Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Consciousness raising

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Hauptseite » Ideologie » Consciousness raising

Consciousness raising, manchmal übersetzt als "Steigern des Problem­bewusstseins", oder auch als "Bewusstsein/Bewusstheit steigern/aufbringen", ist eine als politische Aktionsform verstandene Gruppenarbeit. Sie wurde Ende der 1960er vom radikalen Feminismus entwickelt und verbindet therapeutische Ansätze mit politischer Bewusstseins­bildung. Sie prägte den Spruch "Das Problem zuzugeben ist die halbe Schlacht". Sowohl für die feministische Bewegung als auch für die so genannte Männerbewegung wurde sie ein wichtiger Entwicklungs­faktor.

Consciousness Raising ist basiert auf dem aus China und Vietnam übernommenen "Sprechen über Schmerzen, um Schmerzen zu erinnern", das heißt der Austausch von zunächst individuell erlebten Problemen, die daraus gewonnene Erkenntnis, dass diese weit verbreitet sind und damit Fragen nach den Ursachen und Lösungs­möglich­keiten hervorruft. Auch die traditionelle kommunistische/sozialistische Behauptung "Die Arbeiter wissen nicht, dass sie unterdrückt sind, also müssen wir ihr Bewusstsein dafür wecken" hatte einen Einfluss.

Träger der Gruppen in der Männerbewegung waren überwiegend junge weiße, politisch links stehende Mittel­schicht­männer, die durch die Teilnahme ihrer Partnerinnen an den entsprechenden Gruppen der Frauenbewegung verunsichert waren und sich von der Frauen­bewegung nunmehr ausgeschlossen fühlten. In diesen Kreisen wurde die traditionelle Männlichkeit abgewertet, Feminismus als "Chance zur Befreiung aller" (!) betrachtet und daran gearbeitet, "weibliche und schwule Anteile" (des Mannes) zur Geltung zu bringen. Einige antisexistische Gruppen führten Kontroll­mechanismen wie beispielsweise ein Monitoring (deutsch: Überwachung) durch Feministinnen ein.

Feministinnen behaupteten, c.r. wäre nötig, um den Frauen ins Bewusstsein zu bringen, ihre Probleme wären nicht persönlich, sondern - da es viele andere Frauen mit ähnlichen Problemen gibt - (angeblich) durch die Gesellschaft bedingt. Bei feministischen c.r.-Sitzungen waren keine Männer zugelassen. Teilnehmerinnen an c.r.-Sitzungen waren u. a. die radikalen Feministinnen Susan Brownmiller, Andrea Dworkin und Shulamith Firestone. Die erste Gruppe traf sich im November 1967.

Problematik

  • Es wird nur über Probleme gesprochen, aber nicht an (realistischen) Lösungen gearbeitet.
    • Manche Gruppen werden zu reinen Zirkeln für informelles Zusammensein, in denen nicht einmal mehr getan wird, als ob man an Problemen arbeiten würde.
  • Durch das Erinnern von Problemen, die nicht gelöst werden können, werden die Schmerzen permanent gemacht.
  • C.r. kann auch genutzt werden, um Menschen zu manipulieren und ihnen Probleme einzureden. (Und wurde und wird auch dazu genutzt.)

Querverweise