Am 3. August 2020 hat der bundesdeutsche Stalinismus einen Wissenschaftler für eine politisch nicht gewünschte wissenschaftliche Aussage bestraft.
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Wissen teilen ohne feministische Indoktrination.

Die Antithese zur feministischen Opfer- und Hassideologie.

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Rolle des Staates in der Familie
Antifeminismus ist wie eine Schmerztablette und wirkt gegen feministischen Männerhass und Ressentiments gegen alles Männliche. Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Männerrechtler und Feminismuskritiker werden vom öffentlichen Diskurs abgeschnitten, zum Schweigen gebracht, als Frauen­hasser und Nazis in die Ecke der Meinungs­irrelevanz gestellt.

Das Männermagazin

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Das Männermagazin
Beschreibung Weblog
Sprachen deutsch
Online seit 1. März 2012
Status Aktiv
Weitere Infos
Betreiber Detlef Bräunig
Werbung keine
URL das-maennermagazin.com

Das Männermagazin ist ein Nachfolgeprojekt des Blogs Leutnant Dino von Detlef Bräunig.

Der Grund für den Wechsel gab Bräunig an, dass zum deutschen Unterhaltsrecht, den Risiken einer Heirat mit einer europäischen oder ausländischen Frau und Möglichkeiten der Auswanderung inzwischen alles gesagt sei und er sich thematisch breiter aufstellen wolle.


Seit dem 15. November 2018 schreibt der unter dem Kürzel P bekannte Betreiber der TrennungsFAQ als Koautor im Männermagazin.[1]

Satire-Onlineangebot "Das Männermagazin"

Das Männermagazin setzt sich aus einer laufend zunehmenden Anzahl von so genannten Artikeln zusammen, die mehr oder weniger aus Ansammlungen von verschiedenen Wörtern, Zahlen, Zeichen und sonstigem Wirrwarr bestehen und auf modernen elektronischen Daten­sicht­geräten bei ausreichender Stromzufuhr in Form von winzigen verschieden­farbigen Pünktchen sichtbar gemacht werden können. Durch gezielte computer­gesteuerte Verschmutzung von Papier lassen sich diese Pünktchen auf ein nicht­flüchtiges Medium übertragen und danach rechtssicher für längere Zeit verwenden.

Alle Artikel sind reine Satire, zum Teil situativ angereichert mit dem Stilmittel der Überspitzung. Ebenso können Spuren von Fiktion enthalten sein. Die Artikel stammen durchweg aus der Feder eines Spaßvogels namens Detlef Bräunig.

Auch vermeintlich ernsthaft klingende Artikel sind pure Satire. Es wird dringend empfohlen, die Artikel allenfalls oberflächlich und keinesfalls während der Einnahme von Mahlzeiten oder Getränken, der Bedienung von gefährlichen Maschinen oder bei der verantwortlichen Führung von Land-, Luft- und Wasser­fahrzeugen zu lesen. Veränderungen der körperlichen und geistigen Beschaffenheit, unter Umständen mit schwerwiegenden Spätfolgen, sind bei Zuwiderhandlung möglich.

Durch intensiven regelmäßigen Artikelkonsum kann es ausschließlich bei Männern zu irreversiblen Bewusst­seins­veränderungen und plötzlichen Energie­schüben kommen. Frauen hingegen berichten häufig über Übelkeit und Erbrechen.

Eine Haftung des Männermagazins besteht natürlich grundsätzlich nicht.
Die deutschen Medien sind gelinde gesagt skurril. Jede Beleidigung gegen Deutsche wird freudig veröffentlicht und vom linken Lager hämisch bejubelt. Hier einige besonders nette Beispiele:

"Deutsche sind eine Köterrasse ... ein Köterclan". Das sagte ein netter Mann eines Vereins in Deutschland - Strafverfahren eingestellt. Deutsche können nicht beleidigt werden.

Aus der TAZ über deutsche Polizisten: "Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.". So ein journalistischer Text hat keine Konsequenzen, weil es sich hier um feinste Satire handeln soll, zudem gedeckt von der Presse- und Meinungsfreiheit.

Und noch ein Beispiel eines Journalisten: "Der baldige Abgang der Deutschen ist Völker­sterben von seiner schönsten Seite. Mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner vermissen wird.". Konsequenzen? Natürlich keine.

Nein, es geht hier nicht um eine politische Diskussion über das, was journalistisch erlaubt ist und was nicht. Andererseits dürfte jedem klar sein, dass links salonfähig ist und rechts verurteilt wird. Und sicher dürfte ebenso sein, dass deutsche Gerichte selbstverständlich politisch urteilen. Wer die Worte "Deutsche" oder "Polizisten" durch "Frauen", "Schwarze" oder "Ausländer" ersetzt, der wird diese Erfahrung bei einer Veröffentlichung machen dürfen. In Deutschland sind Bürger, Menschen und Deutsche eben nicht dasselbe und sie werden auch nicht gleich behandelt. Das finde ich ziemlich bedenklich.

Wer nun ein wenig über die Entwicklung dieses linken Unsinns nachdenkt, der wird Parallelen zur Entstehungs­geschichte der RAF (Rote Armee Fraktion[wp]) feststellen. Zuerst waren es nur Worte, dann Texte und schließlich der bewaffnete Kampf. Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber auszuschließen ist so eine Entwicklung momentan nicht.

Ob Deutschland die letzten Jahre sicherer oder unsicherer geworden ist, mag jeder selbst beantworten, aber der angebliche politische Kampf, geführt von den Linksgrünen, für angeblich mehr Gerechtigkeit, ist etwas außer Kontrolle geraten. Wer Polizisten diffamiert, der muss sich nicht wundern, wenn Polizisten verprügelt werden. Wer Unternehmer als asoziale habgierige Kapitalisten anprangert, der muss nicht überrascht tun, wenn Geschäfte demoliert und geplündert werden. Und was kommt als Nächstes? Müssen Reiche, Unternehmer und Manager sowie deren Familien Angst um ihr Leben haben? Zurzeit vielleicht noch nicht, aber was heute nicht ist, kann schon morgen Realität sein.

Man reibt sich verwundert die Augen, wie die Politik das Treiben verharmlost und tatenlos hinnimmt. Randalierer verwüsten das Zentrum Stuttgarts und es wird umgehend beschwichtigt, dass es sich doch nur um Kleingruppen aus der Party- und Event­szene handelte, die wochenlang schwer unter den Corona-Beschränkungen gelitten hatten. Logisch. Die Grünen wollten das so nicht stehen lassen und sprachen auf einmal von Kriminellen, nachdem sie zuvor in jedes Mikrofon gebrüllt haben, dass dies keinesfalls politisch motivierte Aktivitäten waren. Ja, kriminell kann ein Partykumpel auch sein. Da bekommt die Berufsgruppe Party- und Event­manager eine völlig neue Bedeutung. Permanentes Anprangern, Beleidigen und das Schüren von Neid spaltet die Gesellschaft und erzeugt früher oder später Gewalt durch Besitzlose, die wenig bis nichts zu verlieren haben. Nichts anderes passiert zurzeit, da ist die Herkunft der Akteure praktisch egal. Die Besitzlosen radikalisieren sich und der Staat motiviert sie sogar noch, indem er bewusst nichts dagegen unternimmt. Ein Staat mit links­ideologischen Mehrheiten in Politik, Justiz, Medien und Wählerschaft hat fertig, ist unreformierbar am Ende.

Neuerdings gibt es ja in Deutschland nur noch zwei Gruppen: Deutsche und Menschen. Wer seine feinen Antennen ausfährt, der hört diese Differenzierung auf allen Kanälen. So wird beispielsweise nach Gutsherrenart festgelegt, dass es per se keinen Rassismus gegen weiße Deutsche geben kann. Wer noch etwas genauer hinhört, der stellt fest, dass damit nur Männer gemeint sind.

Nein. Das ist kein Anprangern von schlimmen Zuständen. Die sind mir wirklich egal. Mir geht es um die unter­schiedlichen Messlatten. Der Blogger Lentze aus Bonn äußert sich aus seinen eigenen Erfahrungen und Beobachtungen über Frauen und schon ist das angeblich Volksverhetzung. Da kann sich der gebildete Mann nur die Augen reiben. Deutsche darf man im eigenen Land grenzenlos beleidigen, aber für Frauen gelten dann plötzlich ganz andere Maßstäbe. Das grenzt schon an ausgesprochene Blödheit der Richter und Richterinnen. Gesetze werden gebogen und gedreht, wie es ihnen gerade passt. Wenn ein weißer deutscher Mann mal eine kleine Nebelkerze absetzt, dann schlägt das Gesetz ziemlich hart zu. Bei Menschen, also den anderen, gibt es jede Menge Nachsicht und natürlich eine grenzenlose Meinungsfreiheit.

Lustig wird es, wenn man als weißer Deutscher noch Mensch geblieben ist und sich für seine Mitmenschen interessiert. Das geht heute nicht mehr, denn jede Nachfrage an einen Nichtweißen, woher er kommt, ist Rassismus von der übelsten Sorte. Dagegen darf jeder einem weißen Deutschen durchaus die Frage stellen, woher er stammt. Ah, ein Ossi, oh, ein Bayer, geil, ein Oberfranke. Nur in solchen Fällen ist das noch normal und zulässig. Aber Menschen darf man nicht mehr danach fragen. Wo bitte ist das Problem beispielsweise zu sagen, dass man kenianische Wurzeln hat, aber in Deutschland geboren und aufgewachsen ist?

Diese ganze linke Diskussion über Menschen bewirkt genau das Gegenteil dessen, was man damit eigentlich erreichen will. Niemand weiß mehr so recht, was momentan erlaubt oder verpönt ist. Also hält man die Klappe und schaltet auf Durchzug. Interessiert mich nicht, will ich nicht wissen und irgendein Gespräch will ich erst recht nicht führen. Wer sich gegenüber seinen Mitmenschen abschottet, der rutscht in kein Dilemma rein. Das ist eine gute Lösung in der heutigen Zeit. Allem aus dem Weg gehen und schon ist die Welt in Ordnung.

Die Frage, was Deutschland braucht, ist sonnenklar. Wir brauchen eine Polizei, die respektiert wird und wer keinen Respekt gegenüber einem Polizisten zeigt, der sollte zuerst den Knüppel bekommen und dann nach kurzer ärztlicher Versorgung in den Knast wandern. Alles andere ist ein sicherer Weg in die Anarchie.

In kaum einem Land leben so viele Ethnien und Religionen auf engstem Raum zusammen wie in Singapur. Wer dort das friedliche Zusammenleben stört oder Vandalismus betreibt, der bekommt zwingend eine mehrmonatige Haftstrafe in Kombination mit einigen Rohrstock­hieben auf den nackten Hintern vor versammelter Häftlings­mannschaft. Ich bin zwar kein Freund der Prügelstrafe, aber der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel. Jährlich werden in Singapur rund 2.000 Personen mit Stockhieben bestraft, ein verhältnis­mäßig kleiner Preis für eine der weltweit niedrigsten Kriminalitäts­raten.

Deutsche und Menschen können gleichermaßen kriminell sein und immer wieder Scheiße bauen. Doch hier muss der Staats­knüppel über deren Köpfen kreisen, bis es der letzte Depp kapiert. Alle, Deutsche und Menschen, haben sich gefälligst friedlich zu verhalten und wer das nicht tut, der sollte es schmerzhaft lernen müssen.

Obendrein müssen die ganzen Hartzler von der Straße weg. Hier empfehle ich ein Arbeitscamp. Arbeitslager klingt nicht so gut, deswegen ist Arbeitscamp das nettere Wort. Inhaltlich ist es sicherlich das Gleiche. Wer nicht freiwillig zur Arbeit will, der muss eben dazu gezwungen werden. Und das muss für alle gelten, für Deutsche, Menschen, Linke, Rechte und sonstige Nichtsnutze. Das Faulenzen muss endlich beendet werden.

Entweder Deutschland fährt endlich eine geradlinige harte Schiene oder wir versinken im Chaos. Weit davon entfernt sind wir definitiv nicht mehr.
- Detlef Bräunig[3]
Das Bestreben, missliebige Meinungen auszurotten, nimmt täglich zu und erreicht bereits auf einigen Feldern die Radikalität einer aus­gewachsenen Diktatur. Für diese Gleichschaltung werden zwei Haupt­waffen eingesetzt:

(1) Persönliche Angriffe auf die Existenz von Leuten, deren Meinung Links­faschisten nicht passt. Das ist meistens erfolgreich und zeigt auch dauerhafte gesellschafts­verändernde Wirkung.

Ex-Nachrichtensprecherin Eva Herman hatte die falsche Ansicht über Frauen und wurde abgeräumt, Entlassung vom NDR. Ex-Google-Mitarbeiter James Damore stellte fest, dass es in der ideologisierten Unternehmens­kultur nicht möglich sei, eine abweichende Meinung offen zu vertreten und wurde sogleich für diese Meinung gefeuert. Dean Sullivan, ein Harvard Professor, wird nach Forderungen von Studenten entlassen, weil er den Angeklagten Herrn Weinstein vor Gericht verteidigt. Matt Taylor, der Leiter der Rosetta-Mission, in der ein Raumfahrzeug auf einem Kometen landet, wird wegen eines Hemdmusters fertig­gemacht. Das Hemd hat ihm eine Frau geschenkt. Wie in einem stalinistischen Schauprozess bittet er weinend vor laufender Kamera um Entschuldigung. CERN Professor Alessandro Strumia von der Universität Pisa äußert sich kritisch zur Geschlechter­politik im Fachbereich Physik: Sofortige Suspendierung durch CERN. Natur­wissen­schaftler werden besonders gerne gebrandmarkt und ausgestoßen, weil sie sachlich und beweisbar argumentieren. Man kann sie also nur persönlich vernichten, weil die Argumente nicht zu widerlegen sind. Weitere Beispiele von Leuten, die fertig gemacht wurden: der Chemiker Tomáš Hudlický, Wirtschafts­wissen­schaftler und Harvard-Präsident Larry Summers, Mathematiker Sergei Tabachnikov und Ted Hill. Oder die Entlassung des Verfassungs­schutz­chefs Maaßen, er zweifelte an der Aussagekraft eines von einer Antifa-Gruppe "Zeckenbiss" zusammen­geschnittenen und lancierten Videos. Auch Mitglieder von legalen, aber missliebigen Parteien, können mit einem schnellen Karriereende rechnen.

Nobelpreisträger Sir Tim Hunt, den Feministinnen fälschlicherweise als Sexisten verleumdet hatten - zur Entlassung gebracht und geflüchtet nach Japan. Der Vorsitzende der hessischen Filmförderung Prof. Hans Joachim Mendig wurde mit dem falschen Mann beim privaten Mittagessen gesehen - entlassen. Vorher forderten 300 Filmschaffende seinen Rücktritt, kaum ein prominenter Name fehlte. Eine Menge Fälle schaffen es nicht einmal in die Medien, weil sie keine berühmten Personen treffen. Die kleineren Leute werden mit de facto Berufs­verboten und Hinauswurf "behandelt". Kürzliches Beispiel: Im Frühjahr ist gegen Polizei­kommissar Marc Bernicke ein Disziplinar­verfahren eingeleitet worden, im Oktober ist dem Polizei­kommissar im gehobenen Dienst die Ausübung der Dienst­geschäfte verboten worden. Ziel des Verfahrens ist, ihn aus dem Dienst zu entfernen. Sein Vergehen: In einer Partei gewesen zu sein, die in einigen Bundes­ländern schon an Nr. 2 steht. Dass das Grundgesetz jedem das Recht zuspricht, sich in Parteien zu organisieren, wird de facto als nicht ernst­zunehmender Witz betrachtet.

Fast alle diese Leute sind nicht nur entlassen, sondern dauerhaft stigmatisiert, ignoriert, in die Versenkung gekettet worden. Sie wurden verbrannt wie Bücher zu Reichskanzler­zeiten. Und das zeigt Wirkung: Niemand, der seinen Job behalten will, sagt auch nur andeutungsweise seine Meinung, macht noch Witze oder trifft gebrandmarkte Personen. Es entsteht ein erwünschtes Bild in der Gesellschaft, als würde es eine ernste, einheitliche, gleich­geschaltete Meinung geben und wer anderer Meinung ist, gehöre zu einer kleinen Gruppe ewig­gestriger Querulanten, Spinner. So wird radikal links­faschistischer Bockmist optisch zum scheinbaren Mainstream, so kann sich der durchgeknallte Gender­schwachsinn halten oder sonstiger herbei­gelogener Müll. Political Correctness ist eine Waffe, mit der man jeden Abweichler auf persönlicher und sozialer Ebene fertig machen kann. Kabarettist Dieter Nuhr[wp] sagte treffend: "Wenn Sie bei uns etwas sagen, was dem Mainstream links und rechts widerspricht, kommen Sie zwar nicht ins Gefängnis, aber es wird massiv versucht, sie sozial zu vernichten. Man wird bewusst falsch etikettiert, beleidigt, bedroht. Da ist die Freiheit in jedem Fall rasant auf dem Rückzug.". Sie ist nicht mehr auf dem Rückzug. Sie ist weg.

Heute traut man sich nur noch etwas zu sagen, wenn man gerade pensioniert wurde oder sicher ist, dass es anonym bleibt. Besonders unter Richtern und Juristen ist das üblich geworden. Sie tragen die Verhältnisse brav schleimend bis zur Pensionierung mit und erst wenn sie nichts mehr zu befürchten haben, trauen sie sich ihre Meinung zu sagen. Beispiele dafür gibt es sehr viele. Thomas Fischer dürften die meisten kennen, ehemals BGH-Richter und erst nach seiner Pensionierung schrieb er viel Kritisches und öffentlich. Nur noch Rentner sagen ihre Meinung und Leute, die als Clowns behandelt werden und die nichts zu verlieren haben. Auch ich lasse meinen Namen weg, obwohl ich eine unwichtige kleine Person ohne eine gesellschaftliche Position bin, weil ich meinen Kindern dumme Anmache ersparen will - der heutige Freiheitshass sucht immer und überall nach Zielen und übt gerne Sippenhaft wie in dunkelsten Zeiten. Dieser Ungeist ist nicht nur wach, er ist beherrschend.

(2) Angriffe auf Medien, in denen unbequeme Äußerungen gemacht werden, sind dagegen niemals erfolgreich. Sie gehen von einem grundlegenden Miss­verständnis aus, nämlich der Annahme, dass Medien ein kontrollierbarer fester Raum wären, der mit Druck zu beherrschen sei. Das beruht auf einem grundsätzlichen Nicht­verstehen der Veränderungen, die das Internet mit sich brachte. Selbst in äußerst medien­repressiven Ländern wie China, die nur ein von Grund auf kontrolliertes Intranet zugelassen haben nach dem Prinzip Big Business und Überwachung ja, Meinung außerhalb der Einheitspartei­grenzen Nein, ist eine Kontrolle nur mit extrem hohem technischen und menschlichem Aufwand möglich und trotzdem stößt sie an Grenzen. Weil automatische Zensur noch engere Grenzen hat, sind dort rund um die Uhr mehr als 30.000 Polizisten dafür eingesetzt plus einige hundert­tausend nur für diesen Zweck beschäftigte Voll- und Teilzeit­zuträger. Trotzdem verbreiten sich beispielsweise Nachrichten über Lebens­mittel­skandale rasend schnell, über die Bericht zu erstatten vor ein paar Jahren ausdrücklich verboten wurde. Doch der eiserne Griff der KP schafft es nicht, er arbeitet sich immer nur an Einzelnen ab.

Das Internet ist eben kein Raum und kein greifbares Ding, sondern ein informations­ver­viel­fältigendes Netzwerk, in dem Informations­quellen jederzeit multipliziert werden oder in neue Räume wechseln und jederzeit neue Transport­routen nehmen können. Sie können auch jederzeit ihre Gestalt verändern. Diese Räume sind nicht begrenzt, sondern können jederzeit beliebig neu und woanders erschaffen werden. Der Aufwand dafür ist nicht groß. Investiert man ein wenig mehr Aufwand, sind solche neuen Räume ziemlich zensur­flexibel gestaltbar. Was heute Google auf seiner Plattform YouTube zensiert, ist morgen auf einer anderen Video­plattform zu sehen. Täglich entstehen neue Räume. Letztlich bringen Zensoren und Denunzianten nur Attraktivitäts-, Frequenz- und Umsatz­verluste für den von ihnen kontrollierten Raum. Anders gesagt: Sie koten ins eigene Wohnzimmer, wie das Links­faschisten und ihre dümmlichen Freunde immer getan haben. Mit Vielfalt sind sie noch nie klargekommen, im Wettstreit der Ideen haben sie immer verloren. Da hilft kein Druck und Zwang. Sie können ihren Müll noch so oft zu Gold erklären und mit beliebigen Vorwänden jeden zensieren, der kritische eigene Meinungen äußert, einen Tag später ist die kritische Meinung doch wieder da und noch schwerer zu blockieren.

Richtig witzig sind die Vehikel, mit denen die Linksfaschisten ihre vermeintliche Herrschaft ausbauen. Sie nehmen dafür Vorwürfe als Werkzeug, mit denen sie sich selbst am besten auskennen, weil sie sie selber pausenlos produzieren: Hass, Rassismus, irgendwas gegen Frauen. Linksfaschisten tun das ungehemmt selber am liebsten, so durfte die grüne Spitzen­kandidatin Bayerns öffentlich in einem Wahlwerbespot "weiße Männer" diffamieren und wurde dafür beklatscht. In öffentlichen Diskussionen des Fernsehens schaffen es Feministen, wie kürzlich wieder in Australien, ihre Mord­phantasien an Männern zu verbreiten. Die Grünen-nahe Böll-Stiftung veröffentlichte auf agentin.org Listen missliebiger Personen, eine Art Meinungs-Todesliste.

So stark die soziale Manipulation geworden ist, weil sie einfach ist, auch von kompletten Dummköpfen ausgeführt werden kann (mitbrüllen, im Gleichschritt marschieren und Faust erheben reicht), so schwach ist ihr Verständnis der technischen Realität. Darüber stolpert auch die Politik ständig. Laut angekündigte Kontroll­projekte knüpfen immer an sozialen Haken an und versagen in der Technik kläglichst, weil sie prinzip­bedingt nicht funktionieren können. Vorne auf den Plakaten stehen Begriffe wie Kinderporno, Urheberrechts­verletzung, Hassrede, hinten herrscht technisch gesehen heiße Luft oder bloß Destruktivität. Ins eigene Zimmer koten, mehr ist auch hier nicht drin - wir kennen das Muster.

Etwas Funktionierendes entsteht dagegen bei den Technikern, Informatikern, Entwicklern. DNS over TLS, innovative VPN-Lösungen wie Wireguard, das jetzt sogar im Linux-Kernel integriert wird, Tor-Netzwerke sind bekanntere und erfolgreiche Projekte, die sich vor allem gegen aktive Angriffe und Mithörer wehren. Aber allein schon die Möglichkeit, einfach neue Räume zu erschaffen und Informationsflüsse zu verändern, gibt uns Möglichkeiten weit jenseits von dümmlichen, aber häufigen Kontrollphantasien. Sich damit zu beschäftigen lohnt sich. Gehet hin, lernt und entwickelt, lernt wieder frei zu sprechen, lasst die Freiheitshasser in ihren Echokammern zurück.
- P.[4]

Einzelnachweise

  1. P: Die neue Rubrik, Das Männermagazin am 15. November 2018
  2. Das Männermagazin: Impressum, Stand: 1. März 2012
  3. Detlef Bräunig: Mein Kommentar: Deutsche sind echte Knalltüten, Das Männermagazin am 26. Juni 2020
  4. P.: Es lebe der Hass, Das Männermagazin am 21. Juni 2020

Netzverweise

  • Webpräsenz: das-maennermagazin.com
  • Autor und Herausgeber Detlef Bräunig
  • Autor P. (vom TrennungsFAQ)
    • Linksfaschisten: Es lebe der Hass, 21. Juni 2020 (Hass)
    • Frauen täuschen Männer: Tarnen und täuschen, 4. Juni 2020 (Weibliches Chamäleon)
    • Steinzeitgehirne, 22. Januar 2020
      Geklagt wird viel in diesen Zeiten. Nicht nur vor Gericht. Gesellschaftliche Strukturen lösen sich auf, jahr­tausende­alte Verträge zwischen den Geschlechtern einschließlich der Ehe werden aufgekündigt. Es gibt so viele Singles wie noch nie zuvor. Wer heute eine Ehe eingeht, hat das höchste Scheidungs­risiko aller Zeiten. Frauen suchen mehr denn je einen Versorger. Alle reproduktiven Rechte sind heute bei Frauen konzentriert. Noch nie zuvor war es für einen Mann so zerstörerisch und teuer, sich von einer rechtlich mit ihm verpartnerten Frau zu trennen. Eine ganze Menge menschlicher Steinzeit­prägungen wurde über Jahrtausende durch Gesellschafts­strukturen und Vereinbarungen in produktiven Bahnen gehalten, nun fallen sie weg und Selbst­zerstörungs­vorgänge werden immer deutlicher. Nur wer flexibel auf diese drastischen Wetter­änderungen reagieren kann, schwimmt oben - alle anderen klagen, klagen, klagen und gehen unter.
      Wie war es früher? Die Evolution zwingt alle Lebewesen dazu, sich selbst dem Überlebens­trieb zu unterwerfen, überlebende Nachkommen zu produzieren. Das ist ein beherrschender Zwang: Leben führt Leben fort. Unser darauf optimiertes Urzeitgehirn sagt uns Männern deshalb, wir sollen uns reproduzieren. Für diese Aufgabe sind gesunde und damit maximal reproduktions­fähige Frauen die wertvollsten. Also hat Jugend und Schönheit von Frauen für Männer den aller­höchsten Wert. [...] Kommt ein Mann nach einem Blick auf die Dame zum Schluss "die ist schön", dann hat sein Urzeitgehirn eigentlich in Sekunden­bruch­teilen einen Gesundheits­check nach den Maßstäben des Dr. Flintstone gemacht. Menschen können das, das sind Kern­kompetenzen des Urzeit­gehirns.
      Die Kurve der Attraktivitäts­abnahme von Frauen gesehen durch das männliche Auge ist exakt deckungs­gleich mit der Kurve ihrer Reproduktions­fähigkeit: Ab 25 geht es nach unten mit Schönheit und Jugend, ab 35 wird es bitter und zu einer Reste­verwertung, in den Jahren jenseits von 40 ist es komplett vorbei. In einer lächerlich kurzen Zeitspanne von 18 bis 25 sind Frauen maximal attraktiv. [...]
    • den Zicken, 22. Dezember 2019
      Wie sehr diese Zickigkeit schon Mädchen bestimmt, merke ich täglich an meinen Töchtern. Kennzeichnend ist, dass sie sich damit am meisten selber schädigen. Sie stolpern dabei über ihre biologische Prägung und verschenken damit in grandiosem Ausmaß Talent und Möglichkeiten.
      Mädchen benehmen sich häufig wie reine Herdenwesen. Ihre soziale Position zu anderen Mädchen geht ihnen über alles. Wandert die Herde zu einem Wasserloch, werden sie bedingungslos mitwandern. Auch der glasklare Beweis, dass ein anderes Wasserloch viel sauberer, reichhaltiger und sicherer ist, wird sie nicht davon abbringen. Beispiele dafür erlebe ich ständig und das fängt früh an. Im Kindergarten sind auch noch die Eltern wichtig, aber mit der Schulzeit wird zunehmend die Herde zur alleinigen Bezugsgruppe.
      Eine meiner Töchter probierte es in der ersten Klasse mit der Schach-AG, die es an ihrer Grundschule gibt. Sie lernte das Spiel schnell und leicht, spielte bei Turnieren mit und gewann auch. Doch Spaß, die schönsten Preise und die höchste Anerkennung verhinderten nicht, dass sie das unverhinderbar wieder aufgab. Was war passiert? Zwei Dinge: Ich konnte sie hinbringen, aber nicht mehr abholen. Da ich mehrere Kinder habe, war das logistisch eben nicht zu machen. Sie ging zwar auch nach der regulären Schulzeit immer selbst genau diesen Weg nach Hause, aber nach Schach konnte sie nicht mit der Freundin in der Gruppe gehen. Das sorgte für permanentes Unbehagen. Ganz vorbei war es, als eine Mitschülerin eine Bemerkung über den Bart des Lehrers machte, sie fand den unheimlich und meine Tochter war von da an nicht mehr ins Klassenzimmer zu bringen. Das war es dann mit Spielzügen durchdenken, Logik und Strategie entwickeln. Gescheitert an einem Bart und einer Freundin.
    • Die Jugendamtsverwandtschaft, 9. Dezember 2019
      Familienfeiern haben mal ihre lustigen, langweiligen, nervtötenden, interessanten Seiten. Interessant ist, dass man Leute trifft und mit ihnen zwangsläufig Zeit verbringt, mit denen man im sonstigen Leben nie etwas zu tun haben will. So geht es mir auch und als besonderes Highlight wurde ich im Familienkreis mit sage und schreibe drei langjährigen Jugendamts­mit­arbeitern beglückt. Mit dem Jugendamt habe ich immer viel zu tun, in allen Gerichts­verfahren saß einer von denen im Saal, schrieb idiotische Stellung­nahmen oder klagte als Beistand gegen mich. Im Ordner der Jugendamts­schreiben liegen mehr Unterlagen, als ich Privat­briefe im Leben bekommen habe.
      Zwei dieser Familienunfälle kennen viele Elemente meiner Unterhaltspreller- und Trennungsvater­karriere, eine weitere Dame kennt sie auch, aber verdrängt es immer wieder, weil ihr Geist und Gedächtnis selten mehr als ein paar Tage weit reichen. Wenigstens reicht es für sie und ihren Job. Person A ignoriert mich seit meiner Trennung und macht höchstens vor Dritten schnippische Bemerkungen. Herr B hat wie ich genug Sarkasmus und Ironie, um zu lachen, bei ihm ist alles entspannter. Es liegt wahrscheinlich daran, dass er Wohn­gemein­schaften mit Problem­jugendlichen betreut, ein harter Job, den wirklich nicht viele machen können, vor allem keine Frauen. Er macht das für ein gutes Einkommen, verdient deutlich mehr als die Schreib­tisch­täter in der Abteilung Beistandschaften, die hauptsächlich "bewährte" Textbau­steine herum­schicken, um Väter zu ruinieren.
    • Wechselmodell im Wechsel, 29. November 2019 (Das Wechselmodell für Väter)
    • Der gute Rat, 31. Oktober 2019
    • Vaterschaft ohne Zusammenbruch, 2. Oktober 2019 (Wenn Männer Vater werden wollen)
    • Die gute Ehe, 19. August 2019 (Ratgeber: Wie führe ich eine gute Ehe?)
    • Männer, Väter und Töchter, 6. Juli 2019
    • Kinder, Kinder, Kinder, 8. Februar 2019
      Kinder, Kinder, Kinder. Sehr tief hat die Evolution uns dieses Thema eingepflanzt. Und nicht nur die Evolution, auch die geistige Regression in Form von Frauen­zeit­schriften und der Rest der Medien beschallen uns mit Kindern als Zentrum der Welt. Familiengerichte, Regierungen, gebärwillige Frauens­personen wollen sie haben. Besonders letztere. Mit Erfolg. Nur rund 20 % der Frauen bleiben kinderlos, davon nicht wenige aus medizinischen Gründen. Laut einer Statistik aus einem ZEIT-Artikel 16 %, bleiben 4 % gebärfähige aber kinderlos gebliebene Frauen.
      Wie das bei Männern ist interessiert den Staat nicht, man hat sie im Mikrozensus im Gegensatz zu den Frauen nie nach Vaterschaft gefragt. Es gibt nur Schätzungen. Die gehen von einem Drittel kinderlos bleibender Männer aus. [...]
      Mindestens 80 % der Frauen pflanzen sich also fort, aber nur 60-70 % der Männer, deren nicht­finanzieller Beitrag außerdem als entbehrlich gesehen wird. Auch beim Kinderwunsch klafft die Schere auseinander. In allen Staaten Europas liegt die gewünschte Kinderzahl von Männern deutlich niedriger wie die Wunsch­kinder­zahl von Frauen. In Deutschland ist der Unterschied sogar über­durch­schnittlich hoch. Für viele Männer sind Kinder längst Schmerz­risiko Nr. 1, wenn es um Katastrophen wie den innigen Kontakt mit dem Familienrecht, vor allem dem Unterhaltsrecht geht. Man ist zunehmend schon in jungen Jahren skeptisch und ist es doch passiert, legt man den ganzen Ärger nach der Trennung mit "Mutti" gerne ad acta, zahlen muss man sowieso und weiterhin Vater sein darf man nur von "Muttis" Gnaden. Diese Gnade wird nur in einem Drittel der Fälle widerspruchslos gewährt. Bei einem weiteren Drittel gibt es Ärger mit ungewissem Ausgang, beim letzten Drittel hat der Vater Pech gehabt, weil Mutti einfach nicht will. Also hat Daddy die Wahl: Dran kaputtgehen oder abhaken.
      Wachsende Gruppen wie MGTOW legen von vornherein keinen Wert auf Kinder­zeugung, weil sie sich - gut begründet - mit Frauen gar nicht erst intimer abgeben wollen und wenn, dann vor Bindungen und anderen Unfällen gut geschützt. Wohl die beste Lösung.
    • Die neue Rubrik, 15. November 2018
      Willkommen in der neuen Rubrik "Väter Kinder Trennung Scheidung" des Männermagazins. Nachdem Leutnant Dino wegen Verstößen gegen die Weiblichkeit in Tateinheit mit Missachtung des guten Geschmacks verhaftet wurde, wurde ich als sein Bewährungs­helfer beauftragt, Herrn Dino wieder zu einem nützlichen Piephahn der feministischen Gesellschaft zu machen. Eine schmackhafte Aufgabe, die ich stets zur vollsten Zufriedenheit seiner Verfolger­meute ausführen werde.
      Wumms. Hätten gar nicht so wenige Leute sicher gerne. Aber leider: Fangt die Schampus­korken wieder ein. Im Gegenteil, es wird noch schlimmer, das Männermagazin hat ein neues Kind bekommen, eine weitere Rubrik.