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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Christine Hohmann-Dennhardt

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Christine Hohmann-Dennhardt
Geboren 30. April 1950
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Beruf Richter, Politiker

Christine Hohmann-Dennhardt (* 1950) ist eine deutsche Juristin und ehemalige Politikerin. Sie war zuletzt von Januar 2016 bis Januar 2017 Vorstandsmitglied der Volkswagen AG für Integrität und Recht.[1][2] Hohmann-Dennhardt war von 1999 bis Januar 2011 Richterin des Bundesverfassungsgerichts und von 2011 bis 2015 Vorstandsmitglied der Daimler AG.

Von Januar 1999 bis Januar 2011 gehörte Hohmann-Dennhardt dem Ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts an. Beim Bundesverfassungsgericht war sie für das Familienrecht zuständig und bearbeitete Fälle aus dem Personen­stands­recht, dem Trans­sexuellen­recht sowie aus dem Betreuungs­recht. Auch Verfahren zum Eltern- und zum Erziehungs­geld fielen in ihr Dezernat.

Artikel

Über Hohmann-Dennhardt

Zitat: «Ex-Verfassungsrichterin Christina Hohmann-Dennhardt war nach dem Job bei Bundesverfassungsgericht zu Daimler auf eine Vorstands­stelle gegangen, die stark danach stank, extra für sie geschaffen worden zu sein, Frauenquote lässt grüßen. [...]

SPD-Politikerin, Frau (damit zweifellos Feministin) und machtgeil. Die dachte, sie kommt [bei Volkswagen AG] mal eben neu rüber und wird gleich Chef von allem.

Wer stellt sowas ein? Hat VW nicht schon genug Probleme?»  - Hadmut Danisch[3]

Warum sollte Christine Hohmann-Dennhardt als erste Frau ins Schloss Bellevue?

Die nächste Bundesversammlung fällt in eine politisch heikle Phase. Nur sechs Monate vor der Bundestagswahl muss in der Bundes­versammlung eine Mehrheit für einen Kandidaten oder hoffentlich einer Kandidatin für das Schloss Bellevue gefunden werden. Dies stellt die regierende Große Koalition vor die Herausforderung, ob sie sich auf einen gemeinsamen Vorschlag einigen können oder ob sich die Union oder die SPD, die Bundestagswahl im Auge, nach anderen Mehrheiten umschauen. Bei der ersten Variante dürfte die Wahl nicht leicht fallen. Eine Kandidatin, die sowohl für CDU/CSU als auch für die SPD wählbar sein könnte, ist Christine Hohmann-Dennhardt. Sie hat als Landes­ministerin und Verfassungs­richterin die nötige Erfahrung. Sie ist Sozialdemokratin, aber als erfolgreicher Vorstand bei Daimler könnte die Managerin auch für die Union eine wählbare Kandidatin sein.

Christine Hohmann-Dennhardt kam 1950 in Leipzig zur Welt. Aus politischen Gründen verließen ihre Eltern kurze Zeit später die DDR. Nach dem Abitur studierte sie Jura und legte 1975 das 2. juristische Staats­examen ab. Von 1975 bis 1977 lehrte sie an der Universität Hamburg, danach für vier Jahre an der Goethe-Universität in Frankfurt, wo sie auch 1979 promovierte. Anschließend war sie Richterin an verschiedenen Sozial­gerichten und von 1984 bis 1989 Direktorin des Sozialgerichts Wiesbaden. 1989 erfolgte der Schritt in die Politik – in Frankfurt wurde sie zur Sozial­dezernentin berufen. Von 1991 bis 1995 war sie Justiz­ministerin, danach bis 1999 Wissenschafts­ministerin in Hessen. Die folgenden 12 Jahre war Christine Hohmann-Dennhardt Richterin im Ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts. Nach ihrem Ausscheiden aus dem Richteramt wurde sie in der Daimler AG zum ersten weiblichen Vorstandsmitglied berufen. Hier ist sie seit 2011 zuständig für den Bereich "Integrität und Recht". Ihr Vertrag wurde 2014 um weitere drei Jahre verlängert.

Eine Bundespräsidentin Christine Hohmann-Dennhardt könnte sich in verschiedenen sozialen Bereichen engagieren, aufgrund ihrer Erfahrungen als Politikerin, Richterin und als Vorstand bei Daimler insbesondere in einem aktuellen Thema wie der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
- Unsere Erste Bundespräsidentin[4]

Einzelnachweise

  1. Hohmann-Dennhardt wechselt in den VW-Vorstand, FAZ am 16. Oktober 2015
  2. Abgasaffäre: Daimler-Vorstandsfrau soll bei VW aufräumen, Spiegel Online am 26. Oktober 2015
  3. Hadmut Danisch: "Im gegenseitigen Einvernehmen", Ansichten eines Informatikers am 26. Januar 2017
  4. Christine Hohmann-Dennhardt, unsereerstebundespraesidentin.wordpress.com (Unsere Erste Bundespräsidentin) am 26. Juli 2015

Netzverweise