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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Denglisch

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Hauptseite » Sprache » Denglisch
Deutsch für Neubürger

Der Begriff Denglisch oder Denglish, seltener "Germish" (german-english), (Kofferwort aus den Wörtern Deutsch und Englisch[wp] bzw. English) bezeichnet den alltäglichen Gebrauch von nicht allgemein­verständlichen englischen Lehnwörtern[wp] bzw. Anglizismen[wp] (z.B. Fundraiser für Mittelbeschaffer, Wellness für Wohlbefinden, Workshop für Werkstatt) für die jeweils in der deutschen Sprache Entsprechungen existieren, Wort­neu­schöpfungen aus englischen und deutschen Wort­bestand­teilen (Backshop, Bratwurst Point, EasyCredit-Stadion) oder scheinbar englische Wörter bzw. so genannte Schein­anglizismen[wp] (Beamer, Hometrainer, Oldtimer, Service-Point, Showmaster, Weblinks) durch Einwohner des deutsch­sprachigen Raumes[wp].

Stimmen

Zitat: «Spätestens seit den Achtzigerjahren hat sich eine unheilige Allianz aus Werbern, Marketing-Abteilungen und Medien­leuten ohrenfällig aus dem Deutschen verabschiedet.» - Matthias Iken[1]
Zitat: «Der Deutsche steckt dem Amerikaner mit dem Kopf so tief im Arsch, dass er ihm oben schon wieder zum Hals raushängt. Dass der Deutsche dies aber nicht begreift, zeigt, wie wenig weltoffen er in Wirklichkeit ist.» - Tom Rainy[2]

Deutsche Sprachwelt

Unter Denglisch (auch: Engleutsch) versteht man die Einmengung englischer oder englisch klingender Wörter in die deutsche Sprache.[3]

Beispiel-Zitate

  • "Der Workflow geht locker mit der After-Work-Party einher, einem immer mehr in Mode kommenden Event." - Anita Boomgarten, Sprecherin des Goethe-Instituts
  • "Hey Leute, ihr seid so tight, wenn ich mit euch fertig bin, dann burnts!!!" - Detlef D! Soost, Musiker
  • "Das sind Peanuts!" - "Jeder muß im job permanently seine intangible assets mit high risk neu relaunchen und seine skills so posten, daß die benefits alle ratings sprengen, damit der cash-flow stimmt. Wichtig ist corporate-identity, die mit perfect customizing und eye catchern jedes Jahr geupgedatet wird!" - Hilmar Kopper[wp], ehemaliger Vorstands­vorsitzender der Deutschen Bank
  • "Gerade wenn der Leader fehlt, wachsen die anderen oft über sich hinaus!" - Jürgen Klinsmann[wp], ehemaliger Fußball-Nationalspieler und aktiver Fußballtrainer
  • "Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gefühl!" - Andreas Möller, Fußballspieler
  • "Bayern hat eine gute Performance in Deutschland." - Edmund Stoiber[wp], ehemaliger Ministerpräsident[3]
Zitat: «Mein Leben ist eine giving-story. Ich habe verstanden, dass man contemporary sein muss, das future-Denken haben muss. Meine Idee war, die hand-tailored-Geschichte mit neuen Technologien zu verbinden. Und für den Erfolg war mein coordinated concept entscheidend, die Idee, dass man viele Teile einer collection miteinander combinen kann. Aber die audience hat das alles von Anfang an auch supported. Der problem­bewusste Mensch von heute kann diese Sachen, diese refined Qualitäten mit spirit eben auch appreciaten. Allerdings geht unser voice auch auf bestimmte Zielgruppen. Wer Ladyisches will, searcht nicht bei Jil Sander. Man muss Sinn haben für das effortless, das magic meines Stils.» - Jil Sander[wp], deutsche Modedesignerin[4][5]

Einzelnachweise

  1. Matthias Iken: Dummdeutsch und Denglisch: Wie wir unsere Sprache zerstören, Hamburger Abendblatt am 12. September 2009
  2. Tom Rainy: Denglisch - Die Schmähschrift (Denglisch: Des Idioten Fremdwortsprache)
  3. 3,0 3,1 SprachpflegeWiki: Denglisch[webarchiv]
  4. Sprachschuster des Jahres 1997: Jil Sander. Pressemitteilung des VDS, abgerufen am 3. September 2017
  5. Magazin der FAZ am 22. März 1996; zitiert in: Hohlspiegel, Der Spiegel am 1. April 1996

Querverweise

Netzverweise