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Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. MJ-12.jpg

12. Jubiläum

Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Daphne Patai

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Daphne Patai
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Geboren 1943

Daphne Patai (* 1943) war ebenso wie Noretta Koertge[wp] im Bereich Frauenstudien tätig und stellte dabei fest, dass Feministinnen jegliche Kritik von Nicht-Feministinnen an ihrer Ideologie schlicht ignorieren. Ihre Ergebnisse haben sie in dem Buch Professing Feminism niedergelegt. Darin hielten sie als zentrale Tatsache fest, dass die meisten Feministinnen der Kritik von Nicht-Feministen keine Aufmerksamkeit widmen. Von Vertretern der eigenen Fraktion hören sie sich leichte Kritik an - aber diese bezieht sich hauptsächlich auf die Reinheit ihres Bekenntnisses zur feministischen Politik und Doktrin. Wenn hingegen Wissenschaftler einander kritisieren, liegt deren Fokus hauptsächlich auf den Untersuchungs­methoden und wie gut sich verschiedene Theorien mit den Daten in Übereinklang bringen lassen. Patai und Koertge zufolge gibt es diesen Prozess in den Frauenstudien nicht.

In ihrem Werk Heterophobia beschreibt Daphne Patai, wie Gender-Feministinnen in ihren Aussagen ständig und von einem Satz zum nächsten Begriffe, Bedeutungen und Standpunkte wechseln und ändern. Darin wandte sie sich vor allem gegen totalitäres Denken in den US-amerikanischen Frauenstudien sowie gegen die von ihr so bezeichnete "Sexuelle-Belästigungs-Industrie". Ihr Buch Heterophobia über die in der feministischen Bewegung wachsende Diffamierung von Sex zwischen Männern und Frauen wurde leider nicht ins Deutsche übersetzt.

Werke

Professing Feminism (1994)
Heterophobia (1998)
  • Professing Feminism. Cautionary Tales from the Strange World of Women's Studies. (zusammen mit Noretta Koertge), 1. Auflage, Basic Books 1994, ISBN 0-465-09827-4[1][2]
    • Professing Feminism. Education and Indoctrination in Women's Studies. (mit N. Koertge), neue und erweiterte Ausgabe, Lexington Books 2003, ISBN 0-7391-0455-1
  • Heterophobia. Sexual Harassment and the Future of Feminism., Rowman & Littlefield Publishers 1998, ISBN 0-8476-8987-5; 2000, ISBN 0-8476-8988-3

Einzelnachweise

  1. MenWeb: Professing Feminism - A book review
  2. Roy F. Baumeister[wp], einer der einflussreichsten und meistzitierten Psychologen der Welt, behandelt in seinem Buch "Is There Anything Good About Men? How Culture Flourishes by Exploiting Men" (Oxford University Press 2010) einige Grundthemen der Männerbewegung - bis hin zu Tabubrüchen wie, dass häusliche Gewalt überwiegend von Frauen ausgeübt wird. Zugleich äußert er seine starke Überzeugung, dass es aussichtslos sei, mit Feministinnen diskutieren zu wollen. Als Beleg nennt er unter anderem das Buch "Professing Feminism" von Daphne Patai[wp] und Noretta Koertge, zwei Professorinnen, die im Bereich Frauenstudien tätig waren und dabei feststellten mussten, dass Feministinnen jegliche Kritik von Nicht-Feministinnen an ihrer Ideologie schlicht ignorieren. - Von Arne Hoffmann: Linksextreme: "Haut den Chauvis vor den Latz!", ef-magazin am 25. Oktober 2010

Netzverweise