Der feministische Hass gegen Männer nähert sich stetig dem nationalsozialistischen Hass gegen Juden. Heute wie damals sind staatliche Strukturen die Treibriemen der Hetze.
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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Daniel Kettiger

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Daniel Kettiger
Daniel Kettiger.jpg
Geboren 7. Mai 1960
Beruf Jurist
URL kettiger.ch

Daniel Kettiger (* 1960) ist ein Schweizer Rechtsanwalt. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bern.

Er verfügt über langjährige praktische Erfahrungen in der Führung von Vereinen und Verbänden sowie über politische Erfahrungen auf Gemeinde­ebene. Seit 1. Januar 2003 ist er als Berater und Projekt­begleiter im öffentlichen Sektor tätig - für die Verwaltungen des Bundes, der Kantone und der Gemeinden und für Non-Profit Organisationen.[1] Nach 13 Jahren in leitender Stellung in der öffentlichen Verwaltung ist Daniel Kettiger seit 2003 Inhaber eines Advokatur- und Beratungs­büros in Bern.[2]

Er stellte 2003 Strafanzeige sowohl gegen die Vortrags­rednerin Sylvia Stolz wie auch gegen Ivo Sasek, Organisator der Konferenz der Anti-Zensur-Koalition. Dies, weil er "als verantwortlicher Moderator" es unterlassen habe, "Frau Stolz das Wort zu entziehen", als diese über längere Dauer "offensichtlich[wp] Leugnung des Holocaust" betrieben habe.[3]

Einzelnachweise

  1. Zur Person, kettiger.ch (abgerufen am 17. Juli 2017)
  2. Kompetenzzentrum für Public Management: Daniel Kettiger (abgerufen am 17. Juli 2017)
  3. Strafanzeige gegen Holocaustleugner Stolz und Sasek, kath.ch am 17. Januar 2013

Querverweise

Netzverweise