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Chantal Jègues-Wolkiewiez

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Chantal Jègues-Wolkiewiez
Geboren 1942
Beruf Archäologe
URL archeociel.com

‎Dr. Chantal Jègues-Wolkiewiez ist eine französische Archäö-Astronomin[wp], die über die Felsgravierungen im Vallée des Merveilles[wp] promovierte.

Zitat: «Willkommen auf der Website von Chantal Jègues-Wolkiewiez, unabhängige Forscherin, Doktorin der Literatur- und Human­wissen­schaften, Anthropologin, Ethnoastronomin, Psychologin.

Die Ethnoastronomie (je nach Thema und Entstehungszeit des untersuchten Werkes Archäo­astronomie oder Paläo­astronomie genannt) analysiert Gemälde, Stiche, Architektur- und Grabmal­muster, Mythen, Riten usw. einer Kultur, sozialen Gruppe oder Zivilisation. Sie untersucht, ob sich unter diesen Erinnerungs­zeugen die Wahrnehmung, die Verwendung und die Notation von Himmels­erscheinungen in bemerkenswerten Momenten beim Aufbau eines Werkes, in der Abgrenzung eines sakralen Raumes, offenbart. Diese Himmelserscheinungen ermöglichen es, eine wichtige Jahreszeit für den zu untersuchenden Zeitraum zu definieren; manchmal, wenn das Werk den Himmel des Augenblicks darstellt, wenn es fest oder in Bezug auf den zu erforschenden Ort orientiert ist, kann der Forscher das genaue Datum finden.» [1]

Zitat: «Die Entdeckung ist leider geklaut und Madame Chantal Jègues-Wolkiewiez schmückt sich hier mit fremden Federn. Wie Ihr hier http://www.infis.org/research/published-scientific-papers---mr.html sehen könnt, gibt es bereits eine Dissertation aus dem Jahr 1998 unter dem Titel "Eine Himmelskarte aus der Eiszeit?" von Herrn Dr. Michael Rappenglück, M.A. Ehre wem Ehre gebührt.»

Veröffentlichungen

  • L'Ethnostronomie - Nouvelle appréhension de l'art préhistorique - Comment l'art paléolithique révèle "l'ordre caché" de l'Univers, ISBN 978-2-9549052-1-1
  • (2011). Techniques et outils pour déterminer l'espace et le temps au Paléolithique. Dans C. C. Unesco (Éd.), Art and communication in pre-literate societies (pp. 262-270). Capo di Ponte: Editioni del Centro.
  • (2008). Paléo-astronomie à Commarque in Étoiles dans la nuit des temps (Vol. 18). (V. Yves, Éd.) Paris: Harmattan.
  • (2008). À propos d'une éclipse annulaire équinoxiale à l'Âge du Bronze ancien, in "les étoiles dans la nuit des temps"(Vadé Yves, Éd.) Paris: Harmattan.
  • (2007). Orientation et chronologie des grottes et abris ornés paléolithiques de France. L'art rupestre nel quadro del Patrimonio Culturale dell-Umanità, pp. 225-239.
  • (2006). The equinox, roots of astronomy. International Symposium Environment, Identities and Mediterranean area procedings. Corte: Numérisé-CD.
  • (2005). Aux racines de l'Astronomie ou l'ordre caché d'une oeuvre paléolithiqe. (M. d. nationale, Éd.) Antiquités nationale(37), pp. 43-62.
  • (2003). Une appréhension de l'art préhistorique grâce à l'ethnoastronomie. (CNRS, Éd.) INTER-NORD, pp. 45-60.
  • (2000-01). Une appréhension de l'art préhistorique grâce à l'ethnoastronomie. In de la Vérité en ethnologie (éd. Polaires-Economica). (J. Malaurie, Éd.) Paris: E.H.E.S.S.
  • (2000) (Symposium 2000). Lascaux, vision du ciel des Magdaléniens. Conservazione e Salvaguardi dei messaggi (p. 29). Valcamonica: Centro camuno di studi preistorici.
  • (1997). Des gravures de la Vallée des Merveilles au ciel du mont Bego. Approche ethno-astronomique d'un temple luni-solaire du Néolitique. Nice, Nice Sophia Antipolis.
  • (1996). Le voyage de Gilgamesh à l'équinoxe d'automne: Sumer le pays des deux fleuves. Astronomie et Sciences humaines(12).
  • (1995). Le site protohistorique des Merveilles. Astronomie et Sciences Humaines (pp. 18-50). Strasbourg: Observatoire de Strasbourg.
  • (1993). Les Merveilles : Un temple à l'imge du ciel. Université de Nice Sophia Antipolis, Nice Sophia Antipolis.

Film

Zitat: «Die Astronomen von Lascaux - Dokumentarfilm Frankreich 2007 - arte

Der Dokumentarfilm - teils spannende Detektivgeschichte, teils märchenhafte Erzählung - geht der spektakulären Theorie von Chantal Jègues-Wolkiewiez nach: Sie leitet eine prä­historische Astronomie von den Wand­malereien in Lascaux ab.

Danach hätten die Cro-Magnon-Menschen weit vor den nach­weislichen Anfängen der Astronomie bereits die komplexen Bewegungen der Sonne, des Mondes und wesentlicher Sternbilder verfolgt. Ihre astronomischen Erkenntnisse malten sie in Form von Tieren an Höhlenwände - so auch in Lascaux. Dann wäre Lascaux, diese Sixtinische Kapelle der Vorgeschichte, ursprünglich ein den Gestirnen gewidmeter Tempel gewesen. Das will die Forscherin Chantal Jègues-Wolkiewiez, die über die Fels­gravierungen im Vallée des Merveilles[wp] promovierte, am Beispiel der 17.000 Jahre alten Felskunst der Lascaux-Grotte[wp] demonstrieren.

Ihre revolutionären Behauptungen könnten die herkömmlichen Vorstellungen vom Ursprung der Kunst, des Wissens und des Glaubens prä­historischer Menschen völlig umstoßen. Der Dokumentarfilm taucht in diese urgeschichtliche Welt ein und stellt die Gesten und Riten unserer Vorfahren an den wesentlichen Schauplätzen der Höhlen­malerei nach. Experten erörtern anschaulich die neue Theorie und führen den Zuschauer durch bemalte Höhlen und Grotten, Museen, Forschungs­labors und Planetarien.» [2]

  • Youtube-link-icon.svg Die Astronomen von Lascaux - Sternenkunde in der Eiszeit - Arte (hochgeladen am 21. Oktober 2015) (Länge: 51:30 Min.) ("Lascaux, le ciel des premiers hommes", 2007[3])
    In der faszinierenden ArteTV-Dokumentation "Die Astronauten Astronomen von Lascaux" präsentiert die französische Forscherin Chantal Jègues-Wolkiewiez die Resultate ihrer Forschung in Bezug auf die - korrekt ausgerichteten Sternzeichen abbildenden - Felsmalereien von Lascaux und umlegenden Höhlen[wp], nahe derer der Homo heidelbergensis[wp] einst - vor 50.000 Jahren, aus Afrika einwandernd - seine Clanmitglieder rituell beerdigte. Jègues-Wolkiewiez Forschungs­ergebnisse sind revolutionär, da sie in Bezug auf den Intellekt des Frühmenschen zu einem Umdenken der WIssenschaft führen.
    Was mich in der Doku ein wenig irritiert, ist der Umstand, dass immer von "den ersten Menschen" die Rede ist. Die Spezies Homo Sapiens ist mindestens 100.000 Jahre alt, und nicht die erste Menschenart... die ersten Homo Sapiens[wp] wanderten vor ca 40.000 Jahren in Europa ein... die ältesten Malereien der Grotte Chauvet sind ca 32.000 alt. Lascaux wird auf 17.000 Jahre geschätzt. Das war also schon zum Ende der Altsteinzeit. Worauf ich hinaus will: die Menschen hätten Tausende von Jahren Zeit gehabt, ihre astronomischen Beobachtungen von primitven Anfängen immer mehr zu verfeinern.

Material

Einzelnachweise

  1. archeociel (chantal@wolkiewiez.fr)
  2. Die Astronomen von Lascaux, ARD am 13. November 2010 um 21:00 Uhr
  3. Lascaux, le ciel des premiers hommes - Lascaux, Prehistoric Astronomers, film-documentaire.fr (2007 : Pariscience - Festival international du film scientifique - Paris (France) - Sélection officielle)

Netzverweise