Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Christina von Braun

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Christina von Braun
Christina von Braun.jpg
Geboren 27. Juni 1944
URL christinavonbraun.de

Christina von Braun (* 1944) ist eine deutsche Kulturwissenschaftlerin, Genderistin, emeritierte[wp] Professorin, Autorin und Filmemacherin.

Ihr Onkel war der Raketen-Ingenieur Wernher von Braun[wp].

1994 wurde sie auf den Lehrstuhl für Kulturtheorie mit dem Schwerpunkt Geschlecht und Geschichte am Institut für Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin berufen. Zu ihren Schwerpunkten in Forschung und Lehre zählen: Gender, Medien, Religion und Moderne, Säkularisierung[wp] und Geschichte des Antisemitismus.

Christina von Braun war möglicherweise Vorgängerin und Mentorin für Susanne Baer.[1]

Zitat: «Offenbar ist sie ein anderes Kaliber als Baer und hat einen ganz anderen Hintergrund und andere Beziehungen. [...] einige Daten deuten darauf hin, dass sie 2002 emeritiert sein könnte [...] und andere Aufgaben übernommen hat, und deshalb - das passt exakt auf das Jahr 2002 - Susanne Baer ihre Nachfolgerin wurde, nur eben nicht an der Fakultät für Philosophie, sondern für Rechtswissenschaften, und den Studiengang übernommen hat (der allerdings vorher schon nur Bluff und Attrappe gewesen zu sein scheint).

Es würde jedenfalls sehr drastisch erklären, warum Susanne Baer Professorin werden konnte und was man sich unter "erstritten" vorzustellen hat. Denn fachlich hatte Baer nichts auf der Pfanne, passte aber perfekt in das Ziel: Frau, lesbisch, ideologisch, Juristin, jüdischer Hintergrund, Beziehungen in die USA.» [1]

Einzelnachweise

Netzverweise