Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Club der gehorsamen Ehefrauen

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Der Club der gehorsamen Ehefrauen (englisch: "Obedient Wives Club", OWC) ist eine aus Malaysia stammende Vereinigung, die nach eigenen Angaben das Ziel verfolgt, harmonischere Familien zu fördern, indem sie Frauen richtiges Verhalten lehrt. Der international angelegte Zusammen­schluss zeichnet sich durch eine sehr konservativ-unterwürfige Haltung der Frau gegenüber ihrer Familie und besonders ihrem Ehemann aus.[1]

Die Organisation besteht aus weltweit etwa 3000 Mitgliedern in Malaysia und anderen südost­asiatischen Ländern wie Indonesien und Singapur[2], ist aber auch in Australien, Kasachstan und Jordanien aktiv. Die in Malaysia unter Beobachtung stehende Gruppierung hat im Jahr 2011 die Kopf­organisation nach Mekka[wp] verlegt.

2011 veröffentlichte der Club ausschließlich für seine Mitglieder das Buch Islamic Sex, Fighting Jews to Return Islamic Sex to the World, allerdings wurden Einzelheiten daraus publik und durch die darin propagierten Verhaltens­regeln für eine gehorsame Ehefrau geriet die Organisation vor allem im Internet stark in die Kritik.[3] Besonders die Formulierung, dass eine Ehefrau sich ihrem Mann gegenüber als "erstklassige Prostituierte" zu verhalten habe, sorgte dabei für Empörung nicht nur unter Muslimen, sondern vor allem unter Feministinnen weltweit.[4] Obwohl die Organisation sich auf den islamischen Glauben beruft, sind Angehörige anderer Religionen ausdrücklich willkommen.[5]

Einzelnachweise

Querverweise

Netzverweise

  • Die englischsprachige Wikipedia führt einen Artikel über Obedient Wives Club
  • Ian MacKinnon: "Obedient Wife Club" set up to curb divorce, The Telegraph am 3. Juni 2011 (A group of Malaysian Muslim women is to launch a new platform called The Obedient Wife Club that aims to curb social ills like divorce, domestic violence and prostitution.) (Eine Gruppe von malaischen muslimischen Frauen ist dabei, eine neue Plattform namens Club der gehorsamen Ehefrauen zu starten, die soziale Missstände wie Scheidung, häusliche Gewalt und Prostitution einzudämmen soll.)


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Obedient Wives Club (17. März 2015) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.