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Rolle des Staates in der Familie
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.
Der Staatsfeminismus hat am 9. Januar 2020 in einem Akt stalinistischer Zensur[ext] berechtigte Kritik in "Jugend­gefährdung" umgedeutet.
Der institutionalisierte Feminismus stellt sich keiner Debatte auf Augenhöhe. Er nutzt den staatlichen Machtapparat, um jedwede Kritik wegzubügeln.
Zum zweiten Mal innerhalb von 100 Jahren lässt sich Deutschland gleichschalten und wieder gibt es eine Verschwörungs­ideologie, wonach eine Gruppe "an allem schuld" ist.

Definitionsmacht über sexualisierte Gewalt

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Hauptseite » Diskurs » Definitionsmacht » Definitionsmacht über sexualisierte Gewalt

Definitionsmacht über sexualisierte Gewalt meint in feministischen Debatten das Recht von Betroffenen sexualisierter Gewalt zu definieren, was sexualisierte Gewalt ist. Es geht also darum, statt objektiver Kriterien das subjektive Erleben der Frau in den Mittelpunkt zu rücken. Das, was als sexualisierte Gewalt empfunden wird, ist somit auch als sexualisierte Gewalt anzusehen. Damit soll zum einen verhindert werden, dass Frauen unter Rechtfertigungsdruck geraten, wenn sie von erlebter sexualisierter Gewalt berichten. Zum anderen kommen damit auch Formen sexualisierter Gewalt in den Blick, die durch das Recht nicht definiert sind.[1] Definitionsmacht schließt nicht unbedingt die Möglichkeit ein, über Sanktionen für die sexualisierte Gewalt zu bestimmen, auch wenn oft gefordert wird, dass bei eventuellen Sanktionen berücksichtigt wird, welche Situation für die betroffene Person akzeptabel ist. So kann dies z. B. den Umzug des Täters u. Ä. als Forderung einschließen. Diese Implikationen haben in der Praxis höchst umstrittene Folgen, die auf das Gesamtkonzept zurückfallen.[2]

Kritik

Zur Rechtfertigung der Deutungshoheit wird darauf abgestellt, dass die Gefühle des Opfers maßgeblich sind und diese zu respektieren sind. Dabei werden Normen, die nur auf das soziale Miteinander abzielen, auch auf das Strafrecht ausgedehnt. Die Deutungshoheit wird, je nach Verständnis, auch bis zu einer Beweislastumkehr beziehungsweise einem Beweisverbot nicht nur bezüglich der Deutung, sondern auch der Tatsachen ausgedehnt.[3]

Definitionsmacht bedeutet: "Wenn eine Frau sagt, Du hast sie vergewaltigt, dann ist das so." Jede Verteidigung ist verboten, denn jede Darlegung des Falles, die auf eine andere Deutung als "Vergewaltigung" hinausläuft, negiert das Definitionsrecht der Frau und gilt als Sexismus und Frauenfeindlichkeit.[4]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Wildwasser Wiesbaden: Pdf-icon-extern.svg Was hat die Arbeit gegen sexuelle Gewalt mit Feminismus zu tun?[ext] - Christa Oppenheimer (10 Seiten)
  2. Blog Antisexistische Praxis in der Kritik: Definitionsmacht, Schalalalalaa? - Kommentare zum Umgang mit Kritik(er_innen), 13. Juli 2007
  3. Falschbeschuldigung und Vergewaltigung, Teil II, Alles Evolution am 9. August 2010
  4. Das "besondere Verbrechen". Tilt., Romans Roter Mann am 2. Juni 2011 (broken)

Querverweise

Netzverweise