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Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.

Es gibt wesentlich mehr Abtreibungs­tote (101.000 im Jahr 2019[ext]) als Corona-Tote (Stand: 17. April: 4000[ext]) in Deutschland!

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Rolle des Staates in der Familie
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien. Logo - MSI.png
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Christine Hohmann-Dennhardt

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Christine Hohmann-Dennhardt
Geboren 30. April 1950
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Beruf Richter, Politiker

Christine Hohmann-Dennhardt (* 1950) ist eine deutsche Juristin und ehemalige Politikerin. Sie war zuletzt von Januar 2016 bis Januar 2017 Vorstandsmitglied der Volkswagen AG für Integrität und Recht.[1][2] Hohmann-Dennhardt war von 1999 bis Januar 2011 Richterin des Bundesverfassungsgerichts und von 2011 bis 2015 Vorstandsmitglied der Daimler AG.

Von Januar 1999 bis Januar 2011 gehörte Hohmann-Dennhardt dem Ersten Senat des Bundesverfassungsgerichts an. Beim Bundesverfassungsgericht war sie für das Familienrecht zuständig und bearbeitete Fälle aus dem Personen­stands­recht, dem Trans­sexuellen­recht sowie aus dem Betreuungs­recht. Auch Verfahren zum Eltern- und zum Erziehungs­geld fielen in ihr Dezernat.

Artikel

Über Hohmann-Dennhardt

Zitat: «Ex-Verfassungsrichterin Christina Hohmann-Dennhardt war nach dem Job bei Bundesverfassungsgericht zu Daimler auf eine Vorstands­stelle gegangen, die stark danach stank, extra für sie geschaffen worden zu sein, Frauenquote lässt grüßen. [...]

SPD-Politikerin, Frau (damit zweifellos Feministin) und machtgeil. Die dachte, sie kommt [bei Volkswagen AG] mal eben neu rüber und wird gleich Chef von allem.

Wer stellt sowas ein? Hat VW nicht schon genug Probleme?»  - Hadmut Danisch[3]

Einzelnachweise

  1. Hohmann-Dennhardt wechselt in den VW-Vorstand, FAZ am 16. Oktober 2015
  2. Abgasaffäre: Daimler-Vorstandsfrau soll bei VW aufräumen, Spiegel Online am 26. Oktober 2015
  3. Hadmut Danisch: "Im gegenseitigen Einvernehmen", Ansichten eines Informatikers am 26. Januar 2017

Netzverweise