoppes Versuch, bei der Bundes­zentrale ein wenig mehr Ausgewogenheit zu erreichen. Mehr noch: Selbst wenn Männerrechtler auf so scharfe Weise angegangen werden wie in diesem Fall, wird ihnen nicht das Recht auf Gegenrede zugestanden, sondern sie müssen sich ihre Diffamierung gefallen lassen. Über die tatsächlichen Anliegen und Themen der Männerrechtsbewegung wird schon überhaupt nicht gesprochen. Ziel dieses Podcasts ist, dass es auch dabei bleibt - auch wenn man dazu eine ähnliche Dämonisierung betreiben muss, wie es ein aktuelles Wahlkampf-Video Donald Trumps tut, das die Demokratische Partei mit vergleichbaren Methoden als Hort des Bösen darstellt: Gewalt­ausbrüche und Äußerungen demokratischer Politiker werden auf perfide Weise zusammen­gerührt, bis sogar Joe Biden[wp] als Kopf einer gemein­gefährlichen Terror­bewegung erscheint.

So geschieht es auch in dem vorgestellten Podcast: Menschen, die den Incels zugerechnet werden, begehen Massenmorde → die Incels äußern sich im Internet → Männer, die sich online äußern, werden als "Manosphere" zusammengefasst → zu dieser "Manosphere" gehören auch Menschen, die für die politischen Anliegen von Männern eintreten → also müssen diese Männer­rechtler als Agenten des Terrors "repressiv behandelt" werden und dürfen keine Plattform erhalten. (Nach derselben kruden Logik hätten Feministinnen nie eine Plattform erhalten dürfen.) Damit Männerrechtler keine Gelegenheit erhalten, dieses Feindbild zu korrigieren, habe man sich am besten gar nicht mit ihnen zu unterhalten und wenn doch dann lediglich mit den uninformierten unter ihnen und niemals auf Augenhöhe. Die politische Debatte, zentrales Merkmal einer liberalen Demokratie, darf nicht stattfinden, sondern muss unterbunden werden. So argumentieren Menschen, die ahnen, dass sie eine solche offene Debatte verlieren würden.

Serviert wird diese Botschaft vom deutschen Innenministerium. Strukturelle Diskriminierung wird zugleich betrieben und für notwendig erklärt. Man muss die Repression[wp] gar nicht erst einfordern; sie findet längst schon statt.»  - Arne Hoffmann[3]

  • Pdf-icon-extern.svg (Anti-)Feminismus[ext] - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 17/2018) (epub)
  • Pdf-icon-extern.svg Sexismus[ext] - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 8/2014) (epub)
  • Pdf-icon-extern.svg Westliche Wertegemeinschaft?[ext] - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 5-6/2008) (40 Seiten, 2,7 KB)[4]

Einzelnachweise

  1. Pressetext des offiziellen Festakt zu 50 Jahre bpb
  2. Bundeszentrale für politische Bildung: (Anti-)Feminismus
  3. Arne Hoffmann: Bundeszentrale für politische Bildung attackiert Männerrechtsbewegung - News vom 28. Juni 2020
  4. Inhalt: Die trans­atlantische Wertegemeinschaft im 21. Jahrhundert - Freiheit und Sicherheit in Europa und in den USA - Die Amerikanisierung der westdeutschen Industrie - Zur Sprengkraft religiöser Werte - Wie europäisch ist die kulturelle Amerikanisierung? - Europäischer Antiamerikanismus im 20. Jahrhundert

Querverweise

Netzverweise