Die WikiMANNia-Redaktion hat zum 31. Dezember 2019 die Arbeit eingestellt.   –   Das 11. Jubiläum war vor 174 Tagen.

Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt Stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus muss sich keiner Debatte auf Augenhöhe stellen, weil er den staatlichen Machtapparat dazu nutzen kann, jedwede Kritik wegzubügeln.

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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

DDR 2.0

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Hauptseite » Politik » DDR 2.0
Die FDJ-Funktionärin Angela Merkel regiert die BRD
Die hohe Kunst der Diplomatie: Angela Merkel als Bundestrojanerin

Der Begriff DDR 2.0 oder DDR reloaded ist ein politisches Schlagwort, das die Irritation darüber ausdrückt, dass sich die BRD in vielen gesellschaftlichen Bereichen nach sozialistischen Vorbildern der scheinbar unter­gegangenen DDR entwickelt. Das auffälligste personale Zeichen dafür ist die Kanzlerschaft der FDJ-Funktionärin Angela Merkel. Ein anderes Zeichen ist der Griff des Staates nach den Kindern, die in Kinderkrippen, Ganztags­kinder­gärten und Ganz­tags­schulen unter staatlicher Aufsicht der familiaren Erziehungs­hoheit entzogen werden sollen.

Scheinbar ist nicht die DDR untergegangen und hat sich der BRD angeschlossen, sondern andersherum hat sich die BRD der DDR angeschlossen und ihr sozialistisches Gesellschafts­modell übernommen, so dass die BRD eine Art "verbesserter" DDR ist. Das "2.0" bezeichnet dabei die zweite Version wie bei Software-Produkten, bei der eine Durch­nummerierung von verbesserten Software-Versionen üblich ist.

Der Staatsfeminismus scheint eine neue Einheitspartei aus CDU, SPD, LINKE und Grünen hervorgebracht zu haben. (Fast) alle Parteien wirken "feministisch gleich­geschaltet", eine Oppositon gegen die feministische Ideologie gibt es in der deutschen Parteien­land­schaft aktuell nicht mehr. Inwieweit die AfD daran etwas ändern wird, ist noch nicht klar.

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Zitat: «Das Antanzen zum Zettelfalten an der Wahlurne ist wie in allen linken Blockpartei-Systemen auch in der zur DDR 2.0 vervollkommneten BRD nur eine Unter­werfungs­geste zur System­legitimation und damit der Legalisierung geld­sozialistischer Beute­gemein­schaften, die das Umverteilungs­rad jeweils in ihre Richtung drehen. An dem Verhältnis zwischen Parteibonzen und Volk würde sich nur etwas ändern, wenn die Wahl offensichtlich boykottiert und so das System infrage gestellt würde. In der DDR 1.0 liefen "Wahlhelfer" deshalb den Lahmen und Unwilligen mit der Urne nach.» [1]

Michael Klonovsky zitiert einen Ostberliner Bekannten:

Zitat: «Die reden dauernd davon, wann wir auf West-Niveau kommen. Die sollten sich mal lieber Gedanken machen, wann der Westen auf unserem Level aufschlägt.» [2]
Zitat: «Die Direktiven kommen nicht mehr aus Moskau, sondern aus Brüssel. "Unsere Menschen" (Margot Honecker) heißen heute "die Menschen draußen im Lande" (Angela Merkel).» [2]
Zitat: «Da keine antisozialistischen, freiheitlichen, patriotischen Parteien in Deutschland existieren, zumindest keine, die ein halbwegs zivilisierter Mensch wählen kann, fällt es der Kanzlerin leicht, wie weiland die SED-Vögte ihre Politik als "alternativlos" zu deklarieren. Die Miliarden­hilfe für die Banken - alternativlos. Die "weitere Vertiefung der europäischen Integration" (vulgo: die immer stärkere Unterwerfung der Staaten unter den wüstesten Zentralismus in der Geschichte des Kontinents) - alternativlos. Die Milliarden für Griechenland - alternativlos.» [2]
Zitat: «Es gibt nicht DEN Wähler. Genauso wenig wie DER Wähler die große Koalition gewollt hat, wie die Regierungs­mitglieder behaupten. Niemand hat sie gewollt. Es gibt einfach intelligente, normale und dumme Menschen. Ironischerweise ist das genau das, was die Marxisten bestreiten. Sie glauben, alle Menschen sind gleich - Oliver Janich[3]
Zitat: «Ich schreibe oft, dass die DDR wiederauferstehe.

Eine (sie nennt sich selbst so) "alte DDR-Lehrerin" schreibt mir, dass sie das anders sieht.

Sie schreibt:

"Ich bin eine *alte* DDRlerin: Das, was da jetzt kommt, wird schlimmer sein als die DDR. Die musste den Schein waren, das ist jetzt nicht mehr nötig, da alle Medien gleichgeschaltet sind."

Da ist was dran.

Zu DDR-Zeiten gab's immerhin noch Westfernsehen. Und eine Mauer, die zwar fast unüberwindbar war, aber immerhin ein Symbol dafür, dass es auf der anderen Seite besser war.

Jetzt ist im Westen nichts besseres mehr.

Deshalb brauchen sie auch keine Mauer mehr. Wohin würde und könnte man noch fliehen wollen?»  - Hadmut Danisch[4]

Einzelnachweise

  1. Roland Woldag: Parteien: Misteln im Baum der Sozialordnung, ef-magazin am 31. August 2011
  2. 2,0 2,1 2,2 Michael Klonovsky: Kommentar: Auf dem Weg in die DDR 2.0, Focus am 1. Oktober 2010
  3. Oliver Janich: Börsenkommentar: DDR 2.0, Focus am 6. Februar 2008
  4. Hadmut Danisch: DDR 2.0 - oder doch nicht?, Ansichten eines Informatikers am 25. September 2008

Querverweise

Netzverweise

  • Hadmut Danisch - Ansichten eines Informatikers:
    • Gegenthese: 33 und 89 reloaded, 19. November 2019
      Die DDR sei zwar wirtschaftlich am Ende gewesen, der Mauerfall unvermeidlich und unausweichlich, SED und Stasi hätten den Mauerfall aber trotzdem nicht gewollt. Im Gegenteil seien sie durch das "Wir sind das Volk" massiv traumatisiert worden. Die waren eher in so einer Art Schockstarre darüber, dass sich eine andere Meinung als die vorgeschriebene Einheits­meinung überhaupt bilden und sich dann auch noch zu einer Bewegung verfestigen konnte, die so groß wurde, dass man sie nicht mehr (jedenfalls nicht mehr unauffällig) unterbinden konnte.
      Und das habe nicht nur die DDR, sondern auch die Politik im Westen massiv verängstigt, dass sich da selbst in einem so diktatorisch-suppresiven Regime wie der DDR eine solche Bewegung entwickeln konnte, die die Regierung in Frage stellt.
      Das, was wir heute erleben, nämlich diesen Krieg gegen die Meinungsfreiheit und abweichende Meinungen und die immer intensivere Staats­propaganda, sei im Prinzip die Wiederholung der Vorgänge von 1989.
      Es sei - so habe ich das verstanden und weiter­gedacht - letztlich so, als würde man alle Anders­meinenden quasi mit der damaligen DDR-Opposition und "Wir sind das Volk" identifizieren und die Geschichte (wie in manchen Zeitschleifen-Science-Fiction, Zurück in die Zukunft[wp], Murmeltier[wp] usw.) nocheinmal modifiziert wiederholen, um den Fehler nicht zu wiederholen. Also so, als würde man 1989 noch einmal nachspielen, aber den Fehler vermeiden wollen. Als könnte man die Schlacht bei Waterloo[wp] nochmal nachspielen und anders ausgehen lassen, als könnte man das damit aus der Vergangenheit tilgen.
      Das könnte dazu passen, dass man ja die DDR neu aufsetzen will. Und dass man dabei einfach den Fehler von damals vermeiden will, aber nicht etwa einen diktatorischen Unterdrückungs­staat vermeidet, sondern die Opposition. Es wäre so, als würde man die Prager Botschaft und das Tanzen auf der Mauer als unerträgliche Schmach und Kränkung auffassen und glauben, man könne das irgendwie nachträglich wieder gutmachen, indem man es nochmal richtig nachspielt.
      Wenn ich das weiterdenke und mit dem verbinde, was ich im Blog schon beschrieben habe, dann versuchen die gerade, die Geschichte des Kommunismus zu korrigieren und Fehler zu vermeiden. Denn wie ich schon oft geschrieben habe, waren die Nazis und ihr Drittes Reich eine Gegen­bewegung zum Kommunismus, der sonst auch gleich Deutschland miterfasst hätte. Auch das könnte als Versagen aufgefasst werden. Diese Verbindung mit Nazi-Hetze gegen alles, was nicht mitspielt, könnte im Prinzip ein einziger großer Dachschaden sein, ein psychischer Groß­schadens­fall. Man kann nicht ertragen, dass das mit dem Kommunismus 1918 nicht funktioniert hat und sieht dabei zwei zentrale Fehler, nämlich dass es die Nazis gab und dass die DDR pleite ging und so peinlich noch die Mauer umfiel.
    • RRG + Knall = DDR 2.0, 25. März 2017
  • wirwollendieddr2-0.de ("Wir wollen die DDR 2.0 in ganz Deutschland")
  • Michael Klonovsky: Kommentar: Auf dem Weg in die DDR 2.0, Focus am 1. Oktober 2010