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Toxische Weiblichkeit: Alle 5,2 Minuten tötet eine deutsche Frau ihr ungeborenes Kind.
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Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Daniel Amneus

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Daniel Amneus
Daniel Amneus, Autor von The Case for Father Custody (1999)
Gelebt 15. Oktober 1919–18. Dezember 2003
Beruf Autor

Daniel Amneus (1919-2003) war amerikanischer Autor und Professor für Englisch an der California State University in Los Angeles. Amneus war ein führender Theoretiker und Artikulator der Väter- und Männerrechtsbewegung.

Zitat: «Feminismuskritische Bücher entstanden gar nicht erst. Wenn überhaupt mühsam und mit viel Verspätung etwas an die Öffentlichkeit drang, waren es harmlose Argumente, zudem beschränkt auf den Themenkreis "Väter - Kinder". Dabei verlassen wir uns auf Gedanken, die von außen kommen, etwa den USA. Doch auch solche Gedanken werden eisern verheimlicht. In keiner Bibliothek des deutschsprachigen Raumes, die im Karlsruher virtuellen Katalog verzeichnet ist, existiert eines der vier feminismus­kritischen Bücher von Dr. Daniel Amneus, der auf einer amerikanischen Internetseite als der Patenonkel der amerikanischen Väterbewegung bezeichnet wurde. Dabei hatte der Autor das Glück, aus früheren, vermutlich literarischen Arbeiten international bekannt zu sein; ein harmloses Buch desselben Autors ist oft in Büchereien vorhanden.
Die geistige Galionsfigur einer amerikanischen Massenbewegung ist bei uns völlig verschwiegen und unbekannt. Seine vier Bücher sind nicht in deutsch lieferbar, stehen nicht im Verzeichnis lieferbarer Bücher. In keiner der großen Bibliotheks­verbünde des KvK war ein einziges Exemplar der vier Bücher nachgewiesen! Nur im Internet ist es möglich, zufällig bei einer Suchabfrage auf Seiten des Dr. Amneus zu geraten.
Skandalös ist, daß seine Bücher fehlen, nicht verkauft werden, unbekannt sind, verschwiegen werden.»  - Jan Deichmohle 2000[1]

Werke

  • Back to Patriarchy, Arlington House 1979, ISBN 0-87000436-0
  • The Garbage Generation, Primrose Press 1990, ISBN 0-9610864-5-9[2][3]
  • The Case for Father Custody, Primrose Press 1999, ISBN 0-9610864-6-7

Einzelnachweise

Netzverweise