Die Weiberministerin hat gekündigt. :-) Jetzt das feministische Weiberministerium ganz schließen!
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht aber alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 20. Mai 2021) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Das liegt weit außerhalb rechts­staatlichen Handelns und deutet auf einen (femi)-faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin.
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Rolle des Staates in der Familie
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Christine Lambrecht

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Christine Lambrecht
Christine Lambrecht.jpg
Geboren 19. Juni 1965
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Beruf Jurist
Ehe für alle Christine Lambrecht stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Christine Lambrecht hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
UN-Migrationspakt Christine Lambrecht stimmte am 29. November 2018 im Deutschen Bundes­tag für den UN-Migrationspakt und damit für die Umwandlung Deutschlands in eine "Große Grüne Wiese", die zur freien Besiedelung von Afganistan, über Syrien, Nordafrika bis Schwarz­afrika frei­gegeben wird. Lang­fristig wird Deutschland zu einer afrikanischen Kolonie und autoch­thone Deutsche in "Reservate" abgeschoben.
Ermächtigungsgesetz Christine Lambrecht stimmte am 18. November 2020 im Deutschen Bundes­tag für das Ermächtigungs­gesetz, womit die Grundrechte des Grundgesetzes de facto abgeschafft wurden.
AbgeordnetenWatch Christine Lambrecht
URL christine-lambrecht.de

Christine Lambrecht (* 1965) ist eine deutsche Politikerin und war von Dezember 2013 bis September 2017 Erste Parlamentarische Geschäfts­führerin der SPD-Bundestagsfraktion. Von 2011 bis 2013 war Lambrecht stell­vertretende Fraktions­vorsitzende der SPD-Bundestags­fraktion. Am 14. März 2018 wurde sie Parlamentarische Staats­sekretärin beim Bundes­minister der Finanzen im Kabinett Merkel IV. Am 19. Juni 2019 wurde bekannt, dass sie die Nachfolge von Katarina Barley als Bundes­justiz­ministerin antreten soll.

Über Christine Lambrecht

Zitat: «Mit der neuen Bundesjustiz­ministerin Christine Lambrecht (SPD) fällt das Amt an eine besonders vehemente Verfechterin der deutschen Migrations- und Flüchtlings­politik. Auch die fortschreitende Islamisierung findet das Wohlgefallen der künftigen Chefin ausgerechnet des Ressorts, das sich wie kaum ein zweites mit täglich neuen "Heraus­forderungen" durch Gäste und Neubürger herum­schlagen muss. [...]

Im Bundestag trat sie so bereits 2012 aktiv für die Beschneidung kleiner Jungen als Ausdruck "freier Religions­ausübung" ein. [...]» [1]

"Wer mit Rechtsextremen mitdemonstriert, der muss sich dieses Gedankengut auch zurechnen lassen (...) Es hat sich gezeigt, dass diese Demonstrationen unterwandert werden. Da muss sich jeder überlegen, ob er da mitlaufen möchte."[2]

Einzelnachweise

  1. Neue Justizministerin Lambrecht: Wurde der linke Bock zum Gärtner gemacht?, JournalistenWatch am 21. Juni 2019
  2. Nach den Berliner Corona-Protesten: Lambrecht ruft Demonstranten zur Distanzierung von Rechten auf, Tagesspiegel am 2. September 2020 (Anreißer: Die Corona-Demos seien von Rechtsextremen unterwandert, sagt Justiz­ministerin Lambrecht. Wer mitlaufe, müsse sich deren Gedankengut zurechnen lassen.)

Netzverweise