Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 174 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Christina Stürmer

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Christina Stürmer
Geboren 9. Juni 1982
Beruf Sängerin

Christina Stürmer (* 1982) ist eine österreichische Pop-Rock-Sängerin. Seit ihrer Teilnahme an der ORF-Castingshow "Starmania" (2003) und den darauf folgenden Veröffentlichungen zählt sie zu den populärsten Sängerinnen Österreichs. Bislang haben sich ihre Tonträger über 1,5 Millionen Mal verkauft.

Texte

Mit das bekannteste Lied von Stürmer ist "Nie genug", in dem sie ihre Anspruchs­haltung glorifiziert:

"Ich kriege nie genug / Da geht noch mehr / Ich will alles auf einmal / und nichts nur so halb [...] Ich lass mich nicht umdrehen / Will weiter zu weit gehen / Ich bleib einfach so wie ich bin"

Mit Liedern dieser Art spricht sie ihre Mädchen­generation an.

Bundeshymne

Im Januar 2010 wurde eine von Stürmer eingespielte Neu­interpretation der öster­reichischen Bundeshymne vorgestellt, die von Bildungs­ministerin Claudia Schmied[wp] (SPÖ) für eine Kampagne des Ministeriums zur aktuell geplanten Bildungsreform in Auftrag gegeben worden war. Für einige Diskussionen sorgte in der Folge weniger die musikalische Adaption, als vielmehr eine Text­änderung im Sinn der geschlechter­gerechten Sprache. Die Zeile "Heimat bist du großer Söhne" wurde in "Heimat bist du großer Söhne und Töchter" geändert. Der Sessler-Verlag drohte mit Klage und forderte, die Fernseh- und Radiospots mit der Neu­interpretation nicht mehr zu senden.

Netzverweise