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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Cyborg

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Der Begriff Cyborg (eingedeutscht auch Kyborg) bezeichnet ein Mischwesen[wp] aus lebendigem Organismus[wp] und Maschine[wp]. Zumeist werden damit Menschen beschrieben, deren Körper dauerhaft durch künstliche Bauteile ergänzt werden. Der Name ist ein Akronym, abgeleitet vom englischen cybernetic organism ("kybernetischer[wp] Organismus"). Cyborgs sind technisch veränderte biologische Lebens­formen, im Gegensatz zu Androiden, die menschen­ähnliche Roboter sind.[1]



Ein Cyborg (von engl. cybernetic organism) ist ein Lebewesen, das technisch ergänzt oder erweitert ist. Damit ist er (wenn man zunächst tierische Cyborgs ausspart) eine Ausprägung des Human Enhancement[wp]. Dieses dient der Vermehrung menschlicher Möglichkeiten und der Steigerung menschlicher Leistungs­fähigkeit und damit - aus Sicht der Betroffenen und Anhänger - der Verbesserung und Optimierung des Menschen. Ein verwandtes Phänomen ist Biohacking[ext], speziell Bodyhacking[ext].

Definition

  1. Allgemein:
    Ein Cyborg (von engl. "cybernetic organism") ist ein Lebewesen, das technisch ergänzt oder erweitert ist. Damit ist er (wenn man zunächst tierische Cyborgs ausspart) eine Ausprägung des Human Enhancement. Dieses dient der Vermehrung menschlicher Möglichkeiten und der Steigerung menschlicher Leistungsfähigkeit und damit - aus Sicht der Betroffenen und Anhänger - der Verbesserung und Optimierung des Menschen. Ein verwandtes Phänomen ist Biohacking[ext], speziell Bodyhacking[ext]. Es gibt, wie angedeutet, sowohl menschliche als auch tierische Cyborgs. Die Bewegung des Trans­humanismus, von der in diesem Zusammenhang häufig die Rede ist, propagiert die selbstbestimmte Weiter­entwicklung des Menschen oder die fremd­bestimmte Weiter­entwicklung von Tieren in die Richtung verständiger, quasi halb­menschlicher Wesen mithilfe wissenschaftlicher und technischer Mittel. Cyborgs sind ein Topos in Science-Fiction[wp]-Büchern und -Filmen.
  2. Technologien und Einsatzgebiete:
    Bei einem weiten Begriff ist bereits ein Mensch mit einem Pullover oder einem Rock ein Cyborg. Daneben können Brille[wp] und Uhr[wp] zu dieser Benennung führen, nicht erst in ihrer smarten Variante. Weitgehend einig ist man sich im Falle von medizinischen und nicht­medizinischen Implantaten[wp], Hightech-Prothesen und Exoskeletten[wp]. Im Kontext des Human Enhancement kann man in Verfahren einteilen, die auf die körperliche und die geistige Erweiterung abzielen, wobei nicht immer eine klare Abgrenzung möglich ist. Zu unterscheiden ist zudem zwischen bestehenden, sich entwickelnden und geplanten Technologien sowie zwischen restaurativen, therapeutischen und nicht­therapeutischen Methoden. Bei menschlichen Cyborgs sollen Schwächen ausgeglichen und Stärken hinzugewonnen werden, was nicht nur ihrem eigenen Wunsch, sondern auch dem der Wirtschaft entsprechen mag. Im Kontext des Animal Enhancement[ext] geht es um die Unterstützung von Tieren, vor allem wenn diese Gebrechen haben, und um ihre Nutzung, etwa in der Landwirtschaft.
  3. Kritik und Ausblick:
    An der Entwicklung von Cyborgs sind unter anderem Künstliche Intelligenz (KI), Robotik und Informatik beteiligt. Sie lassen sich von Science-Fiction visuell und funktionell inspirieren. Die Medizin ist bei immersiven Eingriffen gefragt. Mehrere Bereichs­ethiken behandeln Chancen und Risiken von Human[ext] und Animal Enhancement[ext] in moralischer Hinsicht. In der Informations­ethik interessiert, ob durch die (Nicht-)Verfügbarkeit von Optionen die (Informations-)Gerechtigkeit infrage gestellt und ob durch die Integration von Chips und die Verwendung von Hightech-Prothesen die Autonomie des Menschen eingeschränkt oder erweitert wird. Die Technikethik reflektiert die Positionen des Trans­humanismus und dessen Postulate einer Transformation. In der Wirtschaftsethik[wp] ist der Cyborg als Arbeitnehmer (oder Kunde) relevant, in seinen Möglichkeiten und Abhängigkeiten. Diskutiert wird, ob man in der Produktion oder in der Zustellung jemanden dazu zwingen kann, Exoskelette respektive Daten­brillen[wp] zu tragen. Die Maschinen­ethik untersucht, ob die technischen Verstärkungen von Organismen selbst moralische Entscheidungen treffen können und müssen. Die Tierethik fragt schließlich, ob wir Tiere verbessern müssen und dürfen und wann gegen deren Interessen und Rechte verstoßen wird.[2]


Bekannt sind Cyborgs von dem so genannten Borg-Kollektiv[wp] aus dem Star-Trek-Universum[wp].

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Cyborg
  2. Prof. Dr. Oliver Bendel: Cyborg, Gabler Wirtschaftslexikon

Querverweise

Netzverweise