Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 174 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Christiane Tennhardt

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Christiane Tennhardt
Menschenfeindin mit Appro­bation: Christiane Tennhardt tötet jährlich hunderte ungeborene Kinder.
Beruf Mediziner
Und welches hätten Sie abgetrieben?

Ich bin Ärztin - Ich bin auch an­geklagt, weil ich töte und für mein Tötungshandwerk werbe.

Wer fragt nach meiner Meinung in der Abtreibungsdebatte?
Eine ungeborene Person hat keine Grundrechte. Ein un­ge­borener Deutscher hat weniger Rechte als ein illegaler Invasor.

Christiane Tennhardt nennt sich Ärztin[1], dabei ist die Aufgabe eines Arztes, Leben zu erhalten. Christiane Tennhardt beendet jedoch Leben, noch bevor es das Licht der Welt erblickt hat, tausendfach. Sie ist eine staatlich geduldete Kindsmörderin. Von sich selbst behauptet die Mordfachfrau, dass sie eine Fachärztin für Frauenheil(!)kunde und Geburts(!)hilfe sei.[2]

Standpunkte

Zitat: «Dass ich Leben beende, weiß ich. Das ist so, wenn ich einen Schwangerschafts­"abbruch" mache, und das ist mir auch bewußt und trotzdem stehe ich dazu.»  - Dr. Christiane Tennhardt am 17. März 2015 auf ARTE[wp]

Eigendarstellung

Zitat: «Umfassende Ausbildung in der Frauenheilkunde und Geburtsmedizin 1984-1990 an den nationalen Universitäten Guatemalas und Nicaraguas
1991-1994 Geburtsmedizin im "Hospital Alemán-Nicaragüense" in Managua, Nicaragua,
1994-1997 Spezialsprechstunde für Dysplasie/Vulva­erkrankungen
1998-2003 Assistenzärztin der Frauenheilkunde an der Charité, Standort Virchow Klinikum, Berlin
2001 "Spezielle Schmerztherapie" der "Ernst-von-Bergmann-Akademie", ÄK Berlin
2002 Fachkunde für "Suchtmedizinische Grundversorgung"
2002 Psychosomatische Grundversorgung
2003 Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
2005-2009 Leitende Gynäkologin im Familienplanungs­zentrum BALANCE, Berlin und Betreuung der Dysplasie-Sprechstunde des St. Joseph-Krankenhauses in Berlin-Tempelhof
2010-2011 Fachärztin in der Abt. Gynäkologie und Geburtshilfe des VIVANTES Klinikum Hellersdorf, Berlin

Sonstiges:

2004 Auslandstätigkeit mit "Cap Anamur" in Oncocua/ Angola (Nothilfeprogramm)
2009-2012 Auslandtätigkeiten mit "Ärzte ohne Grenzen" (Nothilfeprogramme) in Sierra Leone, Kolumbien und Nigeria

In Partnerschaft lebend, zwei erwachsene Töchter

Mitgliedschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG)
  • Frauengesundheit in der Entwicklungszusammenarbeit (FIDE)
  • Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe in Berlin (GGGB)
  • Intern. Federation of Professional Abortion and Contraception Associates (FIAPAC)
  • Arbeitsgemeinschaft für Zervixpathologie und Kolposkopie» [3]

Fremddarstellung

Zitat: «Dr. Christiane Tennhardt
  • Gemeinschaftspraxis mit Dr. Susanne Riedewald und Marion Warminski in Berlin-Köpenick
  • vorgeburtliche Kindestöterin
  • tötet Leben im Familienplanungszentrum Balance
  • Mitglied der Ärztekammer Berlin
  • der DGGG
  • der FIAPAC (Intern. Tötungsorganisation)» [4]

Einzelnachweise

  1. "Ein Arzt beschäftigt sich mit der Vorbeugung (Prävention), Erkennung (Diagnose), Behandlung (Therapie) und Nachsorge von Krankheiten und Verletzungen (Patientenversorgung)." - Wikipedia
  2. Frauenärztinnen Köpenick: Willkommen, abgerufen am 19. Februar 2018
  3. Frauenärztinnen Köpenick: Ärztinnen Vita, abgerufen am 19. Februar 2018
  4. abtreiber.com, abtreiber.com, abgerufen am 19. Februar 2018

Querverweise

Netzverweise